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„99 Luftballons“ gegen den Asyl-Wahnsinn

Der Oekonom 25.01.2016 0 Teilen

 

Mit Kreativität und Engagement protestiert „Hohenlohe wacht auf“ gegen den ‘Merkel-Plan‘

Auch am vergangenen Samstag, den 12. Dezember 2015, demonstrierte die Bürgerinitiative „Hohenlohe wacht auf“ zum mittlerweile neunten Mal auf dem Parkplatz neben der alten Turnhalle in Öhringen.

Trotz allenthalben vorzufindender vorweihnachtlicher Stimmung und dem damit häufig verbundenen Vorweihnachtsstress sowie dem überall medial verbreiteten Aufruf, sich am Konsumterror zum Jahresende zu beteiligen, fanden sich wieder über 130 Personen zusammen, um ein weiteres Mal ein Zeichen gegen die verantwortungslose Politik der Bundesregierung und ihrer Helfershelfer in allen Landesregierungen zu setzen.

Konnten zu der achten Veranstaltung der freiheitlichen Bürgerinitiative die Befürworter einer realitätsresistenten Willkommenskultur unter Aufbietung aller Kräfte von der extremen, gewaltbereiten Linken bis in die linke Mitte etliche Demonstranten gegen „Hohenlohe wacht auf“ mobilisieren, fand sich diesmal ein allenfalls als erbärmlich zu bezeichnendes Häufchen von linken Spinnern ein, um ihre nachgerade lächerliche Botschaft des Widerstands gegen die anwesenden besorgten Bürger loszuwerden.

Auch dieses Mal wurden nur Redner aus der näheren Umgebung Öhringens zum offenen Bürgerdialog zugelassen und wieder gelang es den Vortragenden um Sonnhild Sawallisch, Robert Koppenhöfer und Ernst-Dieter Schmidt mit viel Engagement und beißendem Zynismus ein deutliches Gegengewicht zu der Berichterstattung im ortsansässigen Monopolmedium „Hohenloher Zeitung“ zu schaffen und den Anwesenden neue Fakten zu vermitteln, welche diese in persönlichen Gesprächen weiterverbreiten können. Besonders engagiert an diesem Tage erwies sich der 75-jährige Ernst-Dieter Schmidt, der an der etablierten Politik kein gutes Haar ließ. Als ehemaliger DDR-Flüchtling erkenne er die Berichterstattung in den Medien deutlich wieder, die man nur noch als DDR 2.0 bezeichnen könne. Wer also der immer deutlicher zu Tage tretenden Reglementierung der Meinungsfreiheit entgegentreten möchte, für den könne es nur eine Entscheidung geben: Widerstand.

Wie viel Kreativität die Vertreter des bürgerlichen Lagers bei Demonstrationen an den Tag legen können, bewies einmal mehr „Hohenlohe wacht auf“, die an alle Kundgebungssteilnehmer mit Gas gefüllte Luftballons verteilten, an deren Schnurende Werbebotschaften der Öhringer Bürgerinitiative mit dem Hinweis auf den wöchentlichen Protest angebracht waren.

Als alle diese Luftballons aufstiegen, musste einem einfach das legendäre NDW-Lied von Nena in den Sinn kommen, das dann in Abwandlung nur lauten konnte: „99 Luftballons gegen den Asyl-Wahnsinn!“.

 

Bei eintretender Dunkelheit ging dann eine rundum gelungene Veranstaltung zu Ende, die gerne an vielen anderen Orten in diesem unserem Lande Nachahmer finden sollte.



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