Die "neue Normalität" des roten Rathauses: Allüberall sind 'Masken-Spasten'

Am Pranger im Monat Oktober 2020: Die Stadt Heilbronn – Rückblick auf einen Monat geprägt von Unverhältnismäßigkeit

Generelle Maskenpflicht – Unverschämtheit des Mergel’schen Rathauses (Bildquelle: Marc Tollas /pixelio.de)

Unverhältnismäßigkeit grenzdebiler Allgemeinverfügungen

Die Stadt Heilbronn bzw. das sie derzeit vertretende rote Rathaus überbietet sich in Anbetracht des angeblich so bedrohlichen Pandemiegeschehens vor Ort seit langem mit ständig neuen Gängelungen an sich freier Staatsbürger: “Rot schlägt grün!”, könnte man in Anbetracht der noch umfangreicheren Beschränkung von Grundrechten durch den ‘roten Harry’ als die des unsäglichen grünen Mininsterpräsidenten Kretschmann sagen.

Der Allgemeinverfügung vom 15. Oktober mit Sperrstunde und Alkoholverbot, folgte bekanntlich jene vom vom 22. Oktober 2020 mit noch weitreichenderen Einschränkungen. Leider waren faktische Vergnügungsauflagen und die lachhafte Bevormundung der Heilbronner beim Alkoholkonsum nicht das Ende der Fahnenstange, was Zumutungen aus dem Hause Mergel anbetrifft.

Offensichtlich unverhältnismäßige Anordnungen des roten Rathauses: Die Allgemeinverfügungen vom 15. und 22. Oktober 2020 mit ihrer generelllen Maskenpflicht

Als wäre man in Reihen des roten Rathauses und seiner liberalen Helfershelfer bisher nicht unentwegt in Sachen Pandemieschutz über das Ziel hinausgeschossen, erfolgte am 15. und 22. Oktober jeweils ein weiterer Sündenfall besonderer Perfidie: Ohne konkrete Erforderlichkeit wurde in manchen Zonen der Innenstadt eine generelle Maskenpflicht angeordnet. Damit schossen die angeblichen ersten Bürger der Stadt endgültig den Vogel ab – dagegen war selbst die Anordnung die grün-scharzen Landesregierung noch großzügig!

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Wasser predigen, aber Wein saufen - so führte sich die Pseudo-Promitruppe Heilbronns bei der Eröffnung der Heilbronner Weinauslese auf

Am Pranger im Monat September 2020: Die angebliche Hautevolee der Stadt Heilbronn bei ihrem ‘Weindorf-Auftritt’

Die Heilbronner Hautevolee feiert, der Mann von der Straße bekommt Selters (Bildmontage: WIR)

‘Der rote Harry und seine Bande’

Im Rückblick auf den durch Corona-Hysterieauflagen völlig versauten Sommer 2020 ist selbst der Rückblick auf den September geeignet, dem noch nicht gehirngewaschenen Zeitgenossen die Zornesröte ins Gesicht zu treiben. Grund dafür ist nicht nur das behördlich untersagte “Heilbronner Weindorf” an sich, sondern das Verhalten der Heilbronner Polit-Prominenz bei der Auftaktveranstaltung am 10. Septemberr zum alternativen Corona-Kastrat “Heilbronner Weindorf – Auslese”.

Ablichtenlassen, auf anderer Leute kosten “saufen”, kein Abstandsgebot

Es war wie immer. Phrasen dreschen, das Interesse des ortsansässigen Flüchtlingspropagandablatt “Heilbronner Stimme” und anderer vermeintlicher ‘Qualitätsmedien’ genießen und entgegen den wohlfeilen Ratschlägen in puncto “AHA”-Regel eben gerade nicht mit gutem Beispiel voran gehen. Das sind sie: der ‘elitäre’ Zirkel der Heilbronner Politiker. Nachdem sich die Corona um den roten Harry und seine liberalen Helfershelfer ablichten ließen, wurde dann aber ein fulminanter Shitstorm auf allen medialen Ebenen Heilbronns und seiner Umgebung losgetreten. >> weiterlesen

Im August 2020 verdient sich Christain Bangel als Erster den Platz am bundesweiten Pranger

Am Pranger des Palastes der bunten Republik: Zeit-Online Redakteur Christian Bangel

Am Pranger des Palastes der bunten Republik im Monat August 2020: Christian Bangel (Bildquelle: w.r.wagner / pixelio.de)

Christian Bangel – politischer Autor von Zeit-Online

Rein von seinem Bild her, das bei Zeit-Online hinterlegt ist, sieht Christian Bangel aus wie die typische bundesrepublikanische Karikatur eines Mannes – ein eher Mitleid erregendes Produkt des zur bunten Republik degenerierten Deutschland mit einem vermeintlich ebenso imposanten Brustkorb wie ein eingetretenes Kellerfenster. Das Bild mag täuschen. Vielleicht ist er auch unter seinem dunklen Hemd ein durchtrainierter Modellathlet und das Bild ist unvorteilhaft.

Die von manchen spöttisch als “Pommeshaare” bezeichnete Haartracht des erfolgreichen und äußerst qualifizierten Thomas Tuchel könnte freilich dennoch bei der Haartracht von Bangel Pate gestanden haben – allein: Die Fachkompetenz eines Tuchel erreicht der Zeit-Online-Schreiberling Bangel beileibe nicht.

Politische Autoren, geprägt von linkssozialistischem Haltungsjournalismus, hätten WIR eigentlich von der taz oder ähnlichen egalitär-totalitaristischen Machwerken des Medienzirkus erwartet. Was ist bloß aus dem einstigen Qualitätsblatt “Zeit” geworden! Selektive Berichterstattung ist bei dem Beitrag Bangels vom 26. August 2020 noch eine äußerst vorsichtige Beschreibung. Selten wurde ein so tendenziöser, von politischem links-grün-versifften Eifer durchtränkter Beitrag wie Bangels “Verbotene Corona-Demo: Neue Härte” verfasst. WIR freuen uns diebisch, wie die schöne bunte Welt Bangels nach der Aufhebung des Demoverbots am heutigen 28. August zusammengebrochen sein muss.

“Berlin war in Gefahr”

Wie die immer fahriger und unsicherer wirkende Kanzlerin zeichnet der Bericht Bangels im Umkehrschluss ebenso das Bild einer paranoiden, zumindest grenzdebilen Republik. “Berlin war in Gefahr” behauptet Bangel allen Ernstes – von “Rechtsradikalen und Verschwörungsideologen”, die demonstrieren wollen. Damit blendet Bangel bewusst die neue Querfront auf, die sich rechts wie links gegen das immer totalitärer auftretende Pseudo-Buntland Merkels stellt. Die Initiatoren haben gegen den vermeintlich antifaschistischen Konsens der Ausgrezung von angeblich “Rechten” verstoßen. “Rechtsoffenheit” – das ist in Bangels Lesart subkutan rechtsextrem. Deshalb trifft die Veranstalter um “Querdenken 711 – Stuttgart” der Bannschlag des linken Tugenterrors.

Bemitleidenswerte bundesrepublikanische Politmemme

Christian Bangel wäre gut beraten, seine Niederlage und die seiner linken Freunde wenigstens einmal standhaft und klaglos hinzunehmen, wenn er sich wenigstens einmal so verhalten würde wie seine Väter und Vorväter: stolz, treu und aufrecht. Wie ein Deutscher eben. Wie ein Mann. Und nicht wie eine bemitleidenswerte bundesrepublikanische Politmemme.

Das zu Unilever gehörige Knorrwerk Heilbronn segelt willfährig auf der Gaga-Welle der bunten Republik mit

Am Pranger im Monat August 2020: Firma Knorr mit lächerlicher Antirassismus-Geste

Knorrs Zigeunersauce: Streit um Antirassismusdoktrin (Bildmontage: WIR)

Knorr Heilbronn: Jeder entblödet sich so gut er kann

Einen absolut lächerlichen Kniefall vor linkem Tugendterror und dem vorherrschenden proto-totalitären Klima politischer Korrektheit lieferte jüngst die ehemals in Heilbronn ansässige Firma Knorr mit der Umbenennung ihrer Zigeunersauce. Typisch für Multi-Kulti-Stadt – vormals Heilbronn: Die Firma Knorr wurde bekanntlich im Jahr 1838 von Carl Heinrich Theodor Knorr (1800-1875) in der früheren freien Reichsstadt am Neckar gegründet und ging mittlerweile im Zuge weltweiter Konzentrationsprozesse schon durch viele Hände; derzeit ist sie eingegliedert in den Unilever-Konzern.

Globale Konzernstruktur – globale Panmixiepläne

Wie schädlich die Eingliederung in global agierende Konzerne ist, erkennt man an dem grenzbedilen Handeln der Marketingabteilung von Unilever. Weil ein historisch entstandener und ja wohl auf Erfahrungen beruhender Begriff wie Zigeuner dem Antidiskriminierungspostulat der Befürworter der ‘einen’ Welt nicht mehr entspricht, wurde die Zigeuersauce umbenannt. Wahrscheinlich hat der eine oder andere Gaga-Konsument Buntlands zuviel auf das “Rassismus”-Potential und die Vorurteilsbeladenheit des Begriffes “Zigeuner” hingewiesen. >> weiterlesen

Selbst im Sportteil treibt es HSt-Schreiberlinge dazu, das hohe Lied auf das schwere Schicksal von Afro-Deutschen anzustimmen

Am Pranger im Monat Juli 2020: Stefanie Wahl und Sebastian Kohler auf dem “Black Lives Matter”-Trip

                                                               Es gibt das natürliche Recht, das Fremde zu benachteiligen (PP-Folie: WIR)

Knieende Sportler, dem Zeitgeist hündisch ergebene Journalisten

Erst im Juli wurde die WIR-Redaktion des epochalen Artikels des literaturnobelpreisverdächtigen Autorenduos Wahl/Kohler gewahr. Erschienen ist das Berichtlein wohl schon am 30. Juni 2020. “Rassismus ist auch für Sportler aus der Region alltäglich”, titelt der Aufmacherartikel des Sportteils – wohl gemerkt des Sportteils! Das Gutmenschentum hinterlässt in der “Flüchtlingsstimme” ubiquitär seine links-grün versiffte Verbaldiarrhö. Geschildert werden die herzzerreißenden Geschichten afrodeutscher Athleten aus der Region, die Pöbeleien, dumme Sprüche und verletzende Sprüche erleben müssen. Die WIR-Redaktion konnte nach der Lektüre der hochgeschätzten Stefanie Wahl und Sebastian Kohler nur den Kopf schütteln – es wäre ein guter Bericht für eine Online-Schülerzeitung geworden. >> weiterlesen

Das Auto-Bashing der "Heilbronner Stimme" geht unvermindert weiter

Am Pranger im Monat Juni 2020: Adrian Hoffmann mit seinem Vorstoß zu “Stay-Home-Autos”

Sozialistische Eigentumsbeschränkungen fürs “Heilig’s Blechle” à la HSt (Bildmontage: WIR)

Wegen beklagenswerter Unfälle sollen Freiheitsrechte von Autobesitzern eingeschränkt werden

Nachdem bereits im Mai das geistige Tieffliegertum der “Heilbronner Stimme” eigentlich nicht mehr weiter steigerungsfähig war – Adrian Hoffmann hat es am 2. Juni 2020 mit seinem Artikel “Stay-Home-Autos” auf Seite 25 der Printausgabe der HSt geschafft. Bereits im Mai 2020 eskalierte HSt-Redakteur Alexander Klug bekanntlich mit seinem Vorschlag, notorische Verkehrssünder mit dem Eigentumsentzug ihres fahrbaren Untersatzes zu bestrafen.

Typisch für Sozialisten: Beim mehr als fragwürdigen Klug-Bericht sollte die Axt an ein elementares Recht jeder Rechtsordnung gelegt werden: das Eigentumsrecht. Selbst wenn ein Verkehrssünder seine Fahrerlaubnis – im Extremfall lebenslänglich – entzogen bekommt, bleibt der Pkw sein Eigentum. Es steht in seiner freien Entscheidung, sein Eigentum jedem anderen zur Verfügung zu stellen. Nur der Verkehrssünder selbst darf nicht mehr fahren. Nicht so für die HSt-Redakteure Klug und Hoffmann.

Nun folgt Adrian Hoffmann seinem ‘klugen’ Kollegen mit einem weiteren Kommentar, der einen sprachlos macht. Weil sich nach wie vor viele Verkehrsunfälle ereignen, sollen die Nutzungsrechte der Fahrzeugseigentümer beschränkt werden. Eine Idee zur Vermeidung der vielen Unfälle sei, dass jeden zweiten Tag das eigene Auto nicht bewegt werden dürfe – im Wechsel mit dem Nachbarn. Man kann in Anbetracht der abstrusen Vorschläge der HSt-Verkehrsexperten nur noch mit dem Kopf schütteln. >> weiterlesen

Bei seinem Kommentar zur Verkehrsgängelung von allen guten Geistern verlassen

Am Pranger im Monat Mai 2020: Alexander Klug von der HSt-Lokalredaktion

Geistige deutsche Zustände in Corona-Zeiten (Photo by Denny Müller on Unsplash)

In Zeiten der Freiheitsbeschränkungen will ‘Pseudo-Klug’ Autofahrer weiter gängeln

Selten hat ein Kommentar beim Verfasser eine derartige Fassungslosigkeit hervorgerufen – Fassungslosigkeit über derart ausgeprägte Borniertheit – wie der Kommentar von Alexander Klug, veröffentlicht in der Printausgabe der HSt vom 4. Mai auf Seite 21. Unter dem wohl zumindest Interesse erwecken wollenden Titel: “Was ist das Ziel?”, wird das Loblied auf die Gängelung des Autofahrers, die perfide Abzocke der Städte und Gemeinden wegen banaler Ordnungswidrigkeiten im Rahmen des neuen Straßenverkehrs-Bußgeldkatalogs angestimmt.

“Happy Corona” auch für die Stadt Heilbronn – EUR 260.000 an Corona-Bußgeldern erbeutet

Als hätte es das völlig unverhältnismäßige Einschreiten der Polizei wegen Verstößen gegen die angeordnete allumfassende soziale Distanzierung nicht gegeben, als würde es das widerwärtige Abziehen unbescholtener Steuerzahler durch die Corona-Abzocker nicht geben, soll dem Ganzen nur noch Unverständnis auslösenden Verhalten der politisch Verantwortlichen nun im Straßenverkehr noch eins draufgesetzt werden. Und noch schlimmer: Der neue Bußgeld-Abzocker-Katalog  wird vom feinen Herrn Klug, der seinem Namen offensichtlich keine Ehre macht, noch goutiert. >> weiterlesen

Geschwafel auf unterirdischem Niveau in der HSt-Stadtkreisredaktion: Unser Garant heißt Joachim Friedl

Am Pranger im Monat Januar 2020: Joachim Friedl – bekennender Gegner der Konservativen

Altbewährte Informationen aus der Latrine der HSt (Petra Bork /pixelio.de)

Verwunderung nur für politische Verblendete aus der Redaktion der “Flüchtlingsstimme”

WIR als bekennende Befürworter einer Einigung der Vertreter der nationalen Idee waren ohnehin vor der Kommunalwahl 2019 verwundert, warum Alfred Dagenbachs “PRO Heilbronn” nicht gemeinsam mit den Vertretern der AfD in Heilbronn zur Kommunlawahl angetreten ist. Auf kommunaler Ebene treten bekanntlich weltanschauliche Differenzen – sollten sie überhaupt vorhanden sein – in den Hintergrund vor den Partikularinteressen des jeweiligen Standes: Ein Unternehmer vertritt keinen sozialistischen Umverteilungsschwachsinn durch Zuschüsse der Stadt Heilbronn für  Integration und ähnlichen Blödsinn –  ein Arbeitnehmervertreter wird sich mit Subventionen für Unternehmen zur Standortansiedlung in Heilbronn statt in der Nachbargemeinde eher schwertun. >> weiterlesen

Lachhaft-anmaßende Deutungshoheit eines kleinen HSt-Schreiberlings anlässlich der Zerstörung Heilbronns am 4. Dezember 1944

Am Pranger im Monat Dezember 2019: Verbohrt, engstirnig, eindimensional: Christian Gleichauf

Linkssozialistsisches Brett vor dem Kopf (Bildquelle: Kurt Bouda / pixelio.de)

Antifa-Berichterstattung und verweigerte Kommunikation in Person: HSt-Pseudo-Journalist Christian Gleichauf

WIR berichtete bereits über die enervierend einseitige Berichterstattung der HSt zu den öffentlichen Kundgebungen anlässlich des 75. Jahrestages des sinnlosen Bombardements der Käthchenstadt durch englische Flieger. Immerhin: Mit extrem linkslastigen Gesellen wie Christian Gleichauf ist die antifaschistische Hofberichterstattung der HSt-Lokalredaktion garantiert. >> weiterlesen

"Wir werden in Schuldkult gedenken, auch wenn alles in Scherben fällt"

Am Pranger im Monat November 2019: die Stadt Heilbronn mit ihrem einseitigen Gedenken an den 9. November

Die Stadt Heilbronn und ihr einseitiges Geschichtsdenken (Bildquelle: WIR)

Schicksalstag der deutschen Geschichte: 9. November – 30 Jahr Mauerfall? Egal!

Die Stadt Heilbronn sult sich unter dem “roten Harry” (Harry Mergel) und ihrer vermeintlichen Repräsentanten weiterhin in Schuldkult. WIR meinen: Das Gedenken ist unzweifelhaft wichtig, ja unentbehrlich. Mehr als fragwürdig ist jedoch das einseitige Gedenken der Stadtverantwortlichen von Multi-Kulti-Stadt (vormals: Heilbronn). 30 Jahre Mauerfall sind den Stadtoberen um den roten Harry offensichtlich weniger wichtig als der 81. Jahrestag der “Reichskristallnacht”. Statt der Freude zur Überwindung des Stacheldrahtsozialismus und der Terrorherrschaft der SED-Mauermörder gedenkt man am Synagogengedenkstein an der Allee! Erbärmlich! >> weiterlesen