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	<title>Asyl Archive - wir-hn.de - wirland.eu</title>
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	<description>WIR - Das Nachrichtenportal der Opposition im Süden</description>
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	<title>Asyl Archive - wir-hn.de - wirland.eu</title>
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		<title>Am Pranger im Monat Mai 2018: Multikulti-Fetischist und amtierender Oberbürgermeister Heilbronns: Harry Mergel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schoppen-Fidde]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2018 11:02:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilbronn]]></category>
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		<category><![CDATA[NSU; Gewalt; Hass; Menschenverachtung; Rassenschande]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Schoß ist fruchtbar noch&#8230;. WIR haben gehofft, dass unserem Heilbronn dieser OB erspart geblieben wäre. Gegen seinen Amtsvorgänger Helmut Himmelsbach fiel er, der äußerst geschätzte Harry Mergel,  seinerzeit bei der Wahl am 15. September 1999 jämmerlich durch und durfte...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/politikwirtschaft/am-pranger-im-monat-mai-2018-multikultifetischist-und-exotentuemler-ob-harry-mergel/">Am Pranger im Monat Mai 2018: Multikulti-Fetischist und amtierender Oberbürgermeister Heilbronns: Harry Mergel</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-3737 alignleft" src="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2018/05/26734411_2006345596059319_1918392342965153529_n.jpg" alt="" width="438" height="613" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2018/05/26734411_2006345596059319_1918392342965153529_n.jpg 438w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2018/05/26734411_2006345596059319_1918392342965153529_n-214x300.jpg 214w" sizes="(max-width: 438px) 100vw, 438px" />Der Schoß ist fruchtbar noch&#8230;.</h2>
<p>WIR haben gehofft, dass unserem Heilbronn dieser OB erspart geblieben wäre. Gegen seinen Amtsvorgänger Helmut Himmelsbach fiel er, der äußerst geschätzte Harry Mergel,  seinerzeit bei der Wahl am 15. September 1999 jämmerlich durch und durfte sich weiterhin als Berufsschullehrerchen in Heilbronn verdingen bis er 2005 zum Bürgermeister für die Bereiche Jugend, Familie, Senioren, Integration, Schule, Kultur, Sport, Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Bürgerdienste und Gesundheit gewählt wurde. Nach zwei Amtszeiten ging Helmut Himmelsbach in den wohlverdienten Ruhestand. Harry&#8217;s große Stunde schlug, als er am 16. März 2014 bereits im ersten Wahlgang gegen den farblosen bürgerlichen Kandidaten Diepgen zum ersten Bürger Heilbronns gewählt wurde. Damit erhob der nie besiegte Sozialismus in Gestalt des &#8218;roten Harry&#8216; erneut sein völkerverachtendes Antlitz in Heilbronn. Das Verhängnis eines säkularisierten politischen Illusionsbedürfnisses in Gestalt des Sozialismus ergriff in der Heilbronner Kommunalpolitik nun Platz. Früher hatte der &#8218;rote Harrry&#8216; nur koksende frühere Zuchthäusler wie Konstantin Wecker auf das von ihm initiierte Gaffenberg-Festival eingeladen. Dort wurde Kultur geboten, wie sie Sozialisten und andere subversive politische Kräfte verstehen. Nach Mergels Wahl wurde ganz Heilbronn politisch-kulturell sowie im Bezug auf sein Selbstverständnis ein einziges Gaffenberg-Festival!</p>
<h2>Harry Mergel vertritt all das, was uns an dem Deuschland im Jetzt ankotzt</h2>
<p>Keine linke Politgrütze wird von dem eleganten und smart erscheinenden &#8222;Sozialdemokraten&#8220; nicht notorisch im Munde geführt. &#8222;Erinnerungskultur&#8220; &#8211; also das enervierende Widerkäuen von angeblich untilgbarer historischer deutscher Schuld. Als jüngstes Beispiel sei die Veranstaltung im <strong><a href="http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/stadt/lokales/KZ-Friedhof-Erinnerung-an-ein-dunkles-Kapitel;art140895,4007479">KZ-Friedhof</a></strong> in Heilbronn-Neckargartach am 31.03.2018 angeführt. Bezeichnend Seit&#8216; an Seit&#8216; mit der unsäglichen Heilbronner DGB-Vorsitzenden <a href="https://wir-hn.de/pranger/am-pranger-im-februar-2016-silke-ortwein-linke-giftspritze-im-biederen-dgb-gewand/">Silke Ortwein</a>. &#8222;Willkommenskultur&#8220; &#8211; nach dem Motto: Wer weißer Europäer ist, für den ist die Rolle des &#8218;letzten Mohikaners&#8216; vorgesehen. &#8222;Alle Menschen sind gleich&#8220; &#8211; als ob es nicht die unzähligen Beispiele gäbe, die schlagender Beweis sind für die Widerlegung der liberalistischen Weltauffassung der Gleichheit all dessen, was Menschenantlitz trägt. Die linken Politphrasen, welche der im Volkmund häufig &#8222;Flüchtlings&#8220;-Harry genannte derzeit amtierende OB Heilbronns jeden Tag in praktische Politik umsetzt, ließe sich beliebig fortsetzen. Die meisten Leser haben aber wohl heute schon infolge medialer Berieselung der linken Lügenpresse genügend virtuell abgekotzt. Daher wollen wir sie mit weiterem egalitaristsichen Wortdurchfall verschonen.<span id="more-3706"></span></p>
<h2>Islamisches Kulturzentrum inmitten Heilbronns: Unsere letzte Hoffung &#8211; Harry Mergel</h2>
<p><a href="http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/stadt/lokales/Drei-Fraktionen-lehnen-Heilbronner-Moschee-Neubau-ab;art140895,4029425">Interessant, dass nun CDU, FDP und FWV gegen den geplanten Bau des islamischen Kulturzentrums in der beabsichtigten Form opponieren.</a> WIR sind meilenweit von undifferenzierten anti-islamischen Positionierungen entfernt. WIR amüsieren uns über den Flüchtlings-Harry und seine Position sowie die angekündigte Abstimmung der bürgerlichen Parteien, die vormals die Mehrheit beanspruchen konnten. Auf Seiten des &#8218;roten&#8216; Harry wird fabuliert, das derzeitige Gebetshaus der Ditib-Gemeinde an der Weinsberger Straße sei städtebaulich inakzeptabel. Der &#8218;rote&#8216; Harry hat für sein Vorhaben nun offensichtlich keine Mehrheit mehr, denn die &#8218;bürgerlichen&#8216; Parteien haben ihr &#8222;Nein&#8220; angekündigt! Damit WIR allen undifferenzierten Islam-Kritikern Wind aus den Segeln nehmen können: Beide Positionen sind in dieser Form Müll! Sowohl die Idee an dieser dicht besiedelten und keinen Bauraum mehr hergebenden Stelle, ein islamisches Kulturzetrum nach Art der beantragenden D.I.T.I.B.- Gemeinde und getragen von der Zustimmung von Heilbronns OB Mergel zu errichten. Genauso die Idee, der opponierenden Mehrheitsfraktionen CDU/FDP/FWV, die das Ganze zwar nicht ablehnen, aber etwas kleiner und ohne integrierte Ladengeschäfte haben wollen, damit das D.I.T.I.B.-Zentrum nicht zu so etwas &#8222;wie eine Stadt in der Stadt wird&#8220;. Vielleicht sollten die feinen Damen und Herren von CDU/FDP/FWV einmal die Heilbronner Innenstadt erkunden. Hier gibt es schon längst Parallelgesellschaften und deutschenfreie Zonen. Integration lässt sich nicht verordnen! Beiderseits! Erbärmlich, dass CDU/FDP/FWV nach dem Aufheulen der linken Camarilla beteuern, <a href="http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/Kritiker-wollen-Moscheebau-in-Heilbronn-nicht-verhindern;art140897,4032837">den Moscheebau an der geplanten Stelle nicht verhindern zu wollen.</a></p>
<h2>Grundstückstausch jetzt!</h2>
<p>Es ist Blödsinn, aus Reihen der bürgerlichen Parteien heraus, nun den Bremser zu spielen. Zuvor war alles &#8218;bombe&#8216;. Die volksfeindliche Position der früheren Sozialdemokraten muss  nicht weiter kommentiert werden. Der Glaube steht stets außerhalb des Rechtsstaates. Allein die Erhebung der Kirchensteuer ist eine Frechheit. Es geht allein darum, welchen kulturellen Charakter unsere Heimatstadt  Heilbronn zukünftig annehmen soll. Es wird daher aus Reihen unserer Bewegegung der Vorschlag unterbreitet, Grundstücke zu tauschen. Anstatt der räumlich beengten wenigen  Quadratmeter, sollten D.I.T.I.B. andere, weiträumigere Flächen zur Verfügung gestellt werden, welche wertmäßig aquivalent sind, aber wegen dezentraler Lage weitläufiger sind. Hier erscheint uns die Lösung Neckarsulms im Industriegebiet geeigneter als inmitten der Innenstadt, wobei auch in der Nachbargemeinde das Parkplatzproblem für alle Beteiligten unbefriedigend gelöst ist. In Heilbronn aber ist es in der Nordstadt gegenüber dem K3 gar nicht zu lösen!</p>
<h2>Ein zurechtgestutzter OB hat nun offensichtlich seine Mehrheit der politischen Korrektheit im Heilbronner Stadtrat verloren! Und das ist gut so!</h2>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Dutzende gedenken den Opfer des Berliner Terroranschlags durch Asylbetrüger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2016 22:38:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 23. Dezember trafen sich in Öhringen dutzende Menschen, um den Opfern des Terroranschlages in Berlin zu gedenken, bei dem ein durch das Verhalten Angela Merkels importierter Attentäter auf einem Berliner Weihnachtsmarkt zwölf Menschen mit einem Lastwagen getötet und viele...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2452" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2016/12/15726751_1258296667564743_9043460303807432200_n.jpg" alt="" width="960" height="540" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/12/15726751_1258296667564743_9043460303807432200_n.jpg 960w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/12/15726751_1258296667564743_9043460303807432200_n-300x169.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/12/15726751_1258296667564743_9043460303807432200_n-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p><strong>Am 23. Dezember trafen sich in Öhringen dutzende Menschen, um den Opfern des Terroranschlages in Berlin zu gedenken, bei dem ein durch das Verhalten Angela Merkels importierter Attentäter auf einem Berliner Weihnachtsmarkt zwölf Menschen mit einem Lastwagen getötet und viele verletzt hat. Auf einem Transparent hieß es &#8222;In Gedenken an die Opfer des Terrors&#8220; und es fand eine Schweigeminute statt. Zu dem Treffen wurde nicht öffentlich aufgerufen.</strong></p>
<p><span id="more-2451"></span></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2453" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2016/12/15697563_1258296507564759_2373913956598660052_n-1.jpg" alt="" width="528" height="960" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/12/15697563_1258296507564759_2373913956598660052_n-1.jpg 528w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/12/15697563_1258296507564759_2373913956598660052_n-1-165x300.jpg 165w" sizes="(max-width: 528px) 100vw, 528px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-2454" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2016/12/15748080_357086634654068_505957141_o-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/12/15748080_357086634654068_505957141_o-1024x576.jpg 1024w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/12/15748080_357086634654068_505957141_o-300x169.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/12/15748080_357086634654068_505957141_o-768x432.jpg 768w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/12/15748080_357086634654068_505957141_o.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/der-thing/dutzende-gedenken-den-opfer-des-berliner-terroranschlags-durch-asylbetrueger/">Dutzende gedenken den Opfer des Berliner Terroranschlags durch Asylbetrüger</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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		<title>Bürgerkrieg, finanzielle Belastung, hat überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun: Wolfgang Schäuble zur „Flüchtlingskrise“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2016 09:58:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich dagegen ausspricht, die Einwanderungswilligen der Dritten Welt in Deutschland anzusiedeln und mit den Steuergeldern der Deutschen üppig zu versorgen, wird diffamiert und bekämpft. Von Politikern, die für sich selbst scheinbar die Definition von Demokratie gepachtet haben, von einer...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/politikwirtschaft/buergerkrieg-finanzielle-belastung-hat-ueberhaupt-nichts-mit-auslaenderfeindlichkeit-zu-tun-wolfgang-schaeuble-zur-fluechtlingskrise/">Bürgerkrieg, finanzielle Belastung, hat überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun: Wolfgang Schäuble zur „Flüchtlingskrise“</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2202" aria-describedby="caption-attachment-2202" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-2202 size-full" src="http://wir.hn/wp-content/uploads/2016/10/wolfgang-schaeuble.jpg" alt="Wolfgang Schaeuble" width="630" height="360" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/10/wolfgang-schaeuble.jpg 630w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/10/wolfgang-schaeuble-300x171.jpg 300w" sizes="(max-width: 630px) 100vw, 630px" /><figcaption id="caption-attachment-2202" class="wp-caption-text"><span style="font-size: 8pt;">Bildquelle: flickr.com Urheberrecht: <a href="https://www.flickr.com/photos/95213174@N08/">Metropolico.org &#8211; (CC BY-SA 2.0)</a></span></figcaption></figure>
<p><strong>Wer sich dagegen ausspricht, die Einwanderungswilligen der Dritten Welt in Deutschland anzusiedeln und mit den Steuergeldern der Deutschen üppig zu versorgen, wird diffamiert und bekämpft. Von Politikern, die für sich selbst scheinbar die Definition von Demokratie gepachtet haben, von einer Presse, die in weiten Teilen des Volkes als „Lügenpresse“ wahrgenommen wird und von feigen Mitläufern, die von sich selbst denken sie würden Zivilcourage an den Tag legen. Wer hinter die Fassade blickt, sieht unter anderem auf eine Mischung aus Heuchelei, Doppelmoral und Lügen. Heute betrachten wir, was Vollblut-Christdemokrat Wolfgang Schäuble vor 25 Jahren sagte.</strong></p>
<p><span id="more-2201"></span></p>
<p>Bei Sichtung alter Redeprotokollen des Bundestages der BRD ist der Weltnetz-Blog <strong>„<a title="Startseite" href="http://www.dzig.de/Bundestag-Wolfgang-Schaeuble-spricht-1991-zur-Asylpolitik">DZiG.de</a>“ </strong>auf interessante Redeprotokolle gestoßen. Der damalige Bundesinnenminister, Dr. Wolfgang Schäuble, sagte am 18. Oktober 1991 folgendes:</p>
<div data-canvas-width="233.55781666666675"><code>Die hohe und von Monat zu Monat <strong>steigende Zahl von Asylbewerbern</strong> muß von den Bundesländern untergebracht werden. Das kann entweder in Sammelunterkünften oder durch Verteilung auf alle Landkreise und Gemeinden geschehen, wobei natürlich auch Sammelunterkünfte immer zu irgendeiner Gemeinde gehören. Die Kommunen sehen sich dadurch zunehmend überfordert, und die Proteste der Verantwortungsträger für Städte, Gemeinden und Kreise, gleich welcher Partei sie angehören, gegen diese Entwicklung nehmen an Intensität und Schärfe zu.</code></div>
<p><code>Auch die Widerstände in der Bevölkerung wachsen. <strong>Das hat überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun.</strong> Wieso eigentlich wollen wir von unseren Mitbürgern verlangen, daß sie ertragen und verstehen sollen, daß Hunderttausende von Asylbewerbern <strong>mit erheblichen finanziellen Belastungen für die Steuerzahler</strong> für Jahre untergebracht und versorgt werden sollen, obwohl von vornherein klar ist, daß die allermeisten nicht als politisch verfolgt anerkannt werden können und daß sie <strong>nach jahrelangen Verfahren am Ende unser Land dennoch nicht verlassen?</strong></code></p>
<p><code>Ich will die Mißstände, die sich im einzelnen in den Städten und Dörfern unseres Landes zutragen, hier gar nicht schildern, weil ich ja wirklich dafür bin, diese besonders schwierige Debatte behutsam zu führen. Aber niemand darf doch bestreiten, daß es diese <strong>Mißstände</strong> zuhauf gibt und daß sie natürlich eine wachsende Zahl unserer <strong>Mitbürger besorgen</strong>, die zunehmend daran zweifeln, ob die Verantwortlichen in Bund und Ländern überhaupt noch wissen, was sich in den Gemeinden abspielt, und die im übrigen in Gefahr geraten, zunehmend an der Handlungsfähigkeit unseres Staates bzw. derjenigen, die in Bund und Ländern Verantwortung tragen, zu zweifeln.</code></p>
<p><code>Ich kann doch nicht darüber hinwegsehen, daß der Vertreter des nordrhein-westfälischen Sozialministers bei einer Anhörung, die ich im Innenministerium gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Innenministerkonferenz der Länder, dem Kollegen Läpple, durchgeführt habe, erklärt hat, daß in den Gemeinden Nordrhein-Westfalens, in denen Asylbewerber untergebracht werden, <strong>zum Teil bürgerkriegsähnliche Zustände</strong> herrschten. Das ist doch die Wahrheit.</code></p>
<p><code>Das ist Kern des Problems. Das hat - ich sage es noch einmal - nichts mit Ausländerfeindlichkeit unserer Bevölkerung zu tun.</code></p>
<p><code>Ganz im Gegenteil: <strong>Ich habe seit Jahren davor gewarnt, daß nichts die freundlichen Beziehungen zwischen Deutschen und ausländischen Mitbürgern mehr belasten könne als diese Entwicklung der Asylbewerberproblematik.</strong></code></p>
<div data-canvas-width="360.62949999999995"><code>Deswegen habe ich auch nie verstanden, <strong>warum sich etwa Ausländerbeauftragte, die für die Integration ausländischer Arbeitnehmer und ihrer Familien in unserer Gesellschaft zuständig sind, immer gegen jede Lösung der Asylbewerberproblematik gewandt haben</strong>, obwohl sie hätten wissen müssen, daß genau daraus unabsehbare Gefahren und Belastungen für die Integrationsbemühungen der rechtmäßig und seit langem unter uns lebenden Ausländer entstehen.</code></div>
<p><a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/12/12051.pdf">Im Dokument</a> befinden sich noch weitere lesenswerte Aussagen (Seite 3 bis 10). Für solche Aussagen würde man heute wohl als „rechtsextrem“ oder ähnliches diffamiert werden, die AfD wird für ähnliche Aussagen angegriffen.</p>
<p>Unter Anbetracht dieser Aussage verwirrt uns dann der katastrophale Zustand den wir heute in Deutschland haben dann doch: Wenn die CDU das umgesetzt hätte und umsetzen würde, was er richtigerweise gesagt hat, wie konnte es dann heute so weit kommen? Hier können wir etwas wichtiges lernen. Wir sollten weniger darauf achten, was jemand sagt, sondern wie er handelt. In der Bibel steht bei <a href="http://www.bibleserver.com/text/LUT/Matth%C3%A4us7,16">Matthäus 7,16</a> das Folgende: „<em><strong>… An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? &#8230; So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte…</strong></em>“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Quellen</h3>
<ul>
<li class="title"><a href="http://www.dzig.de/Bundestag-Wolfgang-Schaeuble-spricht-1991-zur-Asylpolitik" target="_blank">Bundestag: Wolfgang Schäuble spricht 1991 zur Asylpolitik &#8211; dzig.de</a></li>
<li class="title"><a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/12/12051.pdf" target="_blank">Deutscher Bundestag &#8211; Stenographischer Bericht &#8211; 51. Sitzung &#8211; Bonn, Freitag, den 18. Oktober 1991</a></li>
</ul>
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		<title>Neue Zumutung aus Mergels Amtsstube: Flüchtlingswohnheim in der Mönchseestraße</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Oekonom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2016 11:58:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heilbronn & Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik im In- und Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative für Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Asylbetrug]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[Mönchseestraße]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Podeswa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Offener Brief des Heilbronner Landtagsabgeordneten Dr. Rainer Podeswa vom 07.04.2016 an OB Harry Mergel: Im Zuge der weiteren geplanten Einquartierung von Einwanderern in unser soziales Netz soll nun auch der Bereich Stadtmitte/Mönchseestraße unter der irren Einwanderungspolitik von Angela Mergel leiden...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offener Brief des Heilbronner Landtagsabgeordneten Dr. Rainer Podeswa vom 07.04.2016 an OB Harry Mergel:</strong></p>
<figure style="width: 400px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" id="__wp-temp-img-id" class="img-thumbnail" src="http://picload.org/image/rgdadggr/rainer_podeswa_fb.jpg" alt="Rainer Podeswa" width="400" height="400" /><figcaption class="wp-caption-text"><span style="font-size: 8pt;">(Bildquelle: <a href="https://www.facebook.com/Dr-Rainer-Podeswa-462474107283467">Rainer Podeswa Facebook</a>)</span></figcaption></figure>
<p><span id="more-1338"></span></p>
<p>Im Zuge der weiteren geplanten Einquartierung von Einwanderern in unser soziales Netz soll nun auch der Bereich Stadtmitte/Mönchseestraße unter der irren Einwanderungspolitik von Angela Mergel leiden müssen, denn in der Mönchseestraße 83, 83/1 und 85 ist ein angebliches &#8222;Flüchtlingsheim&#8220; geplant &#8211; faktisch eine Beherbergung zumeist illegaler Einwanderer.</p>
<p>Wie so häufig ist der OB Heilbronns und Beinahe-Namensvetter Mergel wieder ein willfähriger und äußerst dienstbeflissener Vollstrecker der nicht erfüllten Mutterkomplexe von &#8222;Mama Merkel&#8220;, die selbst ohne Kinder keine eigene indivduelle Zukunft hat.</p>
<p>Sehr bemerkenswert in diesem Zusammenhang der offene Brief des AfD-Landtagsabgeordneten des Wahlkreises Heilbronn, Dr. Rainer Podeswa, den WIR nachffolgend ungekürzt wiedergeben möchten.</p>
<p>&#8222;Geplantes Flüchtlingswohnheim in der Mönchseestraße 83-85, Heilbronn</p>
<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Mergel,</p>
<p>der Stadt- und Landkreisverband der Alternative für Deutschland ist von Anwohnern der Mönchseestraße über die seit rund 6 Monaten betriebene Planung der Stadt Heilbronn informiert worden, ein Flüchtlingswohnheim in der Mönchseestraße 83, 83/1 und 85 anzumieten, welches sich aktuell im Stadium des Baugenehmigungs­verfahrens befindet; Aktenzeichen BGV16/0105.</p>
<p>In unserer Einschätzung handelt es sich bei dieser Planung um einen im wahrsten Sinne des Wortes „nachhaltigen“ Eingriff in die Struktur dieses innenstadtnahen Wohngebiets, welcher die Einbeziehung aller betroffenen Bürger und nicht nur der direkten Angrenzer, Nachbarn und Grundstückseigentümer geboten erscheinen lässt.</p>
<p>Wir bitten Sie, vor diesem Hintergrund, uns Auskunft erteilen zu lassen, wie die Verwaltung die nachfolgenden zu erwartenden Auswirkungen zum Nutzen und Wohl der Bürger von Heilbronn gestalten will:</p>
<p>Ausweislich der Bauplanungsunterlagen, welche i. W. keine Wohnbereiche sondern einzelne Zimmer vorsehen, ist die Erstellung eines Flüchtlingswohnheimes für rund 150 Flüchtlinge beabsichtigt; nach den Zahlen des Bundesamt für Migration und Flüchtlinge also hauptsächlich für junge Männer.</p>
<p>1.     Wie beabsichtigt die Verwaltung in diesem Wohnkomplex bestehend aus drei großen Gebäuden die Sicherheit der Bewohner und Anwohner mit nur einem geplanten Sicherheitsmitarbeiter zu gewährleisten?</p>
<p>In unmittelbarer Nachbarschaft zum geplanten Flüchtlingswohnheim befindet sith das Robert-Mayer-Gymnasium. Bedingt durch die Lage der Haltestellen des ÖNV führt der Schulweg für einen sehr großen Teil der Schüler des Gymnasiums direkt an dem Flüchtlingswohnheim vorbei.</p>
<p>2.     Ist es beabsichtigt die Haltestellen zu verlegen oder andere Maßnahmen zu ergreifen, um den Schulweg umzuleiten?</p>
<p>In unmittelbarer Nachbarschaft zum geplanten Flüchtlingswohnheim und direkt angrenzend an das Robert-Mayer-Gymnasium befindet sich die Stadtgartenanlage Friedensplatz, nur wenige Schritte weiter der Harmoniepark. Beide Gartenanlagen werden von den Schülern stark frequentiert und zukünftig, nach allgemeiner Lebenserfahrung, auch von den Flüchtlingen.</p>
<p>3.     Welches Konzept will die Verwaltung umsetzen, um die Sicherheit und Ordnung auf diesen öffentlichen Flächen zu gewährleisten?</p>
<p>Das geplante Flüchtlingswohnheim befindet sich in einem stark verdichteten Innenstadtbereich mit angrenzenden Gebäuden von zumindest mittelalter Bausubstanz, welche mehrheitlich noch ohne moderne Brandschutzmaßnahmen errichtet worden sind.</p>
<p>4.     Welche Ergebnisse hat die bautechnische Untersuchung der Gebäude hinsichtlich des angesprochenen Brandschutzes erbracht und welche Maßnahmen zum vorbeugenden Brandschutz und zur Brandverhütung wurden umgesetzt?</p>
<p>Das geplante Flüchtlingswohnheim befindet sich in einem stark verdichteten Innenstadt- und Wohnbereich. Da es der allgemeinen Lebenserfahrung widerspricht, dass rund 150 junge Männer geräuschlos residieren;</p>
<p>5.     welche bautechnischen und sonstigen Maßnahmen oder Auflagen sind von der Verwaltung vorgesehen, um die Nachtruhe der angrenzenden Bewohner zu gewährleisten?</p>
<p>Nachdem die unkontrollierte Massenzuwanderung des letzten Jahres aus Gründen, welche nicht in der Verantwortung der Bundesregierung liegen, dramatisch reduziert wurde, ergibt sich die zwingende Frage nach er Bedarfsplanung der Stadt Heilbronn für Flüchtlingsunterkünfte. Wird hier nicht ggf. eine überholte Bedarfsplanung zugrunde gelegt.</p>
<p>6.     Welche Bedarfsplanung für die Anzahl der erforderlichen Flüchtlings­unterkünfte verwendet die Stadt Heilbronn und auf welcher Grundlage basiert diese Bedarfsplanung?</p>
<p>Verschiedene öffentliche Quellen geben die Anzahl der ausreisepflichtigen und durch die Stadt Heilbronn alimentierten Flüchtlinge mit über 200 Personen an.</p>
<p>7.     Wie hoch ist die Anzahl der in Heilbronn registrierten ausreisepflichtigen Flüchtlinge und welche Planung zu deren Abschiebung, in welchem Zeitraum, wird durch die Stadtverwaltung verfolgt?</p>
<p>8.     Abschließend erlauben wir uns die allgemeine Frage nach den Kriterien, nach welchen die Stadt Heilbronn die Güterabwägung getroffen hat, zwischen dem zu erwartenden Werteverfall und der drohenden Ghettoisierung eines ganzen Innenstadtgebietes und dem zu erwartenden Nutzen für die Heilbronner Bürger?</p>
<p>Ihrer geschätzten Antwort und.der öffentlichen Diskussion sehen wir mit Interesse entgegen und verbleiben, in Erwartung der von Ihnen veranlassten Antwort</p>
<p>mit freundlichen Grüßen Ihr<br />
Dr. Rainer Podeswa MdL Sprecher</p>
<p>Kreisverband Heilbronn der Alternative für Deutschland</p>
<p>Tel.: 07062 975349</p>
<p>Mobile: 0171 432 1328</p>
<p>Email: <a href="mailto:rainer.podeswa@afd-bw.de">rainer.podeswa@afd-bw.de</a></p>
<p>&#8220;</p>
<p>WIR unterstützen diese Initiative Dr. Rainer Podeswas uneingeschränkt.</p>
<p>WIR erlauben uns aber darauf hinzuweisen, dass im Zuge der ersten Beherbergung von zumeist illegalen Einwanderern in der Nordtstadt der Heilbronner Steuerberater und betroffene Anwohner als spiritus rector der &#8222;Bürgerinitiative Nordstadt&#8220; sich in gleicher Weise an den Heilbronner OB Mergel wandte, der bereits vor rund einem Jahr das erste große Vergehen im Rahmen der Beherbergung von in der Regel Illegalen gegen seine Wähler und alle Bewohner Heilbronns beging, der nachfolgend nochmals ebenfalls in vollem Wortlaut dargestellt werden soll.</p>
<p>&#8220;</p>
<p>Stadt Heilbronn</p>
<ul>
<li>Herrn Oberbürgermeister Harry Mergel &#8211;</li>
</ul>
<p>Marktplatz 7</p>
<p>74074 Heilbronn</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Heilbronn, 04.03.2015/md</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2></h2>
<h2>Offener Brief</h2>
<h2>Zur geplanten Unterbringung von Asylbewerbern in der Nordstadt</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Herr Mergel,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>am vergangenen Samstag musste ich einem Artikel der „Heilbronner Stimme“ „Unmut über fehlende Information“ (HSt v. 28.02.2015, S. 29) entnehmen, dass die Stadt Heilbronn 90 Asylbewerber in leerstehenden Wohnblocks der Stadtsiedlung in der Nordstraße unterzubringen beabsichtigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Unterzeichnete hat zu Anfang vergangenen Jahres ein Objekt in der Kleiststraße im guten Glauben erworben, es würde eine deutliche Aufwertung des Stadtteils erfolgen, nicht zuletzt deswegen, weil im Grundbuch ein sogenannter Sanierungsvermerk hinterlegt ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach eingehender Beschaffung von zugänglichen Informationen konnte ich vor dem Kauf meines Grundstücks im Februar 2014 feststellen, dass auf dem Gelände der Stadtsiedlung in der Nordstraße vier Wohnblöcke abgerissen werden sollten und dort ein acht- bzw. neunstöckiger Gebäudekomplex entstehen sollte. Dies wäre der Beginn gewesen, das stiefmütterliche Dasein der Nordstadt zu beenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es mag der Tatsache geschuldet sein, dass der Unterzeichnete wegen der langwierigen Umbaumaßnahmen seines Eigenheims und hoher beruflicher Belastung keine Kenntnis davon bekommen hat, dass der Bau des von der Stadtsiedlung eigentlich geplanten Projekts, welches vom Gemeinderat gebilligt wurde (!), nun bis auf weiteres ausgesetzt sei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist zwar ärgerlich, dass nun Maßnahmen, die geeignet wären, die Nordstadt wohnlicher und damit auch attraktiver für junge Familien, Unternehmer und Studenten zu machen, derzeit nicht ergriffen werden sollen. Über die Art der Aufwertung der Nordstadt kann man gewiss unterschiedlicher Auffassung sein, was sich letztlich im Unmut von Anwohnern gegen die bisherige Konzeption der Neugestaltung des Quartiers der Stadtsiedlung in der Nordstadt niederschlug.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun allerdings als ‘Alternative‘ die Unterbringung von Asylbewerbern ins Spiel zu bringen, ist ein Schlag ins Gesicht für all diejenigen, die in der Nordstadt wohnen und leben wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Ruf der Nordstadt ist bisher ein mäßiger und ‘stiefmütterliche Behandlung‘ dieses Stadtteils ist eine sehr vorsichtige Umschreibung für die Aufmerksamkeit, welche die Stadtverantwortlichen dem Areal um die Nordstraße bisher zuteilwerden ließen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit der Unterbringung von 90 Asylbewerbern in einem Stadtteil mit ohnehin mäßigem Leumund nehmen Sie als unser gewählter Repräsentant nun aber zumindest billigend in Kauf, dass der Norden Heilbronns endgültig zur Schmuddelecke unserer Stadt verkommt. Bei einer auch nur mittelfristigen Unterbringung von Asylbewerbern legt man vorsätzlich den Grundstein dafür, ein zweites „Hawaii“ im Revier um die Nord-, Lessing-, Kleist- und Pestalozzistraße entstehen zu lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von einer Fortführung der Sanierung an der zunächst beabsichtigten Stelle kann also derzeit keine Rede sein, die angesichts der Wohnungsknappheit sinnvolle Schaffung von Wohnraum insbesondere für Studenten und junge Familien rückt nun wohl in der Nordstadt in weite Ferne. Das bedaure ich außerordentlich, da die räumliche Nähe der Gegend um die Nordstraße zum Bildungscampus gerade dazu prädestiniert wäre, jungen Akademikern, der Zukunft unseres Landes, bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erkennend, dass weder die zugesagte Sanierung weiter vorangetrieben wird, noch die geeigneten Areale der Nordstadt zur sinnvollen Schaffung von Wohnraum genutzt werden, muss mich die geplante Unterbringung von Asylbewerbern gänzlich auf die Palme bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wo Sanierung draufstand, ist nun tatsächlich die Unterbringung von Asylbewerbern drin! </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wo die Möglichkeit bestand, bezahlbaren Wohnraum für Studenten und junge Familien zu schaffen, erfolgt nun die dezentrale Lösung für das Flüchtlingsproblem!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Was soll das?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Was meinen angestauten Ärger allerdings endgültig zu Wut werden lässt, ist die indiskutable Informationspolitik der Stadt und hier Insonderheit der Sozialbürgermeisterin Agnes Christner.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich beziehe mich hierbei auf den oben angeführten Bericht der Heilbronner Stimme, bei dem sich mit der Verdacht aufdrängt, dass die Sozialbürgermeisterin und andere Beteiligte wohl eine politisch motivierte Lüge in Umlauf gebracht hat, um alle Anwohner vor vollendete Tatsachen zu stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Handelt es sich nicht um eine politisch motivierte Lüge der Sozialbürgermeisterin oder gar eine von der gesamten Administration geduldete Lüge, dann muss der Unterzeichnete bei derart erheblichen (angeblichen) Informationslücken von der Inkompetenz der Sozialbürgermeisterin ausgehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist ganz einfach nicht glaubwürdig, wenn von Amtsseite behauptet wird, man habe die Problematik der Nordstadt und  die eigentlich geplante umfassende Sanierung im Revier um die Nordstraße „so nicht auf dem Schirm gehabt“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist vielmehr bezeichnend, wenn Frau Christner sagt, die vorsichtige Informationspolitik sei deshalb erfolgt, weil man „niemanden auf dem Plan rufen wolle.“ Eine derartige Informationspolitik von Stadtsiedlung und Behörden unter Ihrer Oberaufsicht als gewähltem Stadtoberhaupt, Herr Mergel, ist nicht nur skandalös, sondern beschämend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Transparenz der beschlossenen Neuorientierung für die Nutzung des fraglichen Nordstadtreviers? Null!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stattdessen der Versuch, Fakten zu schaffen und die verdutzten Anwohner vor vollendete Tatsachen zu stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ich kann Ihnen von meiner Seite aus nur Folgendes zu sichern: Jetzt haben sie mich persönlich endgültig in jeder Hinsicht auf den Plan gerufen!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ich werde alle rechtlichen und politischen Möglichkeiten nutzen, um die von der Stadtverwaltung geplante Maßnahme der Unterbringung von Asylbewerbern im (vermeintlichen) Sanierungsgebiet der Nordstadt zu verhindern! </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mag der Erfolg möglicher verwaltungsrechtlicher Maßnahmen oder vermögensrechtlicher Klagen vor Gerichten fraglich sein, der politische Mobilisierung aller Anwohner der Nordstadt können Sie gewiss sein – und gewiss nicht in dem Sinne der stillschweigenden Duldung einer Unterbringung von Asylbewerbern in unserem Stadtteil!</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Es ist aus meiner Sicht bedauerlich, dass ausgerechnet Städte und Gemeinden eine völlig verfehlte Einwanderungs- und Asylpolitik durch die Unterbringungspflicht von Personen aus fremden Ländern ausbaden müssen. Das liegt mitnichten in Ihrer Verantwortung, Herr Mergel.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Mit der von Ihnen geplanten Nacht- und Nebelaktion werden Sie allerdings die Mehrheit aller Anwohner gegen die Asylbewerber aufbringen, die in der Nordstadt untergebracht werden sollen. Dabei sind die Asylbewerber, die namentlich und persönlich keinem der Anwohner bekannt sind, mit Sicherheit der falsche Adressat der Wut der Bewohner der Nordstadt. Eine in dieser Weise von der Stadtverwaltung an den Tag gelegte Informationspolitik führt allerdings zwingend von einer Kritik des Wo und Wie der Unterbringung zur Ablehnung der Untergebrachten.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Mit dem Artikel der „Heilbronner Stimme“ ist nun der Steinen ins Rollen gebracht und Sie können sich der massiven Ablehnung der Unterbringung von Asylbewerbern in der Nordstadt sicher sein.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Mergel, ich bitte Sie daher, um des friedlichen Miteinanders in der Nordstadt Willen, die Absicht der Unterbringung von Asylbewerbern in der Nordstraße zu überdenken und eine andere Lösung zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Michael Dangel, Steuerberater)&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Es steht zu befürchten, dass der feine Flüchtlings-OB Mergel auch bei Dr. Rainer Podeswa wieder seine unsägliche und realitätsresistente Gutmenschenlalle absondern wird. Wer die Ausführungen dieses angeblichen Oberbürgermeisters von Heilbronn gelesen haben wird, wird froh sein, dass WIR alle dessen Verbaldiarrhoe bald nicht mehr lesen werden müssen, kann dieser doch aus Altesgründen keine weitere Amtszeit mehr absolvieren. Was für ein Segen für Heilbronn!</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">WIR werden feiern, wegen Flüchtlingsmergel endlich seine Amtsstube räumen muss!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die neue Völkerwanderung &#8211; ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wvh10.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2016 21:14:35 +0000</pubDate>
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		<title>ASYL &#8211; Holger Strohm über Migration &#124; Bewusst.TV &#8211; 11.2.2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2016 20:35:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
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		<category><![CDATA[Holger Strohm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/video/asyl-holger-strohm-ueber-migration-bewusst-tv-11-2-2016/">ASYL &#8211; Holger Strohm über Migration | Bewusst.TV &#8211; 11.2.2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="ASYL - Holger Strohm über Migration | Bewusst.TV - 11.2.2016" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/gNXf6gnXJuw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/video/asyl-holger-strohm-ueber-migration-bewusst-tv-11-2-2016/">ASYL &#8211; Holger Strohm über Migration | Bewusst.TV &#8211; 11.2.2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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		<title>&#8222;Demokratisch in die Pleite&#8220;: Christian Ortner (Vortrag &#038; Diskusion)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 23:01:05 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/video/demokratisch-in-die-pleite-christian-ortner-vortrag-diskusion/">&#8222;Demokratisch in die Pleite&#8220;: Christian Ortner (Vortrag &#038; Diskusion)</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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		<title>Die Drahtzieher der Flüchtlingsinvasion im Detail</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2016 23:01:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>https://www.youtube.com/watch?v=yZzYfH1vpto</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/video/die-drahtzieher-der-fluechtlingsinvasion-im-detail/">Die Drahtzieher der Flüchtlingsinvasion im Detail</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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		<title>Öhringen: &#8222;Hohenlohe wacht auf&#8220;-Demonstration voller Erfolg</title>
		<link>https://wir-hn.de/politikwirtschaft/oehringen-hohenlohe-wacht-auf-demonstration-voller-erfolg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Theodor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 20:56:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA["Der Thing"]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbronn & Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik im In- und Ausland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei strahlendem Sonnenschein, gingen zirka 120 Menschen auf die Straße. Das regimekritische Bündnis demonstrierte mittlerweile zum 19. Mal. Rund 120 Hohenloher fanden sich, wie inzwischen seit knapp einem halben Jahr jeden Samstag, auf dem Parkplatz der „alten Turnhalle“ zum friedlichen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei strahlendem Sonnenschein, gingen zirka 120 Menschen auf die Straße. Das regimekritische Bündnis demonstrierte mittlerweile zum 19. Mal.</strong></p>
<div class="bildartikel">
<figure id="attachment_551" aria-describedby="caption-attachment-551" style="width: 689px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class=" wp-image-551" src="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/02/20160220_152217-300x169.jpg" alt="18. Hohelohe wacht auf Demonstration" width="689" height="388" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/02/20160220_152217-300x169.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/02/20160220_152217-768x432.jpg 768w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/02/20160220_152217-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 689px) 100vw, 689px" /><figcaption id="caption-attachment-551" class="wp-caption-text"><em><span style="color: #808080;">19. &#8222;Hohelohe-wacht-auf&#8220;-Demonstration (Eigenbild)</span></em></figcaption></figure>
</div>
<p><span style="font-size: 14pt;">Rund 120 Hohenloher fanden sich, wie inzwischen seit knapp einem halben Jahr jeden Samstag, auf dem Parkplatz der „alten Turnhalle“ zum friedlichen demonstrieren ein. Die Stimmung war wie üblich hervorragend, es wurde leidenschaftlich diskutiert und der Platz füllte sich immer stärker, bis die Versammlung um kurz nach 15 Uhr durch die zweifache Mutter Sonnhild S. eröffnet wurde. Das Publikum war wie üblich bunt gemischt. Vom Kleinkind bis zum Greis, waren alle vertreten.</span></p>
<p><span id="more-700"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>Schandtaten und Vorfälle der vergangenen Woche zusammengefasst</strong></span></p>
<p>Nachdem das Formelle geklärt war, begann Sonnhild S. mit einem Lächeln im Gesicht, den interessanten Teil der Rede. Hier bewies sich nun das rednerische Temperament einer berufenen Frau.</p>
<p>Sie griff die <a href="http://www.berliner-zeitung.de/berlin/geplante-fluechtlingsunterkunft-wagenburg-bewohner-protestieren-vor-dem-rathaus-neukoelln,10809148,33849458.html" target="_blank" rel="noopener">linksextreme Demonstration gegen illegale Einwanderer in Berlin auf </a>und entlarvte die Scheinheiligkeit der „GenossInnen“, die sonst immer zu Solidarität mit „Geflüchteten“ aufrufen, wenn es auf <strong>Kosten anderer Menschen</strong> geschieht. Die Frage ist: <span style="color: #ff0000;"><em>Warum fühlen sich die Linken von den illegalen Einwanderern gestört?</em></span> <strong>Bereichern</strong> diese nicht ihren „politischen Raum“? Außerdem berichtete sie, dass der <a href="http://n8waechter.info/2016/02/bischof-von-kos-auslaendische-reporter-bezahlen-fluechtlinge-dafuer-ertrunkene-zu-spielen/" target="_blank" rel="noopener">Bischof von Kos sage, dass ausländische Reporter Flüchtlinge dafür </a><a href="http://n8waechter.info/2016/02/bischof-von-kos-auslaendische-reporter-bezahlen-fluechtlinge-dafuer-ertrunkene-zu-spielen/" target="_blank" rel="noopener">bezahlen</a><a href="http://n8waechter.info/2016/02/bischof-von-kos-auslaendische-reporter-bezahlen-fluechtlinge-dafuer-ertrunkene-zu-spielen/" target="_blank" rel="noopener">, Ertrunkene zu spielen</a>. Für Empörung sorgte zudem, dass die Polizei im Falle <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/clausnitz-polizei-ermittelt-nach-krawallen-nicht-gegen-fluechtlinge-a-1079582.html" target="_blank" rel="noopener">Clausnitz</a> nicht gegen die illegalen Einwanderer ermittelt. „Nach Aussage des Polizeipräsidenten, sollen die Flüchtlinge den Demonstranten mit Stinkefingern, Kopf ab-Gesten und Spucken provoziert haben. Nun kann man über einen Stinkefinger und Spucken noch geteilter Meinung sein, aber nach den einschlägigen Erfahrungen mit Islamisten ist es ein Unding, daß auch bei Kopf ab-Gesten nicht ermittelt wird. Dabei ist überall bekannt, daß diese Geste ein Symbol zur Ausrottung Ungläubiger ist. Wenn Deutsche solche Symbole gegenüber den Migranten verwenden würden, wäre das dann auch kein Ermittlungsgrund?“ fragt sie. Anschließend stellte die entscheidende Frage: „<strong><span style="color: #ff0000;">Ist das nicht Strafvereitelung im Amt?</span></strong>“</p>
<p>Auch der „<a href="https://www.youtube.com/watch?v=dfzmq48F3HU" target="_blank" rel="noopener">europäische Polizeikongress 2016</a>“ erweckte ihre Aufmerksamkeit. Dort wurde vom <a href="http://de.metapedia.org/wiki/Brd" target="_blank" rel="noopener">BRD</a>-Demokrat „<a href="http://de.metapedia.org/wiki/Hans-Georg_Maa%C3%9Fen" target="_blank" rel="noopener">Hans-Georg Maaßen</a>“ vorgetragen, dass weit über 8300 Salafisten in Deutschland seien, dass Kämpfer mit Kampfauftrag als Flüchtlinge getarnt seien, dass 70 % ohne Pass einreisen würden und dass es deshalb keine genaueren Erkenntnisse über illegal Eingereiste gebe.</p>
<p>Außerdem berichtete sie von <a href="http://de.metapedia.org/wiki/Thomas_Barnett" target="_blank" rel="noopener">Thomas Bar­nett</a>, dem amerika­ni­scher Chefideologe der Globalisierer, welcher für Errichtung der „<a href="http://de.metapedia.org/wiki/One_World" target="_blank" rel="noopener">One World</a>“ in seinem Buch „The Pentagon’s New Map“ ,aus dem Jahr 2004, forderte, dass ungehinderte Strömen von Einwande­rern aus den unterentwickelten in die industrialisierten, sprich europäischen Staaten des Alten Kontinents und der Neuen Welt.</p>
<p>Einige wichtige Schritte zur Verwirklichung der „One World“ und <strong>Ausschal­tung natio­naler Souveränität</strong> wären schon längst umge­setzt worden:</p>
<ul>
<li>1941 die Deklaration der<a href="http://de.metapedia.org/wiki/Atlantik-Charta" target="_blank" rel="noopener"> A­t­lan­­tik-Char­ta</a>,</li>
<li>1945 Charta der <a href="http://de.metapedia.org/wiki/Vereinte_Nationen" target="_blank" rel="noopener">Ver­einten Nationen</a>,</li>
<li>1948 die Gründung der <a href="http://de.metapedia.org/wiki/Nato" target="_blank" rel="noopener">NATO</a>,</li>
<li>1993 der <a href="http://de.metapedia.org/wiki/EU" target="_blank" rel="noopener">Euro­pä­­schen Union</a> und</li>
<li>1999 die Einführung des <a href="http://de.metapedia.org/wiki/Euro" target="_blank" rel="noopener">Euro</a>.</li>
</ul>
<p>Als Voraussetzung für die Aus­hebe­lung <span style="color: #ff0000; background-color: #ffffff; font-size: 14pt;"><strong>na­tio­naler ­Souveränität</strong></span> beschlos­sen die Globalisierer Anfang dieses Jahrzehnts die Schleusen an ihren Grenzen zu öffnen, um ein ungehindertes Hereinströmen von Migranten aus der Drit­ten Welt nach Europa auszulösen.</p>
<p>„1,2 bis 1,5 Milli­onen Menschen aus dem Nahen Osten und Afrika sind 2015 als Asylwerber, Kriegs­flüchtlinge oder illegal nach Deutschland eingewandert. Die deutschen Bischöfe und Bundespräsident Gauck lob­ten das ehrenamt­liche Engagement vieler Deutscher  und überall ist der Stolz spür­bar, sich selbst und der Welt gezeigt zu haben, dass es das bessere Deutschland wirklich gibt.&#8220; zitierte sie .</p>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>Packende Rede eines Öhringers</strong></span></p>
<p>Ein Bürger hielt eine hochemotionale Rede, in der er thematisierte, was es eigentlich heißt ein <strong>Volk</strong> zu sein und wie sich ein <strong>Volk</strong> von einer <em>Bevölkerung</em> unterscheide. Außerdem griff er die in der BRD vorherrschende Multikultulti-<strong>Ideologie</strong> scharf an und verglich sie, mit der in der DDR vorherrschenden, marxistischen Ideologie. <span style="font-size: 14pt;">Diese Rede <a href="http://wir.hn/2016/02/29/rede-eines-hohenlohers-ueber-volk-multikulti-ideologie-und-die-deutsche-zukunft/" target="_blank" rel="noopener">können und sollten Sie hier lesen!</a></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>Friedliche Spaziergänger setzten Zeichen gegen Unterdrückung</strong></span></p>
<p>Dieses Mal wurde schon nach knapp einer halben Stunde spazieren gegangen. Nach Bekanntengabe, formierte sich aus der Masse des Volkes, ein gigantischer Zug, ausgerüstet mit Schildern. Die Botschaften waren klar und unmissverständlich. „Deutsche Politiker sind Verbrecher in Nadelstreifen“, „Merkel muss weg!“, „Massenmedien = Propaganda“, „die Gedanken sind frei“, „denkt selbst: die Medien lügen!“ und „TTIP freie Kommune Hohenlohe“. Der Zug spazierte von der Hunnenstraße über die Schiller-, Ebert-, Bahnhof-, Post- und Rathausstraße durch die Altstadt über die Uhland- und Hunnenstraße zurück zum öhringer Demonstrationsmekka. Der Demonstrationszug wurde großteilig mit Begeisterung wahrgenommen. Trotz Verkehrsstörung begrüßten die meisten Autofahrer den Zug mit freundlichen Gesten, wie z.B. einem Daumen nach oben, einem freundlichen Lächeln oder dem Ruf: „Weiter so!“. Aber wo die Sonne scheint, gibt es auch Schatten: Beim Vorbeigehen an einer Kneipe, wurde der Zug von einem Gast mit deutschfeindlichen Parolen beschimpft. Doch wie nicht anders zu erwarten, wurde der Vorfall von den friedlichen Demonstranten mit einem ungläubigen Kopfschütteln gewürdigt und ansonsten ignoriert. Die Sprüche, die die Aktivisten riefen, waren unter anderem: „Heimat, Freiheit, Tradition“, „Wir sind das Volk!“, „Merkel muss weg!“ und „Das Volk erwacht, der Sturm bricht los, Merkel ist bald chancenlos!“.</p>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>Krakeelende Gutmenschen</strong></span></p>
<p>Empfangen wurde der Demonstrationszug von einer Horde krakeelender Gutmenschen und Linksfaschisten. Der unappetitliche Haufen fuchtelte mit einem Wahlplakate der Partei „<a href="http://de.metapedia.org/wiki/Die_Linke">Die Linke</a>“, einem selbst gebastelten Schild, mit der Aufschrift „<em>Hass führt zum Verlust ihres Mitgefühls</em>“, und den <strong>geballten Fäusten</strong> wild herum. Dabei wurde immer wieder „<strong>Haut ab!</strong>“ krakeelt. <strong>Welche Ironie, dass ausgerechnet Personen, denen der Hass buchstäblich aus dem Gesicht springt, den friedlichen Demonstranten Hass unterstellen.</strong></p>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>„Merkel macht Deutschland im Auftrag der Globalisten zum Schauplatz für den dritten Weltkrieg reif“</strong></span></p>
<p>Der erste Redner nach dem Spaziergang lieferte gleich höchst wertvolle Informationen zum Thema Geopolitik. „Durch die <strong>gezielte</strong> und <strong>mutwillige</strong> Destabilisierung Europas, mittels gezielter Umvolkung, durch die <strong>Ansiedlung</strong> unqualifizierte Einwanderer, von denen ein nicht zu unterschätzender Anteil zu Sexualdelikten neige und die geplanten Wirtschaft-, Sozial- und Finanzmisere“, sagt er, „solle die Regierung <strong>Krieg gegen das eigene Volk</strong> führen&#8220;. „Während ca. 300.000 deutsche obdachlos sind, wird für die <strong>Siedlungspolitik</strong> weder Kosten noch Mühe gescheut“, empört er sich. „Viele Deutsche leben heute am Rand des Existenzminimums“, sagt er. Junge Leute kämen kaum noch in feste Arbeitsverhältnisse und müssten von Gelegenheitsarbeiten leben. Dies alles sei Zündstoff für einen kommenden <strong>Bürgerkrieg in Deutschland</strong>. Besonders empörte er sich darüber, dass Israel und die USA sich mit Mauern radikal gegen diese Invasion <strong>schützen</strong> würden, während das deutsche Volk beschimpft werde, wenn es eine Obergrenze fordert und den <strong>staatlich organisierten Asylbetrug</strong> kritisiert. „Während sie die BRD von Innen zerstören, wollen die Berliner Befehlsempfänger die Bundeswehr als <strong>Speerspitze</strong>, für unsere amerikanischen Freunde, gegen Russland einsetzen. Das Wort Speerspitze wurde tatsächlich gebraucht.“, sagt er voller Empörung.</p>
<p><em><span style="font-size: 18pt;">Die nächste Demonstration wird am Samstag, dem 5. März, in Öhringen, allerdings an einem anderen Standort, stattfinden. Die darauffolgende wird dann am Samstag, dem 12. März, in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neuenstadt_am_Kocher">Neuenstadt am Kocher</a> stattfinden. Wenn genaueres bekannt ist, werden Sie hier darüber informiert werden!</span><br />
</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/politikwirtschaft/oehringen-hohenlohe-wacht-auf-demonstration-voller-erfolg/">Öhringen: &#8222;Hohenlohe wacht auf&#8220;-Demonstration voller Erfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Trotz Wind und Regen in Öhringen: Das Volk zeigt Flagge</title>
		<link>https://wir-hn.de/politikwirtschaft/trotz-wind-und-regen-in-oehringen-das-volk-zeigt-flagge/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fichte]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2016 23:07:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA["Der Thing"]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Öhringen: Trotz schlechtem Wetter gingen wieder rund 80 Menschen auf Straße. Die mittlerweile etablierte und hoch geschätzte Bürgerbewegung, die aus der Mitte des Volkes kommt, demonstrierte inzwischen zum 18. mal. Rund 80 Hohenloher fanden sich, wie fast jeden Samstag, auf...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wir-hn.de/politikwirtschaft/trotz-wind-und-regen-in-oehringen-das-volk-zeigt-flagge/">Trotz Wind und Regen in Öhringen: Das Volk zeigt Flagge</a> erschien zuerst auf <a href="https://wir-hn.de">wir-hn.de - wirland.eu</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="bildartikel">
<figure id="attachment_549" aria-describedby="caption-attachment-549" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-549" src="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/02/20160220_152213-300x169.jpg" alt="18. Hohelohe wacht auf Demonstration" width="300" height="169" srcset="https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/02/20160220_152213-300x169.jpg 300w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/02/20160220_152213-768x432.jpg 768w, https://wir-hn.de/wp-content/uploads/2016/02/20160220_152213-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-549" class="wp-caption-text">18. Hohelohe wacht auf Demonstration</figcaption></figure>
</div>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong><span style="color: #999999;">Öhringen:</span> Trotz schlechtem Wetter gingen wieder rund 80 Menschen auf Straße. Die mittlerweile etablierte und hoch geschätzte Bürgerbewegung, die aus der Mitte des Volkes kommt, demonstrierte inzwischen zum 18. mal.</strong></span></p>
<p>Rund 80 Hohenloher fanden sich, wie fast jeden Samstag, auf dem Parkplatz der „alten Turnhalle“ zum friedlichen demonstrieren ein. Die Stimmung war wie üblich super. Die Menschen standen in kleineren Kreisen und diskutierten, während sie auf den Beginn der Redebeiträge warteten. Der erste positive Effekt trat bereits ein: <em>Die Menschen kommen zusammen, es bilden sich neue Freundschaften und die Vernetzung geht voran.</em> Unter den Demonstranten befanden sich auch einige Russlanddeutsche und Menschen mit Wurzeln aus ganz Europa.</p>
<p><span id="more-526"></span></p>
<p><strong>Zeichen gegen den Bevölkerungsaustausch gesetzen</strong></p>
<p>Kurz nach 15 Uhr begann die Demonstration. Die Menschen standen dicht gedrängt um Sonnhild S., die die Eröffnungsrede hielt. Sie prangerte die Folgen der arglistigen Umsiedlungspolitik an, zum Beispiel die Sexattacken im Dörzbacher Schulbus auf Kinder. Weitere Themen waren die drohende Gefahr eines 3. Weltkrieges durch das provokative Handeln der türkischen Regierung, der Unterstützung des IS durch die Türkei und Saudi-Arabien und das Russland erfolgreich den IS bekämpfe. Zum Schluss las sie einen Artikel der „<span style="background-color: #ffffff;"><a style="background-color: #ffffff;" href="http://juedischerundschau.de/" target="_blank" rel="noopener">Jüdischen Rundschau</a></span>“ vor, indem steht das Multikulti nicht funktionieren würde und das der Begriff &#8222;Flüchtling&#8220; missbraucht wird. [Anmerkung er Redaktion: Der richtige Begriff für den großen Teil ist „<strong>illegaler Einwanderer</strong>“]</p>
<p>Der nächste Redner, ein älterer Herr, der schon öfter das Wort ergriff, berichtete von der AfD-Veranstaltung, auf der auch Björn Höcke sprach, in Unterbalbach. Diese sei sehr informativ gewesen und Herr Höcke riss die Menschen mit. „<em>Solch einen intelligenten Menschen brauchen wir in der Politik</em>“, sagte er. Zum Schluss drückte er sein Missfallen über illegale Einwanderer aus, die Ausscheidungen wie <span style="background-color: #ffffff;"><a style="background-color: #ffffff;" href="http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/skandal-im-schwimmbad-migranten-onanieren-in-whirlpool-und-nutzen-kinderbecken-als-wc-a1301093.html" target="_blank" rel="noopener">Urin, Kot und Sperma im Wasser der öffentlichen Hallenbäder hinterließen</a></span>.</p>
<p>Der darauf folgende Redner, auch ein älterer Mann, bedankte sich bei den zahlreich erschienen Menschen dafür, dass sie trotz dem schlechten Wetter so zahlreich erschienen. „<em>Lieber ein aufrechter Mensch, als eine linke Bazille</em>“, rief er. Seine Empörung galt unter anderem dem Aufruf von Muslimverbänden, antideutsche Parteien zu wählen. Er regte sich darüber auf, dass ihm die DM geraubt wurde und dass der Sieger die Geschichte schreibt. Massiv ärgerte er sich über das Wort „Rattenfänger“. „<em>Wir sind keine Ratten und kein Pack</em>“ stellte er richtig.</p>
<p><strong>Gutmenschen beschimpfen friedliche Demonstranten</strong></p>
<p>Anschließend begann der Spaziergang. Die Menschen liefen mit Schildern, auf denen Sprüche wie „<em>BRD = DDR 2.0</em>“, „<em>Schächten ist Tierquälerei</em>“, „<em>Merkel muss weg! Wir schaffen das</em>“ und „<em>Stoppt das Asylchaos</em>“ stand ausgerüstet, von der Hunnenstraße über die Schiller-, Ebert-, Bahnhof-, Post- und Rathausstraße durch die Altstadt über die Uhland- und Hunnenstraße zurück zur Demonstration. Unterwegs wurden Sprechgesänge wie „<em>Merkel muss weg</em>“, „<em>Wir sind das Volk</em>“, „<em>Für unsere Zukunft, für unsere Kinder</em>“ und „<em>Festung Europa, macht die Grenze dicht!</em>“ angestimmt. Der Zug wurde überwiegend positiv aufgenommen. Vom freundlichen Winken bis zum Daumen nach oben war alles dabei. Doch auch hässliche Reaktionen gab es: Ein Bürger pöbelte von der anderen Straßenseite aus. Auf dem Rückweg mussten die Demonstranten an der „Gegendemonstration“ vorbei, von der aus Beschimpfungen gegrölt wurden, doch keiner der Demonstranten ließ sich provozieren.</p>
<p>Der darauf folgende Redner legte dann richtig los: Merkel braucht nicht einmal ein Ermächtigungsgesetz. Sie macht einfach was sie will und alle halten ihrer Führerin die Treue. Es findet massiver Rechtsbruch statt, die Schlepperbande in Berlin fordert von den Angestellten der Polizei tagtäglich Gesetzesverstöße. Die illegalen Einwanderer haben wegen der Schengen Gesetze keinen Anspruch auf Asyl, Gesetzesverstöße der illegalen Einwanderer werden ignoriert, die Pässe werden weggeworfen, abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben. Des Weiteren monierte er die hohen Kosten der <span style="background-color: #ffffff;"><a style="background-color: #ffffff;" href="https://killerbeesagt.wordpress.com/2015/07/14/siedlungspolitik-zahlen-fakten-realitaeten/" target="_blank" rel="noopener">Siedlungspolitik</a></span>, während viele Rentner in Armut leben [Anm. Red.: neuer trauriger Fall: <span style="background-color: #ffffff;"><a style="background-color: #ffffff;" href="https://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=0ahUKEwjrmYSDgorLAhVFVRoKHQTuB2kQFggcMAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.bild.de%2Fregional%2Fhannover%2Faltersarmut%2Fder-traurige-tod-eines-pfand-sammlers-44630980.bild.html&amp;usg=AFQjCNFCxXc-eqeuEzl3pJqv7sw4xvWQ3Q&amp;sig2=PuA-N0JWaYbdgoES38uKQw" target="_blank" rel="noopener">Der traurige Tod eines Pfand-Sammlers: wegen 25 Cent gestorben</a></span>] und das wir die schlimmste Staatskrise seit 1945 haben. Ausdrucksvoll teilte er zum Abschluss mit: “Nicht die Asyl- oder Eurorettungspolitik ist alternativlos, sondern Merkels Rücktritt!“</p>
<p>Weitere Redner empörten sich über die Kriegstreiber in Berlin, die massiv Ursachen für die Flucht vieler Syrer schaffen, lobten Österreich für das Schließen der Grenze, forderten die Syrier auf zurück in ihre Heimat zu gehen und diese wieder aufzubauen, sobald der Krieg vorbei ist, prangerten die Kriegspolitik der US-Administration an, die endlos viel zerstört haben und dies immer noch machen, erinnerten an die Bombardierung Dresdens, einem der schlimmsten Kriegsverbrechen in der Geschichte der Menschheit, die unsäglichen Russlandsanktion, die sowohl Deutschland als auch Russland schaden. Er forderte: Keine Waffenexporte! Abschließend fragte er: <span style="font-size: 14pt;">Wo sind die Altparteien? Warum stellen Sie sich nicht gegen den Krieg?</span></p>
<p>Zum Abschluss wurde noch einmal Klartext gesprochen: Das Narrenschiff Deutschland fährt mit voller Geschwindigkeit gen Untergang, es liegt ein radikaler Realitätsverlust vor, Merkels Wahn ist unzumutbar. Wir werden zur totalen Friedfertigkeit erzogen, während hier her Kulturen kommen, in denen der größte Gauner als Vorbild gilt. Er forderte eine Überprüfung der Gesundheit des Geistes für Politiker, da diese auch in anderen Berufen, die mit Verantwortung verbunden sind, Gang und Gebe ist.</p>
<p><strong>Zum Abschluss sagt ein begeisterter Bürger: „Ich bin von Kopf bis Fuß klatschnass, aber es hat sich gelohnt.“</strong></p>
<p><em><span style="background-color: #ffffff; font-size: 14pt;">Die nächste und vorerst letzte Demonstration wird kommenden Samstag, dem 27. Februar, auf dem Parkplatz vor der alten Turnhalle stattfinden. Wie es weitergeht erfahren sie auf der Seite <a href="http://www.hohenlohe-wacht-auf.de" target="_blank" rel="noopener">Hohenlohe-wacht-auf.de</a>, die in den kommenden Tagen erreichbar sein wird.</span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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