WIR Heilbronn

// Heilbronn, Pranger

Avanti Dilettanti - offensichtliches Motto des "Bündnissses"

Am Pranger im Monat April 2017: Bündnis “Heilbronn sagt nein”

Der Oekonom 01.04.2017 0 Teilen

(Bildquelle: R_by_ Fionn Große / pixelio.de)

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann spinnen die Linken auch heute noch

Genauso stark ausgeprägt wie der sprachliche und inhaltliche Dilettantismus ist auch der geistige Dünnpfiff, den das angebliche „Bündnis“ dem weltweiten Datennetz zumutet. Wie heißt es doch so schön, wenn man sich auf die Seite “www.helbronn-sagt-nein.de” der initiierenden linken Ultras verirrt: „Herzlich Willkommen …. auf der Homepage Bündnisses “Heilbronn sagt nein“”. Die zutreffende Verwendung des Genitivartikels vor „Bündnisses“ scheinen diese Polileuchten nicht nötig zu haben. Damit weisen sie dann wohl die gleiche Sprachkompetenz auf wie ihre „Schützlinge“ auf, welche unser geschundenes Land angeblich bereichern.

Das ganze Projekt scheint ähnlich mit der heißen Nadel gestrickt zu sein wie der Flüchtlingshilfe-Irrssin des ‘kinderlosen Weibes’ aus Mecklenburg-Vorpommern – viel Geist oder Substanz ist auf der jämmerlichen Seite der sich als Bündnis aufspielenden Polit-Trümmertruppe jedenfalls nicht zu finden. Allein das stereotype Antirassismusgestammel wird hier zum tausendsten Male wiedergekäut. „Bunt“, „weltoffen“ – die üblichen Scheißhausparolen des weltbrüderlichen Sozialismus.

“Aktuelles” Thema – rechte Gewalt gegen Menschen

Nicht nur wenig Substanz, sondern noch weniger Aktualität ist auf der HP der Heilbronner Multikultifetischisten zu finden. Unter der Rubrik „Aktuelles“ wird der Opfer rechter Gewalt gedacht. Der letzte Vorfall rechter Gewalt gegen Personen in Heilbronn datiert auf den 25. April 2007 als bekanntlich die Polizistin  M. Kiesewetter aus mysteriösen Gründen in Ausübung ihres Dienstes getötet wurde. Gewiss ein absolut furchtbarer Vorfall, das Motiv jedoch ist nach wie vor völlig unklar. Ohne dass es gerichtsnotorisch werden könnte, da die handelnden Personen Mundlos und Böhnhardt  ‘praktischer Weise’ ebenso wie viele Zeugen tot sind, wird den vorgenannten Unpersonen der Mord zur Last gelegt. Motiv soll die Beschaffung der Dienstwaffe sein – die allerdings konnten sich kranke Arschlöcher wie Mundlos und Böhnhardt ganz problemlos im Schwarzmarkt beschaffen…

Auf dem tragischen Schicksal der getöteten Polizistin aufbauend wird dann wohl nach zu ausgiebigem Drogenkonsum wieder einmal die Existenz einer gewaltbereiten rechten Szene in Heilbronn konstruiert: Die Vorstellung, dass womöglich ein umfassenderes Netzwerk Rechtsextremer in Heilbronn aktiv war, vielleicht noch ist, beunruhigt nicht nur uns als Bündnis. Wir wissen, dass es in Heilbronn eine seit Jahren gewachsene und aktive rechtsextreme Szene gibt. Wir wissen nicht, ob sie beteiligt war an dem Mord an Michèle Kiesewetter. Ihr Gedankengut ist jedoch auf Hass und Gewalt ausgerichtet.”

Irre Phantasmen einer gewaltbereiten rechten Szene in Heilbronn

Da staunt ein „Szenekenner“ wie ich. Als einer, der nun seit 30 Jahren im politischen Spektrum rechts der CDU aktiv ist, weiß (!) ich, dass es seit Schließung des „Bayernkellers“ in der Norstraße Heilbronns keine rechte Szene in Heilbronn mehr gibt. Es gibt auch keinerlei polizeiliche oder geheimdienstliche Erkenntnisse hierüber. Nicht akzeptieren wollen dies fanatisierte Linke – an deren Spitze unter anderem der bildzeitungsbekannte „Tortenwerfer“, welcher dem damaligen SPD-Innenminister Reinhold Gall aus Zeichen seiner Mitachtung und wegen des Vorwurfs der Verschleierung von Tatsachen im NSU-Ermittlungskomplex ein Tortenexemplar ins Gesicht warf. Dumm nur, dass der auch in der “Flüchtlingsstimme” durch den Kakao gezogene frühere rechte Szenetreff “Bayern-Keller”, in dem einzelne der späteren NSU-Terroristen bisher nicht nachweisbar unter Umständen gewesen sein könnten, bereits seit 1993 geschlossen hatte. Die ersten mutmaßlichen und  mit Haftbefehlen geahndeten Straftaten des Trios wurden aber erst im Jahre 1998 verübt. Nicht nur, dass es keinerlei Beweise für die jemals erfolgte Anwesenheit auch nur eines Mitglieds des späteren Trios gab, die NSU als geschlossenes Trio formierte sich erst fünf Jahre später.  (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistischer_Untergrund#Herkunft_und_Radikalisierung_in_den_1990er_Jahren). Wer hier einen Zusammenhang konstruiert, dem ist nicht mehr zu helfen. “Wen die Götter vernichten wollen, den strafen sie mit Blindheit.” Letzteres hoffentlich.

Anlässlich des Gedenkens an die Opfer rechten Terrors ist man seitens der Initiatoren – wie unpassend – am 1. April auf dem KZ-Friedhof in Neckargartach ‘herumgeturnt’ und hat sich mit anderen, sich in Pseudo-KZ-Veteranentum Ergehenden ganz der Erinnerungskultur hingegeben – an der Spitze der unsägliche Oberbürgermeister der Stadt Heilbronn. Dieser dargestellte Konnex ist perfide und verharmlosend. Niemand wird je den Massenmord an den europäischen Juden bestreiten. Diese staatsterroristische Verfolgung unter der Regierung des Reichskanzlers Adolf Hitler allerdings mit dem dubiosen Treiben der NSU-Truppe – also dem hirnlosen Agieren zweier kranker Arschlöcher, die es überhaupt gar nicht verdient haben, als rechts bezeichnet zu werden –  unleugenbare Verbrechen eines totalitären Regimes also mit zwei kranken Irren zu vergleichen – da kann man nur mit dem Kopf schütteln. Das ist billige Effekthascher. Es gibt überhaupt gar keine rechtsterroristischen Tendenzen in Deutschland seit der Zerschlagung des NSU-Trios – und schon dreimal nicht in Heilbronn.

Ähnlich versponnen und realitätsresistent ist die gesamte politische Wahrnehmung der Heilbronner ‘Neinsager’. Angeblicher Alltagsrassismus und Ausgrenzung gegenüber Fremden. Rechte Gewalt. Tatsächliche Bilanz im Raum Heilbronn trotz “Flüchtlingskrise” und massiver rassischer und volklicher Zersetzung: Bis auf irgendwelche Schmierereien und hirnverbrannte Sachbeschädigungen von Unterkünften für Pseudo-Flüchtlinge: null. Mutmaßlich und zum Teil wohl auch ermittelt nur begangen von genervten Nachbarn, die auf die Segnungen der Flüchtlingsinvasion mit nicht zu tolerierenden Rechtsverstößen überreagierten. Nichts rechte Szene!

Zusammenfassaung; Die Seite des Bündnisses „Heilbronn sagt nein“ ist ein digitaler Auftritt dilettierender linker Amokläufer auf einer WWW-Präsenz, die keiner braucht, für Probleme bzw. Gefahren, die nicht existieren.



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