Von unserem Gastkorrespondenten Karl Richter

Besser geht’s nicht – die Corona-Pandemie demaskiert die bunte Republik

Bunte Republik – sozialistisches Chaos (Marco Barnebeck (Telemarco) / pixelio.de

Konzeptions- und führungslose bunte Republik

Das Gute an der Corona-Entwicklung ist, daß das Regime jetzt zusehends überdreht, dabei Fehler macht und immer weitere Teile der Bevölkerung gegen sich aufbringen wird. Das wird für viele Betroffene und ihre Familien mit Leid verbunden sein. Leider geht es nicht anders. Die meisten hatten lange genug Zeit, für ihre Zukunft und ihre Freiheit zu kämpfen. Das hielten die meisten nicht für notwendig. Jetzt kommt es eben umso heftiger.

Die Happy-Corona-Family bröckelt

Vielen wird es nun bald sehr weh tun, weil es ans Eingemachte, ans Eigenste geht. Zum Beispiel an die eigenen Kinder. Das Regime trifft derzeit Vorbereitungen für vermehrte Inobhutnahmen, d.h. Wegnahmen von Kindern, deren Eltern sich z.B. dem Corona-Wahnsinn an Schulen und Kindergärten widersetzen. In verschiedenen Zeitungen finden sich Behörden-Stellenanzeigen mit genau diesem Tätigkeitsprofil. Bei allem Leid, das für die betroffenen Familien damit einhergeht: eine begrüßenswerte Entwicklung. Das Regime, ohnehin volks- und familienfeindlich, setzt den Familien jetzt das Messer auf die Brust. So macht man aus Steuerzahlern zur Weißglut getriebene Wutbürger – gut so.

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Von unserem Gastkorrespondenten Karl Richter

Corona, die Berge und was jetzt wichtig ist

In der Ruhe liegt die Kraft (Bildquelle: Richter)

In der Ruhe liegt die Kraft

Ich habe mich hier auf Facebook zuletzt etwas zurückgenommen, weil ich der Auffassung bin, daß zur Situation und zum Bevorstehenden alles Wesentliche gesagt worden ist: uns steht in kurzem der von Politikern und Medien vollmundig angekündigte zweite „Lockdown“ bevor und damit das Ende unserer Wirtschaftslandschaft ebenso wie unserer gesellschaftlichen Ordnung. Das Weitere wird spannend. Ob es dem Regime gelingt, den Sack zuzumachen, ist für mich noch nicht ausgemacht. Ein ermutigendes Zeichen war zweifellos die Berliner Großdemonstration am 1. August, die – endlich! – ein Zeichen des großen, seit Jahren überfälligen Schulterschlusses über alle Partei- und Gesinnungsgrenzen hinweg setzte. Viele, viele brave Deutsche können nun endlich die Erfahrung machen, wie schnell man „Nazi“ ist. Dem Regime geht der A… auf Grundeis. Es schlägt mit jedem Tag mehr um sich, wird Fehler machen und überdreht. In Baden-Württemberg forderten die Schulbehörden Eltern vor kurzem auf, ihre Kinder bei Corona-Verdacht noch innerhalb der Familien zu isolieren. Bitte unbedingt mehr davon. Das alles kann für erfrischende Entwicklungen sorgen, wenn es ab Herbst – hoffentlich – rund geht.

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Von unserem Gastkolumnisten Karl Richter

Minneapolis ist jetzt Stuttgart

Die bunte Republik nährt weiterhin die Natter…… (Bildquelle: Karl Richter)

Migrantifa tobt in der baden-württembergischen Landeshauptstadt

Das ging schnell: Bilder wie aus Seattle und Minneapolis – seit gestern auch aus Stuttgart. Und morgen aus Berlin, Köln, München und drei Dutzend weiteren Zuwanderungs-Brennpunkten in Shithole-Germany. Was hattet Ihr denn gedacht? Die Zeitbombe des ethnischen Bürgerkrieges ist lange genug scharf gemacht worden, durch offene Grenzen und den Massenimport eines afro-arabischen Unterschichtenproletariats, ein Gutteil davon mit Kriegserfahrung. Wie der Funke ins Pulverfaß aussieht, zeigen die Ereignisse in Minneapolis – es genügt, daß die Polizei ihre Arbeit macht.

Bundesrepublikanische Schlafschafe dämmern und träumen weiter

Mehr als drei Viertel der Deutschen befürworten einer aktuellen Ipsos-Umfrage die Aufnahme von mehr „Flüchtlingen“.
Dann freßt. Ich hoffe, es geht bald los. Ich wäre dann gerne noch im wehrfähigen Alter.

Anmerkung der Redaktion:

Die Behauptung der Leitmedien, der gewaltbereite Mob stelle die Party- und Feierszene dar, stellt die bunten Republikaner nun vor eine neue Dummheitsprobe.

Von unserem Gastkolumnisten Karl Richter

Jean Raspail ist tot: „Es wird keine Lösung ohne Gewalt geben“

Jean Raspail “Das Heerlager der Heilgen” (Bildquelle: Verlag Antaios)

Jean Raspail kurz vor Erreichen seines 95. Geburtstages verstorben

Er hat es hinter sich. Jean Raspail, der in Deutschland vor allem wegen seines 1973 erschienenen prophetischen Romans „Das Heerlager der Heiligen“ Berühmtheit erlangt hat, ist am Samstag kurz vor Erreichen seines 95. Lebensjahres in Paris verstorben. Raspail lieferte in seinem berühmten Buch eine Vision der Abdankung Europas, die sich gegenwärtig mit der kaum noch gebremsten Massenzuwanderung und der selbstmörderischen „Willkommenskultur“ der meisten westeuropäischen Regime fast buchstäblich erfüllt; am bestürzendsten habe ich an seiner Schilderung immer empfunden, wie alle gesellschaftlichen Institutionen, vom Militär bis hinauf zum Papst, kapitulieren und den in Massen in Europa anlandenden Fremden alle Tore sperrangelweit öffnen. Wir sind Zeugen dieses Vorgangs.

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Von unserem Gastkolumnisten Karl Richter

Eine Riesenchance – die Corona-Krise anders betrachtet

Wenn der Wind sich dreht….. (Photo by Markus Spiske on Unsplash)

Sturmreife Weltwirtschaft

Ich bleibe dabei: das Corona-Ereignis, ob zufällig oder geplant in die Welt gesetzt, war die Mega-Steilvorlage für die kontrollierte „Sprengung“ der Weltwirtschaft, die ohnehin reif für den Crash war. Jetzt wird den Leuten eben alles als Corona-Schutzmaßnahmen verkauft.

Ich bleibe aber auch bei meiner Einschätzung, daß wir uns die von vielen erhoffte Rückkehr zur „Normalität“, wie sie „vor Corona“ war, abschminken können. Darüber sollten die jetzt zögerlich beschlossenen Lockerungen nicht hinwegtäuschen, zumal Merkel, Söder und Co. nicht müde werden, uns schon wenig dezent auf die „zweite Welle“ der Epidemie vorzubereiten. Diese wird zwar genauso erstunken und erlogen sein wie die erste, sie wird dem Regime aber die Möglichkeit geben, Abstandsvorschriften, Kontakt- und Versammlungsverbote weiter aufrechtzuerhalten. Andernfalls, das macht das italienische Beispiel deutlich, müßte das Regime mit sozialen Unruhen rechnen; die Arbeitslosenzahlen und der Zusammenbruch des Mittelstandes werden bei uns erst im Herbst Fahrt aufnehmen.

Pseudo-Normalität verliert seine Maske des Alltagskleids

Man muß bei alledem dennoch kühlen Kopf bewahren und sollte sich auch einigen verdrängten Wahrheiten nicht verschließen – deshalb hier die völlig zutreffende Feststellung des iranisch-österreichischen Kabarettisten Michael Niavarani, der auch sonst ein heller Kopf ist: an der „Normalität“, wie sie die meisten von uns kennen, war vieles doch alles andere als „normal“, sondern im Gegenteil irrwitzig und geradezu massenmörderisch: der Massenkonsum überflüssiger, ungesunder Billigwaren, der industrielle Verbrauch unserer natürlichen Lebensumwelt und unserer Mitgeschöpfe (Fleischindustrie; Küken-Schreddern; Schlachthöfe), der organisierte Wahnsinn millionenfacher Abtreibungen und weltweiter Billigreisen, aber auch überflüssiger Idiotenveranstaltungen, die niemand braucht und die nur der Ruhigstellung abgefüllter Massen dienen – das Münchner Oktoberfest etwa, Ballermann, vom Fußball gar nicht zu reden. Wie gestört muß man sein, um das alles für „normal“ zu halten? Ich persönlich bin weit davon entfernt, wieder in diese „Normalität“ zurück zu wollen.

Mitunter ist in diesen Wochen die Zukunftsprognose zu hören: vieles wird teurer werden, und das Angebot wird auch nicht mehr so üppig sein wie früher. Aber: bei Lichte besehen war das längst überfällig. Es gibt kein Grundrecht auf Chips vor der Glotze, auf Billigflüge ans andere Ende der Welt, auf Billigfleisch bei Lidl. Es schadet unserer Gesellschaft nicht, wenn die Dinge wieder ihren Wert erhalten. Und es schadet niemandem, sich und seinem Geldbeutel Rechenschaft ablegen zu müssen, ob der Wochenendtrip nach New York wirklich sein muß.

Was ich damit sagen will: Ja, Corona wird von den Regierenden vorgeschoben, um uns die Diktatur überzustülpen. Dagegen können wir uns wehren, dagegen müssen wir uns wehren. Aber Corona bietet auch die einzigartige, von niemandem erwartete Gelegenheit, vieles grundsätzlich in Frage zu stellen, was uns bis vor kurzem als „normal“, ja völlig alternativlos verkauft worden ist. Jetzt, im Angesicht der Krise, zeigt sich: nichts ist selbstverständlich. Nichts. Und das ist eine Riesenchance.

#WennderWindsichdreht

#NichtsistfürdieEwigkeit

Mega-Demonstration gegen den Corona-Wahnsinn am Samstag, den 16. Mai in München

Hingehen! Aufstehen! Gesicht zeigen! – Von unserem Gastkolumnisten Karl Richter

16. Mai, München, Theresienwiese, 15-17 Uhr (Bidlquelle: Richter)

CSU-Covidioten am Rande der Verzweiflung

Ermutigender noch als die rasch anwachsenden Teilnehmerzahlen – auch in München werden jetzt die 10.000 angepeilt, in Stuttgart sogar schon sechsstellige Zahlen – ist die Hetze, die Politik und Lügenmedien anstimmen. Sie versuchen verzweifelt, vor „Rechtsextremisten“ und „Verschwörungstheoretikern“ unter den Demonstranten zu warnen und so nach altbewährtem Muster die Bewegung zu spalten. Aber es klappt nicht mehr. (Die „besorgten“ Aufrufe der Altparteien im Münchner Rathaus hier: https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.auf-der-theresi…).

Auch der bayerische CSU-Innenminister Herrmann übt sich in derben Einschüchterungsversuchen und droht mit massiver Polizeipräsenz. Ja und?

Dranbleiben heißt die Devise

Deshalb ist jetzt wichtig, daß der Druck auf die Regierenden nicht nachläßt. Sie dürfen nicht mehr zur Ruhe kommen. Und wenn sie die Straße nicht mehr unter Kontrolle kriegen, geht es ans politische und juristische Reinemachen. Mit Ausdauer und etwas Glück wird das Corona-Desaster, das die Politik sehenden Auges über unser Land gebracht hat, zum Sargnagel des Regimes. Dranbleiben!

#Covidioten

#Covidiotenstoppen

#Covidiotenmaske

Covidioten in Berlin, Stuttgart und Heilbronn stoppen!

Das Regime wird nervös – von unserem Gastkolumnisten Karl Richter

Im Bild: Diffamierungen in bekanntem Jargon! (Bildquelle: WIR)

Leitmedien der bunten Republik mit Schaum vor dem Mund

Wenn Systembüttel und Lügenmedien Schnappatmung bekommen, weil plötzlich „Verschwörungstheoretiker“, Impf- und Globalisierungsgegner zueinander finden, dann läuft gerade etwas richtig rund.

„Radikale Rechte verstünden es, die Proteste gegen die ‘Corona-Diktatur‘ für ihre Zwecke zu nutzen, warnt Matthias Quent, Direktor des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft in Jena. Er hält einen neuen ‘Pegida-Moment‘ für möglich. “Dadurch, dass das Protestthema über die klassischen Themen der radikalen und populistischen Rechten hinaus geht, werden nun aber auch andere Milieus erreicht, insbesondere in den Spektren der Impf- und Globalisierungsgegner.” Der gemeinsame Nenner sei die Ablehnung der Regierung, der etablierten Medien und der demokratischen Konsensfindung.“

Deshalb: jetzt dranbleiben, Druck verstärken, noch mehr werden. Das Regime wird nervös.

Stoppt die Covidioten in Berlin, Stuttgart und Heilbronn!

#Covidioten

#Aluhut-Covidioten

 

Nach den Protestkundgebungen gegen die Corona-Hysterie darf der Widerstand nicht nachlassen

Jetzt dranbleiben! – Von unserem Gastkolumnisten Karl Richter

Gefüllter Marienplatz am 11.05.2020 (Bildquelle: Richter)

Erfolgreiches Protestwochenende u.a. in Berlin, München, Stuttgart und Heidelberg

Wir sind wieder ein Demo-Wochenende weiter und um viele Bilder, Erfahrungen und Zahlen schlauer. Schätzungen zufolge gingen an diesem Wochenende bis zu 150.000 Menschen in rund 500 Städten und Gemeinden gegen die Corona-Diktatur und für den Schutz der Grundrechte auf die Straße. Das ist angesichts der ansonsten allgegenwärtigen Maulkörbe eine außerordentlich erfreuliche Entwicklung. Wacht der Schlafmichel endlich auf? Das zu beurteilen, ist es noch zu früh. Was passieren wird und ob sich der Widerstand verfestigt, wenn das Regime in ein paar Monaten die „zweite Welle“ der erlogenen Seuche herbeiinszenieren sollte, wird abzuwarten sein.

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von unserem Gastkolumnisten Karl Richter

Tag der Heloten – 8. Mai: kein Tag der Befreiung

München feiert Deutschlands Niederlage (Bildquelle: Karl Richter)

Perfider bundesrepublikanischer Schuldkult

Immer, wenn man denkt, es geht nicht tiefer, wird man enttäuscht. Meine Heimatstadt München entblödet sich nicht, in Anlehnung an den früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker den heutigen 30. April zum „Tag der Befreiung“ umzulügen. Am heutigen Tag vor 75 Jahren marschierten die Amerikaner in München ein.

8. Mai 1945: Kein Tag der Befreiung

Ein „Tag der Befreiung“ ist dieses Datum allerdings ebensowenig wie der 8. Mai, den Linke aller Schattierungen inzwischen allen Ernstes zum gesetzlichen Feiertag erklären wollen. Tatsächlich sind solche Betrebungen in erster Linie eines: Ausdruck der vollständigen – vor allem auch geistigen – Unterwerfung der Deutschen durch die Siegermächte und des dauerhaften Verlustes ihrer staatlichen Souveränität. Beim Achsenpartner Japan ist diese Unterwerfung bis auf den heutigen Tag nicht annähernd in gleichem Maße gelungen – bis heute wird dort in nationalen Ehrenschreinen der führenden Staatsmänner und Militärs von ehedem gedacht; bei uns werden sie als „Kriegsverbrecher“ beschmutzt.

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Von unserem Gastkolumnisten Karl Richter

„Wir müssen alle zusammenhalten!“

Happy Corona – und alle haben sich plötzlich lieb! (Bildquelle: Alexander Hauk.de / pixelio.de)

Machtvoller Protest gegen die Corona-Notstandsmaßnahmen in Stuttgart

Ich gestehe, daß mich Bilder wie diese – von der bislang größten Protestdemonstration gegen die Corona-Notstandsmaßnahmen, die am Samstag in Stuttgart stattfand – hoffnungsvoll stimmen. Mehrere tausend Menschen nahmen teil; deutschlandweit fanden zahlreiche weitere Kundgebungen und Spaziergänge statt.
Die Entwicklung zeigt: der Widerstand gegen den Corona-Notstand ist ein Anliegen, das viele unterstützen und das die Menschen nun doch in wachsendem Maße mobilisiert. Mir persönlich ist es in diesem Zusammenhang auch relativ egal, was diese Menschen sonst noch denken. In Sachen Corona-Widerstand liegen sie richtig.

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