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Nach den Protestkundgebungen gegen die Corona-Hysterie darf der Widerstand nicht nachlassen

Jetzt dranbleiben! – Von unserem Gastkolumnisten Karl Richter

Schoppen-Fidde 11.05.2020 0 Teilen

Gefüllter Marienplatz am 11.05.2020 (Bildquelle: Richter)

Erfolgreiches Protestwochenende u.a. in Berlin, München, Stuttgart und Heidelberg

Wir sind wieder ein Demo-Wochenende weiter und um viele Bilder, Erfahrungen und Zahlen schlauer. Schätzungen zufolge gingen an diesem Wochenende bis zu 150.000 Menschen in rund 500 Städten und Gemeinden gegen die Corona-Diktatur und für den Schutz der Grundrechte auf die Straße. Das ist angesichts der ansonsten allgegenwärtigen Maulkörbe eine außerordentlich erfreuliche Entwicklung. Wacht der Schlafmichel endlich auf? Das zu beurteilen, ist es noch zu früh. Was passieren wird und ob sich der Widerstand verfestigt, wenn das Regime in ein paar Monaten die „zweite Welle“ der erlogenen Seuche herbeiinszenieren sollte, wird abzuwarten sein.

Deutlich mehr Teilnehmer als erwartet bzw. von den Corona-Regierungen befürchtet

Immerhin: Masse macht´s. Auf dem Münchner Marienplatz, wo statt der angemeldeten 80 Personen rund 3000 kamen, mußte die Polizei offenbar bereits darauf verzichten, die Demonstration aufzulösen – aus „Verhältnismäßigkeitsgründen“, wie offiziell verlautete. Das ist die gute Nachricht, und es ist nichts Neues: ab einer bestimmten „kritischen Masse“ tut sich das Regime mit Verbieten, Auflösen und Niederknüppeln schwer. Deshalb müssen die Demonstrationen weitergehen. Für den Augenblick wirkt das Regime überrascht vom Zulauf zu den Demonstrationen. In Bayern schlägt der Staatssender BR Alarm und schlagzeilte: „Corona-Demos laufen aus dem Ruder“. Dazu auf allen Kanälen die Warnungen vor „Verschwörungstheoretikern“ und „Rechten“, die die Versammlungen unterwandern. Bislang – es wäre zu schön, um wahr zu sein – läuft die Desinformation aber augenscheinlich ins Leere.

Alte Bekannte bei der Münchner Kundgebung

Ich traf auf dem Münchner Marienplatz alte Bekannte von der Mahnwachen-Bewegung 2014/15, die jetzt ebenfalls wieder dabei sind. Sie teilen meine Einschätzung, daß alles davon abhängen wird, ob es dem Regime auch diesmal gelingen wird, die Bewegung zu spalten oder nicht. Bis jetzt ist das Spiel offen. Wir müssen dranbleiben und noch viel mehr werden. Wenn es nicht gelingt, die Corona-Diktatur zu stoppen, brauchen wir uns über andere politische Herausforderungen erst gar nicht mehr zu unterhalten.
#Widerstand
#Coronairrsinnstoppen


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