Bei seinem Kommentar zur Verkehrsgängelung von allen guten Geistern verlassen

Am Pranger im Monat Mai 2020: Alexander Klug von der HSt-Lokalredaktion

Deutsche Zustände in Corona-Zeiten (Photo by Denny Müller on Unsplash)

In Zeiten der Freiheitsbeschränkungen will ‘Pseudo-Klug’ Autofahrer weiter gängeln

Selten hat ein Kommentar beim Verfasser eine derartige Fassungslosigkeit hervorgerufen – Fassungslosigkeit über derart ausgeprägte Borniertheit – wie der Kommentar von Alexander Klug, veröffentlicht in der Printausgabe vom 4. Mai der HSt auf Seite 21. Unter dem wohl zumindest Interesse erwecken wollenden Titel “Was ist das Ziel?” wird das Loblied auf die Gängelung des Autofahrers, die perfide Abzocke der Städte und Gemeinden wegen Ordnungswidrigkeiten im Rahmen des neuen Straßenverkehrs-Bußgeldkatalogs angestimmt.

“Happy Corona” auch für die Stadt Heilbronn – EUR 260.000 an Corona-Bußgeldern erbeutet

Als hätte es das völlig unverhältnismäßige Einschreiten der Polizei wegen Verstößen gegen die angeordnete allumfassende soziale Distanzierung nicht gegeben, als würde es das widerwärtige Abziehen unbescholtener Steuerzahler durch die Corona-Abzocker nicht geben, soll dem Ganzen nur noch Unverständnis auslösenden Verhalten der politisch Verantwortlichen nun im Straßenverkehr noch eins draufgesetzt werden. Und noch schlimmer: Der neue Bußgeld-Abzocker-Katalog  wird vom feinen Herrn Klug, der seinem Namen offensichtlich keine Ehre macht, noch goutiert. >> weiterlesen

Geschwafel auf unterirdischem Niveau in der HSt-Stadtkreisredaktion: Unser Garant heißt Joachim Friedl

Am Pranger im Monat Januar 2020: Joachim Friedl – bekennender Gegner der Konservativen

Altbewährte Informationen aus der Latrine der HSt (Petra Bork /pixelio.de)

Verwunderung nur für politische Verblendete aus der Redaktion der “Flüchtlingsstimme”

WIR als bekennende Befürworter einer Einigung der Vertreter der nationalen Idee waren ohnehin vor der Kommunalwahl 2019 verwundert, warum Alfred Dagenbachs “PRO Heilbronn” nicht gemeinsam mit den Vertretern der AfD in Heilbronn zur Kommunlawahl angetreten ist. Auf kommunaler Ebene treten bekanntlich weltanschauliche Differenzen – sollten sie überhaupt vorhanden sein – in den Hintergrund vor den Partikularinteressen des jeweiligen Standes: Ein Unternehmer vertritt keinen sozialistischen Umverteilungsschwachsinn durch Zuschüsse der Stadt Heilbronn für  Integration und ähnlichen Blödsinn –  ein Arbeitnehmervertreter wird sich mit Subventionen für Unternehmen zur Standortansiedlung in Heilbronn statt in der Nachbargemeinde eher schwertun. >> weiterlesen

Lachhaft-anmaßende Deutungshoheit eines kleinen HSt-Schreiberlings anlässlich der Zerstörung Heilbronns am 4. Dezember 1944

Am Pranger im Monat Dezember 2019: Verbohrt, engstirnig, eindimensional: Christian Gleichauf

Linkssozialistsisches Brett vor dem Kopf (Bildquelle: Kurt Bouda / pixelio.de)

Antifa-Berichterstattung und verweigerte Kommunikation in Person: HSt-Pseudo-Journalist Christian Gleichauf

WIR berichtete bereits über die enervierend einseitige Berichterstattung der HSt zu den öffentlichen Kundgebungen anlässlich des 75. Jahrestages des sinnlosen Bombardements der Käthchenstadt durch englische Flieger. Immerhin: Mit extrem linkslastigen Gesellen wie Christian Gleichauf ist die antifaschistische Hofberichterstattung der HSt-Lokalredaktion garantiert. >> weiterlesen

"Wir werden in Schuldkult gedenken, auch wenn alles in Scherben fällt"

Am Pranger im Monat November 2019: die Stadt Heilbronn mit ihrem einseitigen Gedenken an den 9. November

Die Stadt Heilbronn und ihr einseitiges Geschichtsdenken (Bildquelle: WIR)

Schicksalstag der deutschen Geschichte: 9. November – 30 Jahr Mauerfall? Egal!

Die Stadt Heilbronn sult sich unter dem “roten Harry” (Harry Mergel) und ihrer vermeintlichen Repräsentanten weiterhin in Schuldkult. WIR meinen: Das Gedenken ist unzweifelhaft wichtig, ja unentbehrlich. Mehr als fragwürdig ist jedoch das einseitige Gedenken der Stadtverantwortlichen von Multi-Kulti-Stadt (vormals: Heilbronn). 30 Jahre Mauerfall sind den Stadtoberen um den roten Harry offensichtlich weniger wichtig als der 81. Jahrestag der “Reichskristallnacht”. Statt der Freude zur Überwindung des Stacheldrahtsozialismus und der Terrorherrschaft der SED-Mauermörder gedenkt man am Synagogengedenkstein an der Allee! Erbärmlich! >> weiterlesen

Mesut Özil ist kein deutscher Weltmeister: Er bleibt ein Türke, der sich ein deutsches Trikot übergesülpt hat

Am Pranger im Monat Oktober 2019: Sportredaktion der “Heilbronner Stimme” wegen ihres erneuten medialen Podiums für Mesut Ö.

Mesut Özil kein deutscher Weltmeister! Türke mit deutschem Trikot! (Bildquelle: WIR)

Erbärmlicher Zustand des Sportjournalismus bei der “Flüchtlingsstimme”

Wer sich am 17. Oktober wieder einmal einen Blick in die “Heilbronner Stimme” zumutete, musste abermals enttäuscht sein. Bekanntlich ist der Außenteil wie der Lokalteil ‘antifaschistisch’ und ‘antirassitisch’ kontaminiert. Nach Lesart des im Volksmund nur noch ‘Flüchtlingsstimme’ genannten Blättchens ist vorgenannte Ausrichtung freilich ‘liberal’ und ‘weltoffen’. Gleich welches Etikett man der vorherrschen Schreibe in der HSt umhängt: Mit neutralem Journalismus hat die in weiten Teilen mit erhobenem Zeigefinger erfolgende Berichterstattung soviel zu tun, wie der selige Luis Trenker mit Tiefseetauchen.

Der mit gesundem Menschenverstand ausgestattete Leser flüchtet sich daher meist gleich in den Sportteil. Aber auch hier: Als Blickfang und Hauptartikel prangte es dem arglosen Leser am Donnerstag, den 17. Oktober, entgegen: “Özil bricht sein Schweigen – >>Rassismus war immer da <<“ von einem gewissen Jan Mies von der dpa, der mit seinem Namen seinem brechreizerregenden Geschreibsel alle Ehre macht. Öhlschläger&Co, die Granden des Sportjournalismus der HSt, bekommen also nicht einmal mehr einen sportfokussierten Artikel als Aufmacher des Tages hin und müssen auf Anti-Rassismus-Gesabbel der dpa zurückgreifen! Erbärmlich! >> weiterlesen

Gescheiterte Antifaschisten lebten sich auch in Heilbronn am 20. September als Klimaaktivisten aus

Am Pranger im Monat September 2019: Fridays for Future Heilbronn

Gescheiterte Antifaschisten mutieren auch am Heilbronner Bollwerksturm zu Klimaaktivisten (Bildquelle: WIR)

Wollt ihr den totalen Klimastreik?

Wer sich zufällig oder gar mit flagellantischen Anwandlungen am “Klimastreik-Freitag” am Freitag, den 20. September, im Bereich des Bollwerksturms in die Heilbronner Innenstadt begab, sah in den Reihen der ‘Klimatisten’ zum großen Teil alte Bekannte. Nach ihrer totalen Niederlage gegen “Rechts” infolge des Bundestagseinzugs der AfD haben gescheiterte Anfifaschisten und sonstige Linksbewegte endlich wieder ein neues Steckenpferd: den Klimaschutz. Wo früher noch hirnlos “Nazis raus!” zumeist aus Kehlen hysterischer linker Göhren gekreischt wurde, keifen sich die offensichtlich untervögelten Zahnspangentrullas nun für das Klima die Seele aus dem Leib. >> weiterlesen

Im Sommerloch werden selbst fehlgestaltete Hakenkreuze zu einer Nachricht

Am Pranger im Monat August 2019: Christian Nick – linker Schmierer mit mangelnder Sachkenntnis

Christian Nick – erbärmlicher Hüter der bunten Republik (Bildquelle: Berthold Bronisz / pixelio.de)

Erbärmliches Betroffenheitsgeseire eines Buntland-Republikaners

Unter dem wohl reißerisch gedachten Titel “Sind die Hakenkreuzschmierereien Jugendstreich oder Nazi-Umtriebe” salbaderte am 28. August 2019 im Hohenlohe-Teil der im Volksmund nur noch ‘Flüchtlingsstimme’ genannten angeblichen “Heilbronner Stimme” ein gewisser Christian Nick von einer Begebenheit, welche die bunte Republik in Öhringen und Pfedelbach erschütterte. Irgendwelche Hornochsen haben öffentliche Gebäude, insonderheit Rathäuser und Unterkünfte für angebliche Flüchtlinge beschmiert. Diesmal nicht mit irgendeinem weitverbreiteten Graffiti-Dreck im Style-Writing-Stil der Hip-Hop- oder Skateboard-Szene, sondern mit irgendeinem wohl als Ausdruck “rechter Gesinnung” gemeinten Schwachsinn. Die linke Zombie-Fraktion aus Hohenlohe gerät in Schnappatmung. WIR lachen sie aus. >> weiterlesen

Handgepinselte "Diesel raus"-Transparente zeugen von selektiver Wahrnehmung

Am Pranger im Monat Juli 2019: Heilbronner Klimaaktivisten im Hysteriemodus

Initiatorin Gamze Döner und ihre hysterische Combo wären besser an eine gleichnamige Bude gegangen! (Bild: WIR)

Ab Freitag, 26. Juli 2019: Ganz Deutschland in den Sommerferien

Ab dem heutigen Freitag haben in der Tat eine Woche lang alle Bundesländer Sommerfreien. Damit ist das Chaos auf Deutschlands Straßen, die ohnehin schon an vielen Stellen chronisch überlastet sind, vorprogrammiert. Der Investitionsstau in Deutschlands Infrastruktur im allgemeinen und ins heimische Straßennetz im besonderen tut ein Übriges. Dem Ganzen setzt die aktuelle Rekordhitze mit einer Allzeit-Höchsttemperatur am gestrigen Donnerstag mit 42,6 Grad Celsius in Lingen im Emsland die Krone auf. Unangenehm. Aber die fanatischen Klimaaktivisten drehten schon vorher hohl. Auch in Heilbronn. Infantile Transparente  mit “Diesel raus” an vielen Stellen Heilbronns zeugen davon! >> weiterlesen

Schwarzer Götz: Düstere Zukunft für den Südwesten? Gedanken zum "Blackwashing" an der Jagst

Am Pranger im Monat Juni 2019: Burgfestspiele Jagsthausen gGmbH wegen des Götzdarstellers Pierre Sanoussi-Bliss

Antirassismus über alles, über alles in der Welt (Photo by Matteo Paganelli on Unsplash)

Premiere Götz von Berlichingen am 14.06.19: Der Ritter mit der eisernen Hand trägt im Kretschmann-Land nunmehr Rasta

Spätestens seit der Besetzung der Rolle des Heimdall in der Marvel-Verfilmung von “Thor” im Jahr 2010 gibt es eine Diskussion darüber, ob Kunst eine Quote brauche: rassisch bzw. ethnisch, bzgl. des Geschlechts – “Gender-Schere” – und damit ggfs. bzgl. der sexuellen Orienierung. Seinerzeit wurde Idris Elba, einem Briten mit afrikanischen Wurzeln, die Nebenrolle des ‘weißesten der Götter’, dem Gott des Lichts Heimdall übertragen. Nun hielten es die Verantwortlichen zu Jagsthausen für erforderlich, mit Pierre Sanoussi-Bliss einen Schauspieler mit sichtbarem Migrationshintergrund für die Paraderolle der Festspiele zu engagieren. Ganz im Zeichen des Mantra der Racial Diversity musste wie in US-Filmen nun auch ein Deutscher mit afrikanischen Wurzeln, zudem trotz an sich kahlem Schädels mit Rastalocken auftretend in die Rolle des Ritters mit der eisernen Hand schlüpfen. Blackwashing als perfides Strategeem des Neomarxismus lässt grüßen! >> weiterlesen

Der ökologisch verbrämte Samtpfoten-Sozialismus feiert einen verstörenden Wahlerfolg in der Kathchenstadt

Am Pranger im Monat Mai 2019: Der Heilbronner Wähler macht Sozialisten zur stärksten Kraft im Stadtrat

Machtwechsel im Lager der Sozialisten! Die angeblichen “GRÜNEN” überholen die Sozialdemokraten in Heilbronn!

Urnengang vor Ort im Zeichen eines pseudoreligiös aufgeladenen “Klimawahlkampfes”

Die Wählerbeschimpfung für die nicht einmal 50% (48,7%) Stimmberechtigten, die sich zur Urne aufgerafft haben, kann nicht hart genug ausfallen und endet folgerichtig am Pranger. Einem Ort, an dem der sich eines Vergehens schuldig gemacht Habende öffentlich mit Unrat beworfen und mit körpereigenen Säften besudelt werden darf. Offensichtlich durch das pseudoreligiös aufgeladene Polit-Opiat “Klima” gänzlich politisch desorientiert entblödet sich der Heilbronner Wähler nicht, eine Partei des Neo-Sozialismus wie die sogenannten GRÜNEN mit 20,3% der Stimmen auf Platz zwei der Parteienstärke zu hieven. Die unsägliche Heilbronner Landtagsabgeordnete Susanne Bay erhielt gar 29.011 Stimmen! Bestes Einzelstimmenergebnis! (Der Verfasser muss für eine kurze Unterbrechung eine virtuelle Kotztüte hervorholen). Damit haben die grün lackierten Jünger des Neomarxismus a làFrankfurter Schule ebenso wie die Sozis acht Sitze im Stadtrat – die sich noch als Volkspartei gerierende CDU (21,8%) nur einen Sitz mehr. >> weiterlesen