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Pakistanische Meute folterte Bruder und zwang ihn bei der Gruppenvergewaltigung seiner Schwester zuzuhören, weil sie nicht zum Islam konvertieren wollten

Fichte 08.10.2016 0 Teilen

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(Foto Wir.Hn)

Die muslimische Meute sah es auf das Elternhaus einer christlichen Familie in Samanyala, Pakistan, ab. Die Eindringlinge wollten die Konversation zum Islam erzwingen, die Familie lehnte jedoch ab. Darauf entführten sie einen Sohn der Familie, Arif, und seine 17-Jährige Schwester Jameela. Arif wurde gefoltert und Jameela von der Gruppe vergewaltigt. Arif gelang die Flucht, während Jameela bis heute vermisst wird.

Die „British Pakistani Christian Association” leistete der Familie Beistand, während ihrem Martyrium. Laut der Wohltätigkeitsorganisation suchte sich die muslimische Gang die Lehmhütte, von der sie wussten, dass sie von Christen bewohnt ist, gezielt aus und bedrohten diese mit Waffen, Stöcken und Metallstangen.

Die Gruppe forderte die Familie auf zum Islam zu konvertieren, aber sie lehnten ab und sagten, dass sie entschlossen Christen bleiben wollen. Die Männer fesselten und verbanden allen die Augen, nahmen jedoch zwei Familienmitglieder, den 20-Jährigen Arif und die 17-Jährige Jameela mit und brachten sie zu einem unbekannten Gebäude.

Dort quälten sie Arif und dann musste er sich anhören, wie seine Schwester im Nebenzimmer zum Opfer einer Gruppenvergewaltigung wurde. Am nächsten Morgen konnte er sich von seinen Fußfesseln lösen und fliehen, seine Schwester musste er jedoch zurücklassen. Sie ist bis heute vermisst.

Laut der Organisation verweigert die Polizei den Fall zu untersuchen und die Familie ist schwer traumatisiert.

Wilson Chowdry, Vorstand der „British Pakistani Christian Association” sagte: „Wir werden nun mit der mühselige Aufgabe beginnen,  ihnen zu helfen ihr Leben in einer sicheren Atmosphäre wieder aufzubauen. Die entführte Tochter Jemeela könnte nie wieder gefunden werden und ihre bösartige Entführung verursacht großes Leid und Verzweiflung.  Dass muslimische Tyrannen christliche Mädchen ohne juristische Folgen entführen können ist ein Schandfleck für Pakistans internationales Ansehen.“

Christen machen ungefähr vier Prozent von Pakistans Bevölkerung aus und tendieren dazu, sich in Zurückhaltung zu üben, in einem Land, in dem militante sunnitische Muslime häufig Ziele bombardieren, die sie als andersgläubig ansehen, unter anderem Christen, aber auch sufistische und schiistische Muslime.

Alle Minderheiten Pakistans fühlen, dass der Staat dabei versagt sie zu beschützen und sogar Gewalt gegen sie toleriert.

Im Jahre 2014 wurde ein Brite mit psychischer Erkrankung, der wegen Blasphemie zum Tode verurteilt wurde, in seiner Zelle von einem Wärter erschossen.

Auch, wurde in diesem Jahr die Todesstrafe gegen eine christliche Frau, Asia Bibi, aufrechterhalten, die ebenfalls der Blasphemie beschuldigt wurde. Der Fall erregte internationales Aufsehen, nachdem zwei prominente Politiker die ihr helfen wollten ermordet wurden.

 

Fazit

Dieser Artikel zeigt in grausamer Weiße auf, was auch Europa womöglich früher oder später erleiden werden muss.

 

Quelle



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