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Rede eines Hohenlohers über Volk, Multikulti-Ideologie und die deutsche Zukunft

Theodor 29.02.2016 1 Teilen

Rede für die “Hohenlohe wacht auf”-Demonstraion in Öhringen am 27.02.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor 384 Jahren stand in Italien ein berühmter Naturwissenschaftler als Angeklagter vor Gericht. Sein Name war Galileo Galilei. Er stand vor Gericht, weil er etwas aus damaliger Sicht unglaublich Frevelhaftes getan hatte. Er hatte tatsächlich behauptet, die Erde drehe sich um die Sonne!!!

Aus damaliger Sicht war diese Behauptung ein unglaubliches Sakrileg. War doch der Mensch die Krönung der Schöpfung und somit war ja klar, daß sich auch alles um den Menschen drehen mußte, einschließlich der Sonne.

Als ich als junger Schüler zum ersten mal die Geschichte von Galileo Galilei hörte schaute ich ganz ungläubig meinen Tischnachbarn an, denn das konnte man sich ja eigentlich gar nicht vorstellen in einer scheinbar modernen aufgeklärten Welt.

Meine Damen und Herren, ich hoffe, daß sich unsere Enkel genauso ungläubig anschauen werden, wenn sie in 50 Jahren im Geschichtsunterricht sitzen und lernen, daß im Jahr 2016 in Deutschland Menschen stigmatisiert wurden, weil sie sich für den Erhalt ihres eigenen Volkes einsetzten.

Vielleicht werden Ihre Enkel nach dem Unterricht zu Ihnen kommen und fragen:

Du Oma (oder Opa), Du warst doch 2016 ungefähr 30 Jahre alt und hast das alles mitbekommen. Was hast Du eigentlich damals getan?

Dann können Sie, die Sie hier stehen, stolz ihren Enkeln in die Augen schauen und sagen: „mein Kind, ich bin damals für deine Zukunft auf die Straße gegangen!

Ich möchte, ehrlich gesagt, nicht zu denen gehören, die ihren Enkeln erklären müssen, warum sie das alles damals geglaubt und mitgetragen haben.

Sie alle, die Sie hier stehen, beweisen damit die gleiche Weitsicht und den gleichen Mut wie einst Galileo Galilei.

Hätte es nicht mutige Menschen wie Galileo gegeben, dann würden wir vermutlich heute noch glauben, daß sich die Sonne um die Erde dreht.

Und wenn es in unserem Volke keine mutigen Menschen wie Sie mehr gibt, dann wird Ihr Enkel in 50 Jahren etwas völlig anderes lernen und das vermutlich nicht mal mehr in deutscher Sprache !

Wenn wir uns an unseren Geschichtsunterricht erinnern, dann lernten wir ja stets etwas über die Ideologien oder die religiösen Wahnvorstellungen, welche die einzelnen Epochen prägten: religiöser Fanatismus während der Kreuzzüge im Mittelalter, der Hexenwahn in der frühen Neuzeit, überzogener Nationalismus im 19. Und frühen 20. Jahrhundert. Der dumpfe Glaube an die Richtigkeit der marxistischleninistischen Lehren im sozialistischen Osteuropa und der DDR während des kalten Krieges.

Da ist natürlich die Frage, welche Ideologie herrscht denn eigentlich bei uns, heute hier in der Bundesrepublik?

Ideologie in der Bundesrepublik? Kann es so etwas denn geben? Glaubt man unseren Medien und der veröffentlichten Meinung, dann gibt es bei uns keine Ideologie. Dann ist unser Weltbild, so wie man es uns als richtig präsentiert praktisch durch wissenschaftliche Wahrheit belegt.

Das ist aber nichts Neues. Das hatten wir alles schon mal ! Oder glauben sie, man hat in der DDR vom Marxismus-Leninismus als Ideologie gesprochen. Natürlich nicht ! Das war wissenschaftliche Wahrheit in der DDR ! Da wurde Marxismus Leninismus als wissenschaftliches Studienfach genauso angeboten wie Mathematik oder Physik. In jedem System wird die vorherrschende Ideologie als Wahrheit verkauft, sozusagen als wissenschaftliche Erkenntnis.

Wir hören ja täglich, sozusagen gebetsmühlenartig, daß die multikulturelle Gesellschaft die scheinbar einzige zukunftsorientierte Lebensform darstellt. Nur in einer multikulturellen Gesellschaft kann man glücklich sein! Die bunte Republik Deutschland ! Wir brauchen die multikulturelle Gesellschaft ! Wer in exotische Länder exportiert, muß auch exotische Menschen ins Land lassen ! Usw. usw. usw.

Meine Damen und Herren, wir werden heute gemeinsam diese Behauptung auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen.

Als erstes sollten wir uns mal die Frage stellen, was denn Wahres an der Behauptung ist, eine multikulturelle Gesellschaft sei besser oder leistungsfähiger.

Am 14.12.1991 zitierte die FAZ den ehemaligen US-Botschafter in Deutschland, Richard Burt: „die Multikulturalität Amerikas wird zu einer wirtschaftlichen Last. Homogene Gesellschaften wie Japan und Deutschland sind auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger.“

Aha, selbst der offizielle Vertreter der USA in Deutschland gibt zu, daß ein homogenes Volk einer multikulturellen Gesellschaft vorzuziehen ist.

Interessant, daß gerade der Präsident der Vereinigten Staaten, Barack Obama, unsere Kanzlerin vor nicht allzu langer Zeit für ihr multikulturelles Flüchtlingsprojekt lobte. Sieht er vielleicht auf diese Weise bereits einen Konkurrenten auf dem Weltmarkt schwinden ?

Was die Behauptung betrifft, wir müßten Ausländer aufnehmen, weil wir ja schließlich auch ins Ausland exportieren.

Meine Damen und Herren, wissen Sie, wieviele Ausländer die Wirtschafts- und Exportmacht Japan aufnimmt ? Genau, praktisch keinen. Japan legt größten Wert auf den Erhalt seiner ethnischen Homogenität. Egal, ob Sie Toyota mögen oder nicht. Wie sehr würden Sie Ihre Kaufentscheidung bzgl. eines Toyotas davon abhängig machen, ob Sie als Einwanderer in Japan willkommen wären.

Obwohl wir mit wenigen Beispielen gezeigt haben, wie lächerlich all diese Behauptungen sind, entblöden sich unsere Politiker nicht, uns genau diese Multikulti-Ideologie als schein-wissenschaftliche Wahrheit zu verkaufen und wollen uns permanent weismachen, wie groß doch scheinbar unser wirtschaftlicher Nutzen an diesem Multikulti-System sei !

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, daß nirgendwo in den Medien die multikulturelle Gesellschaft als solche hinterfragt wird. Man darf über bestimmte Dinge diskutieren. Schiebt man die ganz Kriminellen ab oder nicht. Öffnen wir uns für alle oder nur für manche ? Aber daß wir uns zu öffnen haben, daß wir die multikulturelle Gesellschaft bekommen und auch brauchen, das darf nicht hinterfragt werden. Denn das ist die herrschende Ideologie der Bundesrepublik !

So wurde ja auch nach den Vorgängen in Köln nur diskutiert, ob die Polizei versagt hat oder nicht und wenn ja in welchem Maß. Politiker zerrissen sich das Maul über die Polizei.

Das allein ist eine Frechheit, denn die Polizei kann nur die Symptome der Krankheit bekämpfen. Aber wer diese Krankheit mitten in Deutschland verursacht hat, das wurde nicht hinterfragt. Das waren nämlich genau die, die nicht laut genug anschließend über die Polizei schimpfen konnten. Die Tatsache, daß man die Polizei gar nicht gebraucht hätte, wenn jene gar nicht hier wären, die diesen Mist fabriziert haben, diese Tatsache hat niemand gewagt anzusprechen. Denn man hätte ja die heilige Kuh des Multikulti-Systems in Frage gestellt ! Unsere Enkel in 50 Jahren werden auch das fassungslos im Geschichtsunterricht hören.

Sehr verehrte Damen und Herren, ich könnte nochmals eine Stunde über das Thema wirtschaftliche Nachteile durch das Multikulti-System referieren, aber ehrlich gesagt macht es mich traurig, daß man dieses ganze Thema immer von der wirtschaftlichen Seite aufrollt und daß unser Volk, das in den letzten Jahren mehr und mehr zu einem Volk von Krämerseelen verkommen ist, nur noch über den geldwerten Vor- oder Nachteil von Dingen sprechen kann, denn ein Volk ist weit mehr als eine Wirtschaftsgemeinschaft. Wenn diese dümmlichen Debatten im Bundestag über Zuwanderer als Ausgleich für fehlende Arbeitskräfte, geführt werden, dann frage ich mich immer: ist denn ein Volk nicht mehr als eine Summe von Arbeitskräften ? Sind Sie nur eine Arbeitskraft ? Wieso adoptieren Sie nicht irgendein fremdes Kind, dann haben sie doch eine Hilfe mehr im Haushalt und bekommen auch mehr Kindergeld ? Genau, weil es nicht Ihr Kind ist. Weil sie in jedem Fall eigene Kinder einem fremden bevorzugen werden. Und wenn auch eines Ihrer Kinder ein Sorgenkind ist, dann ist es dennoch Ihr Kind. Und genau so ist es in einer Volksgemeinschaft. Auch wenn ich Sie z.B. noch nie in meinem Leben gesehen habe, so sehe ich Ihnen an, daß Ihre Vorfahren genauso aus dem germanischen Raum kommen wie meine. Ich weiß, daß Sie als kleines Kind genauso mit großen Augen geschaut haben, als Ihnen ihre Mutter oder Großmutter die Geschichte von Hänsel und Gretel erzählt hat wie ich. Und wenn ich Ihnen irgendwo in Deutschland auf einem Weihnachtsmarkt begegne, dann weiß ich, daß für Sie die Besinnlichkeit der Vorweihnachtszeit genauso ein tiefgriefendes Erlebnis ist wie für mich, denn Ihre Vorfahren haben dieses Fest ebenso seit vielen Jahrhunderten verinnerlicht wie meine! Das und unendlich viel mehr ist es, was ein Volk von einer Gesellschaft unterscheidet.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, daß homogene Völker wesentlich altruistischer sind (also hilfsbereiter und solidarischer untereinander) als multikulturelle Gesellschaften. Ein Sozialsystem wie in Deutschland wäre in einer multikulturellen Gesellschaft wie Venezuela völlig undenkbar.

Heute wird immer nur über Geld geredet. Wieviel Geld bringt uns die multikulturelle Gesellschaft und wieviel kostet sie uns. Ich sage Ihnen, über Geld zu reden ist gut und es ist auch frustrierend zu sehen, wieviel Geld uns das mißglückte Multi-Kulti-Projekt unserer herrschenden Ideologen bisher gekostet hat. Gerade ich als Schwabe weiß, wie gerne gerade die Schwaben über Geld reden:

Ha wa des uns koscht !!!

Aber ich sage Ihnen jetzt etwas, das in den Ohren echter Schwaben sehr provokant klingt, ich sage es trotzdem: das Geld ist nebensächlich ! Meinen Sie unsere Großelterngeneration stand vor den zerbombten Städten nach dem zweiten Weltkrieg und fragte sich: „ha woher nemmet mir jetzt des Geld zum wiederaufbaua ?“

Das hat sich niemand gefragt. Man hat es einfach getan weil es notwendig war und weil das deutsche Volk in unglaublicher Opferbereitschaft und Solidarität den eisernen Willen zum Wiederaufbau entwickelte. Meinen Sie, diesen Willen hätte eine multikulturelle Gesellschaft aufgebracht. Ich sage Ihnen, überhaupt keine Gesellschaft ist zu so etwas fähig, nur ein Volk !!!

Wenn Geld kaputt gemacht wird ist das traurig. Aber es ist kein Weltuntergang, denn unser Volk ist immer wieder wie ein Phönix aus der Asche emporgestiegen, wenn alles kaputt war.

Aber wenn das Volk selbst zerstört wird, dann wird nie wieder ein Phönix aus der Asche emporsteigen, denn dann gibt es den Phönix nicht mehr. Der ist dann unwiederbringlich dahin.

Die Zerstörung unseres Volkes ist in vollem Gange. Die Migrationswaffe [Anmerkung der Redaktion: Lesenswerter Artikel] ist eine Waffe, mit der dieses Ziel erreicht werden soll.

Eine zweite Waffe ist die Umgestaltung unserer Sprache. So ist beispielsweise das Wort Volk aus unserem Sprachschatz verschwunden und durch das Wort Gesellschaft ersetzt worden.

Wenn Sie das Wort Gesellschaft im Internet unter Duden eingeben, dann finden Sie als erstes folgende Definition: „Gesamtheit der Menschen, die zusammen unter bestimmten politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen leben“. Über Herkunft, Zusammenhalt und Identifikation dieser Menschen sagt der Begriff Gesellschaft gar nichts aus. Und genau so soll es ja auch sein, denn eine Gruppe von Menschen, die einfach nur nebeneinander her lebt, ist auch viel einfacher zu manipulieren und zu beherrschen als ein gewachsenes Volk, das sich immer wieder in enger Solidarität zusammenschließt und sich gemeinsam gegen Gefahren von Innen oder Außen verteidigt.

Vor einigen Wochen habe ich hier in Öhringen schon einmal eine kurze Rede gehalten über ein Zitat von Altbundeskanzler Helmut Schmidt aus dem Jahre 1981, vielleicht erinnern Sie sich. Ich will einen Absatz aus diesem Zitat heute nochmals wiederholen. Helmut Schmidt sagte:

mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. Vielleicht auf ganz lange Sicht. Aber wenn man fragt, wo denn multikulturelle Gesellschaften bislang funktioniert haben, kommt man sehr schnell zum Ergebnis, daß sie nur dort friedlich funktionieren, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gibt….

Wenn man sich diese Rede von Helmut Schmidt anhört und durch den Kopf gehen läßt, dann kann man im Umkehrschluß kombinieren, daß ein Staat, der gerne zu einem Obrigkeitsstaat mutieren würde, am besten die multikulturelle Gesellschaft auf seinem Staatsterritorium einführt, denn eine solche Gesellschaft läßt sich ja gar nicht anders regieren als mit einem starken Obrigkeitsstaat.

Wer steckt nun hinter all dem ? Ganz einfach, das Großkapital ! Wer ist das Großkapital. Das sind in erster Linie die Privatbanken und deren Eigentümer, die hinter der Federal Reseve Bank der Vereinigten Staaten stehen. Hier tauchen in der Geschichte immer wieder die Namen Rockefeller, Rothschild, Warburg, Baruch, Lehman und heute auch Soros auf. Sie wollen aus der Welt eine Spielwiese ihrer Globalisierungsstrategien machen. Sie bedienen sich der Militärmacht der Nato und der USA. Aber zur Zeit läuft es nicht gut für sie. Südamerika entgleitet ihnen. Die Asiaten und die Russen haben ebenfalls diese Strategíe durchschaut und schließen sich gegen diese One-Worl-Ideologen zusammen.

Henry Kissinger sagte einmal: “Für die Existenz der Nato gibt es drei Gründe. Rußland draußen, die USA drinnen und Deutschland unten zu halten“.

Daher kann es für uns nur eine Antwort geben:

Raus aus der Nato, ein gleichberechtigtes und souveränes Deutschland, eine vernünftige Zusammenarbeit mit den europäischen Nachbarstaaten und mit Rußland

 

(Verlinkungen und Textmarkierungen von Wir.Hn)



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Kommentare


Öhringen: „Hohenlohe wacht auf“-Demonstration voller Erfolg – Wir.HN am 29. Februar 2016 um 20:59 Uhr

[…] Ein Bürger hielt eine hochemotionale Rede, in der er thematisierte, was es eigentlich heißt ein Volk zu sein und wie sich ein Volk von einer Bevölkerung unterscheide. Außerdem griff er die in der BRD vorherrschende Multikultulti-Ideologie scharf an und verglich sie, mit der in der DDR vorherrschenden, marxistischen Ideologie. Diese Rede können und sollten Sie hier lesen! […]



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