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WIR beginnt sich politisch und organisatorisch aufzustellen

Der Oekonom 30.01.2016 0 Teilen

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Am Donnerstag, den 28. Januar 2016, lud die kommunalpolitische Wählervereinigung WIR zum ersten Mal zu einer Vortragsveranstaltung in Heilbronn ein. Gastreferentin war die Mitinitiatorin der Bürgerinitiative „Hohenlohe wacht auf“ Sonnhild Sawallisch.

Bei der sehr gut besuchten Veranstaltung führte die Referentin ihre Gedanken zum Thema „Wie geht es weiter der Flüchtlingsfrage?“ durchdacht und mit rhetorischen Geschick aus.

Nachdem sie die Ursachen der Flüchtlingskrise und insbesondere die erhebliche Mittäterschaft der Vereinigten Staaten von Amerika benannt hatte, bekam die derzeit auf der ganzen Linie versagende Bundesregierung eine fulminante Breitseite der Kritik ab.

Es sei offensichtlich, so Sawallisch, dass die Bundeskanzlerin eine völlig andere Vision von Deutschland hätte als die Mehrheit ihrer Partei und wohl auch die Mehrheit in der Bundesrepublik Deutschland. Es sei aber indiskutabel gesellschaftspolitische Visionen wie einst im Marxismus auf dem Rücken der Bevölkerung auszutragen – wozu das kinderlose Weib aus Mecklenburg-Vorpommern allerdings als ehemalige Jungpionierin bestens geeignet sei, dabei aber die Sicherheit unseres Landes in eklatanter Weise zu gefährden.
In der anschließenden Diskussion wurde herausgestellt, dass sich alle Anwesenden für die Ausweisung aller illegal in die Bundesrepublik Deutschland eingewanderten Personen aussprechen und der Politik der offenen Grenzen eine klare Absage erteilen. Mit einer Politik der Entgrenzung werde nämlich nicht zuletzt auch eine Aushöhlung des Rechtsstaates bewirkt, denn ein Staat, der nicht für die Sicherheit der Außengrenzen und die innere Sicherheit zu sorgen in der Lage ist, verliert jegliche Glaubwürdigkeit und den Anspruch auf Gesetzestreue.

Schließlich wurde darauf hingewiesen, dass insbesondere Russlanddeutsche in den letzten Tagen Demonstrationen unter freiem Himmel durchgeführt hatten und weitere derartige Demonstrationen gegen den Verlust der inneren Sicherheit und eine damit in Zusammenhang stehende verfehlte Flüchtlingspolitik geplant seien. Diese Demonstrationsaufrufe würden in vollem Umfange unterstützt und eine Zusammenarbeit mit den Initiatoren angestrebt.

(Bildquelle: Michael Loeper / pixelio.de)



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