Mega-Demonstration gegen den Corona-Wahnsinn am Samstag, den 16. Mai in München

Hingehen! Aufstehen! Gesicht zeigen! – Von unserem Gastkolumnisten Karl Richter

16. Mai, München, Theresienwiese, 15-17 Uhr (Bidlquelle: Richter)

CSU-Covidioten am Rande der Verzweiflung

Ermutigender noch als die rasch anwachsenden Teilnehmerzahlen – auch in München werden jetzt die 10.000 angepeilt, in Stuttgart sogar schon sechsstellige Zahlen – ist die Hetze, die Politik und Lügenmedien anstimmen. Sie versuchen verzweifelt, vor „Rechtsextremisten“ und „Verschwörungstheoretikern“ unter den Demonstranten zu warnen und so nach altbewährtem Muster die Bewegung zu spalten. Aber es klappt nicht mehr. (Die „besorgten“ Aufrufe der Altparteien im Münchner Rathaus hier: https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.auf-der-theresi…).

Auch der bayerische CSU-Innenminister Herrmann übt sich in derben Einschüchterungsversuchen und droht mit massiver Polizeipräsenz. Ja und?

Dranbleiben heißt die Devise

Deshalb ist jetzt wichtig, daß der Druck auf die Regierenden nicht nachläßt. Sie dürfen nicht mehr zur Ruhe kommen. Und wenn sie die Straße nicht mehr unter Kontrolle kriegen, geht es ans politische und juristische Reinemachen. Mit Ausdauer und etwas Glück wird das Corona-Desaster, das die Politik sehenden Auges über unser Land gebracht hat, zum Sargnagel des Regimes. Dranbleiben!

#Covidioten

#Covidiotenstoppen

#Covidiotenmaske

Covidioten in Berlin, Stuttgart und Heilbronn stoppen!

Das Regime wird nervös – von unserem Gastkolumnisten Karl Richter

Im Bild: Diffamierungen in bekanntem Jargon! (Bildquelle: WIR)

Leitmedien der bunten Republik mit Schaum vor dem Mund

Wenn Systembüttel und Lügenmedien Schnappatmung bekommen, weil plötzlich „Verschwörungstheoretiker“, Impf- und Globalisierungsgegner zueinander finden, dann läuft gerade etwas richtig rund.

„Radikale Rechte verstünden es, die Proteste gegen die ‘Corona-Diktatur‘ für ihre Zwecke zu nutzen, warnt Matthias Quent, Direktor des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft in Jena. Er hält einen neuen ‘Pegida-Moment‘ für möglich. “Dadurch, dass das Protestthema über die klassischen Themen der radikalen und populistischen Rechten hinaus geht, werden nun aber auch andere Milieus erreicht, insbesondere in den Spektren der Impf- und Globalisierungsgegner.” Der gemeinsame Nenner sei die Ablehnung der Regierung, der etablierten Medien und der demokratischen Konsensfindung.“

Deshalb: jetzt dranbleiben, Druck verstärken, noch mehr werden. Das Regime wird nervös.

Stoppt die Covidioten in Berlin, Stuttgart und Heilbronn!

#Covidioten

#Aluhut-Covidioten

 

Nach den Protestkundgebungen gegen die Corona-Hysterie darf der Widerstand nicht nachlassen

Jetzt dranbleiben! – Von unserem Gastkolumnisten Karl Richter

Gefüllter Marienplatz am 11.05.2020 (Bildquelle: Richter)

Erfolgreiches Protestwochenende u.a. in Berlin, München, Stuttgart und Heidelberg

Wir sind wieder ein Demo-Wochenende weiter und um viele Bilder, Erfahrungen und Zahlen schlauer. Schätzungen zufolge gingen an diesem Wochenende bis zu 150.000 Menschen in rund 500 Städten und Gemeinden gegen die Corona-Diktatur und für den Schutz der Grundrechte auf die Straße. Das ist angesichts der ansonsten allgegenwärtigen Maulkörbe eine außerordentlich erfreuliche Entwicklung. Wacht der Schlafmichel endlich auf? Das zu beurteilen, ist es noch zu früh. Was passieren wird und ob sich der Widerstand verfestigt, wenn das Regime in ein paar Monaten die „zweite Welle“ der erlogenen Seuche herbeiinszenieren sollte, wird abzuwarten sein.

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von unserem Gastkolumnisten Karl Richter

Tag der Heloten – 8. Mai: kein Tag der Befreiung

München feiert Deutschlands Niederlage (Bildquelle: Karl Richter)

Perfider bundesrepublikanischer Schuldkult

Immer, wenn man denkt, es geht nicht tiefer, wird man enttäuscht. Meine Heimatstadt München entblödet sich nicht, in Anlehnung an den früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker den heutigen 30. April zum „Tag der Befreiung“ umzulügen. Am heutigen Tag vor 75 Jahren marschierten die Amerikaner in München ein.

8. Mai 1945: Kein Tag der Befreiung

Ein „Tag der Befreiung“ ist dieses Datum allerdings ebensowenig wie der 8. Mai, den Linke aller Schattierungen inzwischen allen Ernstes zum gesetzlichen Feiertag erklären wollen. Tatsächlich sind solche Betrebungen in erster Linie eines: Ausdruck der vollständigen – vor allem auch geistigen – Unterwerfung der Deutschen durch die Siegermächte und des dauerhaften Verlustes ihrer staatlichen Souveränität. Beim Achsenpartner Japan ist diese Unterwerfung bis auf den heutigen Tag nicht annähernd in gleichem Maße gelungen – bis heute wird dort in nationalen Ehrenschreinen der führenden Staatsmänner und Militärs von ehedem gedacht; bei uns werden sie als „Kriegsverbrecher“ beschmutzt.

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Von unserem Gastkolumnisten Karl Richter

„Wir müssen alle zusammenhalten!“

Happy Corona – und alle haben sich plötzlich lieb! (Bildquelle: Alexander Hauk.de / pixelio.de)

Machtvoller Protest gegen die Corona-Notstandsmaßnahmen in Stuttgart

Ich gestehe, daß mich Bilder wie diese – von der bislang größten Protestdemonstration gegen die Corona-Notstandsmaßnahmen, die am Samstag in Stuttgart stattfand – hoffnungsvoll stimmen. Mehrere tausend Menschen nahmen teil; deutschlandweit fanden zahlreiche weitere Kundgebungen und Spaziergänge statt.
Die Entwicklung zeigt: der Widerstand gegen den Corona-Notstand ist ein Anliegen, das viele unterstützen und das die Menschen nun doch in wachsendem Maße mobilisiert. Mir persönlich ist es in diesem Zusammenhang auch relativ egal, was diese Menschen sonst noch denken. In Sachen Corona-Widerstand liegen sie richtig.

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Neue Partei "Widerstand 2020" sorgt für Furore - von unserem Gastkolumnisten Karl Richter

Endlich: Bewegung kommt ins Spiel

“Widerstand 2020” – mehr als ein Strohfeuer? (Bildquelle: Karl Richter)

Deutschland und Europa vor einer neuen großen Depression

Die absehbare Neuformierung der politischen Landschaft in Deutschland nimmt rascher Fahrt auf, als zu erwarten gewesen wäre. Dabei steckt die Krise, die auf uns zukommt, mit Firmenpleiten und Massenarbeitslosigkeit, gerade erst in den Kinderschuhen. Die faktische Corona-Diktatur, die uns seit Wochen zugemutet wird und die mit der seit Montag geltenden Maskenpflicht einen neuen Höhepunkt erreicht hat, genügt aber offenbar, um schon jetzt Bewegung ins Spiel zu bringen. Einer wachsenden Zahl von Deutschen reicht es. Eine außerordentlich positive Entwicklung!

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Von unserem Gastkolumnisten Karl Richter

Jetzt Gesicht zeigen!

Nein zum Maulkorb (Bildquelle: Karl Richter)

Widerstand jetzt!

Frühere Generationen deutscher Widerständler – etwa in der Metternich-Ära – wußten wenigstens noch, daß sie geknebelt und mundtot gemacht werden sollten. Der Schlafmichel 2020 weiß das nicht mehr. Voller Inbrunst läßt er sich den Maulkorb umhängen und so für jedermann sichtbar zum Heloten machen. Nichts anderes ist mit dem medizinisch völlig nutzlosen Mundschutz bezweckt. Jedermann soll sehen, daß wir ein Sklavenvolk sind. Es ist an uns, uns die Freiheit zurückzuholen. Niemand wird das für uns tun.

Nein zum Maulkorb!

Dazu zwei Dinge: wir sollten nicht auch noch demonstrativ Maulkorb-Bilder von uns veröffentlichen und so den Sklavenstatus dokumentieren. In die gleiche Richtung geht es, wenn besonders Kluge jetzt z.B. einen Mundschutz in den Farben Schwarz-Rot-Gold vorschlagen. Die Botschaft, die dadurch vermittelt wird, kann doch nur sein: Maulkorb für Deutschland.

Politisches Gesicht zeigen mit der Corona-Maske

Zum anderen: Wir sollten die Situation nützen, um jetzt erst recht Gesicht zu zeigen. Heißt: Wenn wir schon Maske tragen müssen, sollte jeder eine unmißverständliche Botschaft auf seine schreiben und so anderen Gleichgesinnten zeigen, daß sie nicht allein sind. So können wir uns gegenseitig erkennen und haben dank des Coronawahns sogar noch eine Möglichkeit der Vernetzung, die wir ohne nicht hätten. Nur zusammen sind wir stark. Es ist wirklich das Minimum dessen, was jeder jetzt tun kann.

#karlrichter

#kolumnekarlrichter

Befindlichkeiten der bunten Republik in Zeiten von Corona

“Defender 2020” und das Klopapier – von unserem Gastkolumnisten Karl Richter

Fake-News zu “Defender 2020” (Bildquelle: Esther Stosch / pixelio.de)

„Defender 2020“ und das Klopapier

Wer hätte gedacht, daß es so reibungslos abgehen würde? Wir werden derzeit befreit. Von den Amerikanern. Corona ist nur ein Ablenkungsmanöver von Trump, der wirklich ein Fuchs ist – in Wirklichkeit hat er 40.000 US-Soldaten mit schwerem Gerät und jeder Menge Verwaltungspersonal einfliegen lassen, die in diesen Tagen die Bundesrepublik auflösen und – man glaubt es kaum – das Reich wiederherstellen. Extra für uns. Und wir müssen gar nichts dafür tun. Nur daheim bleiben und abwarten. Merkel ist übrigens schon abgesetzt – sie und alle anderen Promis, die in diesen Wochen an Corona erkranken, sind in Wirklichkeit längst interniert. Ironie off: aber dieser Mumpitz kursiert derzeit in „unseren“ Kreisen. Und ich hatte immer gedacht, nach Hohlwelt, Neuschwabenland und den Reichsflugscheiben ginge es nicht mehr irrer. Arg getäuscht. Selbst Greta Thunfisch und ihre durch Corona zum Schweigen gebrachten Klima-Jünger sehen plötzlich alt aus.
Eine erste These: Diejenigen, die im Windschatten des Corona-Notstandes gerade die Diktatur durchpeitschen, haben das „Defender 2020“-Märchen zur Ruhigstellung der Schäfchen in die Welt gesetzt. Was noch viel schlimmer ist: Es klappt.
Mein völlig unmaßgeblicher Kommentar: Ja, wir erleben derzeit einschneidende Veränderungen, und die Corona-Krise hat maßgeblich damit zu tun. Aber niemand – und schon gar nicht Trump, der weiß Gott andere Probleme im eigenen Land hat – wird die Deutschen von ihrem Helotenstatus, den sie in Masse verinnerlicht haben, „befreien“. Seit 5000 Jahren überschaubarer Geschichte muß man sich selbst um seine Befreiung kümmern. Auch ihr Reich müßten sich die Deutschen schon selbst zurückholen. Allerdings haben sie nur noch Klopapier im Kopf.