WIR Heilbronn

// Pranger

"Schwarzlicht gegen Rassismus" - ein Bericht verfasst im Zustande geistiger Umnachtung?

Am Pranger im Monat September 2018: Echo-Journalistin Alexandra Stegmeier

adminwir 23.09.2018 0 Teilen

(Im Bild: Deklamierungen über “Flüchtlings”-Freude und angeblichem Rassismus)

Perfider Multikulti-Jargon und Gutmenschen-Geseire auch bei “Echo”

Der “Echo”, ein kostenloses zwei Mal wöchentlich erscheinendes Periodikum, das sich aus Werbeanzeigen finanziert, ist der WIR-Redaktion bisher nicht negativ aufgefallen. Gewiss, auch “Echo” ist von naiven multikulturalistischen Ergüssen – wie in der Merkelzeit leider üblich – gespickt. Aber immerhin gibt sich dort nicht wie im Lokalteil der ‘Flüchtlingsstimme’ die Antifa die Klinke in die Hand. Schließlich lässt sich mit deren Verbaldiarrhoe auch kein Geld verdienen und mögliche Inserenten könnten abgeschreckt werden. Allerdings fiel uns gleich zu Monatsbeginn am 01./2. September auf Seite 4 ein Artikel auf, der auch vom unsäglichen HSt-Schreiberling Carsten Friese hätte stammen können.

Aus Schulkooperation mit dem schwarzen Kontinent wird dumpfer Multikulti-Propagandabericht

Stegmeier berichtet von einem Schulprojekt der katholischen Fachschule St. Martin in Neckarsulm in Zusammenarbeit mit einer Schule in der Elfenbeinküste. Eine gewisse Ute Baumann hat dem Bericht zufolge den Kontakt hergestellt und unterrichtet an beiden Schulen. Also trat die Gruppe “ArtMagica” kürzlich auch in Neckarsulm in Aktion und präsentierte gemäß der Stegmeierschen Diktion “Schwarzlichttheater vom Feinsten”. So weit, so gut. Wer könnte etwas gegen ein derartiges Projekt und eine gemeinsame künstlerische Darbietung der beiden Schulen einwenden? Äußerst ärgerlich aber aus Sicht der WIR-Redaktion: Ohne Not wird hier in einem dem Kulturteil zuzuordnenden Beitrag die grobe linke Polit-Keule ausgepackt und gegen Ende des mit einem farbenfrohen Bild und einer perfiden Überschrift versehenen Elaborats (“Schwarzlicht gegen Rassismus”) noch einmal ordentlich nachgelegt. Den Schlussakkord des bieder-naiv verfassten Berichtleins bilden die Gutmenschen-Phrasen des Schulleiters Dr. Thomas Ochs: “Dieses Projekt zeigt, dass es in Zeiten von Rassismus und Pegida Gegenbeispiele gibt und sich Menschen verschiedener Kulturen aktiv begegnen können.”

WIR meinen: Und wenn sie nicht gestorben sind, schwafeln sie noch heute….. Kommentar überflüssig.

 



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