Neue Partei "Widerstand 2020" sorgt für Furore - von unserem Gastkolumnisten Karl Richter

Endlich: Bewegung kommt ins Spiel

“Widerstand 2020” – mehr als ein Strohfeuer? (Bildquelle: Karl Richter)

Deutschland und Europa vor einer neuen großen Depression

Die absehbare Neuformierung der politischen Landschaft in Deutschland nimmt rascher Fahrt auf, als zu erwarten gewesen wäre. Dabei steckt die Krise, die auf uns zukommt, mit Firmenpleiten und Massenarbeitslosigkeit, gerade erst in den Kinderschuhen. Die faktische Corona-Diktatur, die uns seit Wochen zugemutet wird und die mit der seit Montag geltenden Maskenpflicht einen neuen Höhepunkt erreicht hat, genügt aber offenbar, um schon jetzt Bewegung ins Spiel zu bringen. Einer wachsenden Zahl von Deutschen reicht es. Eine außerordentlich positive Entwicklung!

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Von unserem Gastkolumnisten Karl Richter

Jetzt Gesicht zeigen!

Nein zum Maulkorb (Bildquelle: Karl Richter)

Widerstand jetzt!

Frühere Generationen deutscher Widerständler – etwa in der Metternich-Ära – wußten wenigstens noch, daß sie geknebelt und mundtot gemacht werden sollten. Der Schlafmichel 2020 weiß das nicht mehr. Voller Inbrunst läßt er sich den Maulkorb umhängen und so für jedermann sichtbar zum Heloten machen. Nichts anderes ist mit dem medizinisch völlig nutzlosen Mundschutz bezweckt. Jedermann soll sehen, daß wir ein Sklavenvolk sind. Es ist an uns, uns die Freiheit zurückzuholen. Niemand wird das für uns tun.

Nein zum Maulkorb!

Dazu zwei Dinge: wir sollten nicht auch noch demonstrativ Maulkorb-Bilder von uns veröffentlichen und so den Sklavenstatus dokumentieren. In die gleiche Richtung geht es, wenn besonders Kluge jetzt z.B. einen Mundschutz in den Farben Schwarz-Rot-Gold vorschlagen. Die Botschaft, die dadurch vermittelt wird, kann doch nur sein: Maulkorb für Deutschland.

Politisches Gesicht zeigen mit der Corona-Maske

Zum anderen: Wir sollten die Situation nützen, um jetzt erst recht Gesicht zu zeigen. Heißt: Wenn wir schon Maske tragen müssen, sollte jeder eine unmißverständliche Botschaft auf seine schreiben und so anderen Gleichgesinnten zeigen, daß sie nicht allein sind. So können wir uns gegenseitig erkennen und haben dank des Coronawahns sogar noch eine Möglichkeit der Vernetzung, die wir ohne nicht hätten. Nur zusammen sind wir stark. Es ist wirklich das Minimum dessen, was jeder jetzt tun kann.

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Befindlichkeiten der bunten Republik in Zeiten von Corona

“Defender 2020” und das Klopapier – von unserem Gastkolumnisten Karl Richter

Fake-News zu “Defender 2020” (Bildquelle: Esther Stosch / pixelio.de)

„Defender 2020“ und das Klopapier

Wer hätte gedacht, daß es so reibungslos abgehen würde? Wir werden derzeit befreit. Von den Amerikanern. Corona ist nur ein Ablenkungsmanöver von Trump, der wirklich ein Fuchs ist – in Wirklichkeit hat er 40.000 US-Soldaten mit schwerem Gerät und jeder Menge Verwaltungspersonal einfliegen lassen, die in diesen Tagen die Bundesrepublik auflösen und – man glaubt es kaum – das Reich wiederherstellen. Extra für uns. Und wir müssen gar nichts dafür tun. Nur daheim bleiben und abwarten. Merkel ist übrigens schon abgesetzt – sie und alle anderen Promis, die in diesen Wochen an Corona erkranken, sind in Wirklichkeit längst interniert. Ironie off: aber dieser Mumpitz kursiert derzeit in „unseren“ Kreisen. Und ich hatte immer gedacht, nach Hohlwelt, Neuschwabenland und den Reichsflugscheiben ginge es nicht mehr irrer. Arg getäuscht. Selbst Greta Thunfisch und ihre durch Corona zum Schweigen gebrachten Klima-Jünger sehen plötzlich alt aus.
Eine erste These: Diejenigen, die im Windschatten des Corona-Notstandes gerade die Diktatur durchpeitschen, haben das „Defender 2020“-Märchen zur Ruhigstellung der Schäfchen in die Welt gesetzt. Was noch viel schlimmer ist: Es klappt.
Mein völlig unmaßgeblicher Kommentar: Ja, wir erleben derzeit einschneidende Veränderungen, und die Corona-Krise hat maßgeblich damit zu tun. Aber niemand – und schon gar nicht Trump, der weiß Gott andere Probleme im eigenen Land hat – wird die Deutschen von ihrem Helotenstatus, den sie in Masse verinnerlicht haben, „befreien“. Seit 5000 Jahren überschaubarer Geschichte muß man sich selbst um seine Befreiung kümmern. Auch ihr Reich müßten sich die Deutschen schon selbst zurückholen. Allerdings haben sie nur noch Klopapier im Kopf.