Er ist wieder da: Crystal Beck zum Drogen- und Familienbeauftragten ernannt

Berlin (dpo) – Was für ein Trip: Crystal Beck ist zurück. Nach kurzer Abstinenz, tritt der Berufspolitiker der Partei „die GrünX*Innen“ erneut die Geschäftsführung eines Amtes an. Fatima Roth, Vorsitzende des Zentralkomitee der Partei, ernannte den Kindersexaktivisten und Vorsitzenden der BRD-israelischen Parlamentariergruppe zum Drogen- und Familienbeauftragten der Regierung.

Im Interview mit der Redaktion bekräftigt der seicht-süffisant grinsende Vollblutdemokrat seinen Kurs: „Ich freue mich auf die kommenden Aufgaben, die ich wie bisher mit voller Stoßkraft voranbringen werde. Trotz der Zwangspause durch die Polizei, des immer noch faschistoiden Regimes, werde ich mich für eine bessere Republik einsetzen. Ein Land in dem Menschen sich mit den Mitteln berauschen dürfen, die sie nutzen möchten. Ein Land in dem Menschen und/oder Tiere die sich lieben miteinander schlafen können, wenn sie sich lieben, egal welchen Alters sie sind. Alles was zählt ist die Liebe. Hier erfahre ich auch volle Unterstützung durch meinen jüdischen Genossen Daniel Cohn-Bendit. “

Den ewig gestrigen Nazis entgegnet er: „Sex muss immer erlaubt sein, egal ob gleichgeschlechtlich, Sodomie oder mit Kindern. Im 21. Jahrhundert ist ein Verbot von Liebe nicht mehr Zeitgemäß. Auch im Hinblick auf die in Deutschland lebenden „Plusdeutschen“, die der Religion des Friedens angehören, die uns mit ihrer Herzlichkeit und Kultur bereichern, die wir Demokraten gerne mal für unsere Taten benutzen, und von denen ein Teil ihrem Propheten nacheifern möchten, müssen wir entgegen kommen und das Ende der Monogamie einläuten. Die monogame Ehe darf es in Ausnahmefällen nur noch für Deutsche ohne Migrationshintergrund geben, unter anderem um deren Geburtenrate niedrig zu halten, wie wir es bereits mit ökonomischen Mitteln, der Propaganda und der Rekonditionierung in unseren Bildungseinrichtungen machen. Ziel ist das Verschwinden des alten Europas und dem Erschaffen des neuen Menschen, der bereit für den Kommunismus bzw. die neue Weltordnung ist, wie es Karl Murx in seinem Manifest schrieb. In einer Zeit in der wir (Demokraten) ethnische und kulturelle Vielfalt brauchen und haben, und in der wir alle gleich sind, darf es das faschistische Model der klassischen Ehe unter volljährigem Mann und Frau nicht bzw. kaum mehr geben. Die Lehre der Frankfurter Schule lehrte uns, dass die Familie die Keimzelle des Faschismus ist. Wir als progressive Partei werden diese Republik erneut umkrempeln. Mit der Einführung des Gender-Mainstreamings, der gleichgeschlechtlichen Gerechtigkeit in Baden-Württemberg durch meinen Genossen Winni Kretschmann, der sich für Gleichheit und soziale Gerechtigkeit bereits als junger Mensch im Kommunistischen Bund Westdeutschlands einsetzte. Sind wir fertig, ist der Rassismus endgültig überwunden.“ Mit einem verschlagenem Lachen fügt er an: „Weil es dann keine verschiedenen Rassen mehr gibt – zumindest nicht die Weiße – aber das drucken sie nicht, bevor es noch jemand merkt“.

 

Rücklick: Festnahme des Crystal B.

Crystal B. hat nichts zu lachen: Die Schergen des Systems erwischen ihn auf frischer Tat und nehmen ihn fest.

Im ersten Quartal des Jahres 2016 wurde Crystal B. festgenommen. Er wurde von Zivilfahndern in der Nacht in einer Seitenstraße des Westberliner Nollendorfplatzes kontrolliert. Die Gegend ist nicht nur als Drogenumschlagspunkt bekannt, sondern auch als größter Männerstrich von Berlin. Nach Pressemeldungen stellten die Zivilfahnder 0,6 Gramm der harten Droge Crystal Meth, ein kristallines Metamphetamin, das für seine hochgradig suchterzeugende Wirkung bekannt ist, sicher.

Und die Jungs, die dort aus purer Not oder um ihre Drogensucht zu finanzieren, ihren Körper älteren Männern verkaufen müssen, sind jung, sehr jung.  »Die Stricher sind zwischen 15 und 25 Jahre alt, die meisten unter 18«, so die Fachschaft Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität.

Er ist wieder fröhlich und versteckt seine roten Augen hinter einer Sonnenbrille: Zum „Glück“ ist Crystal B. wieder in der Lage der Bevölkerung zu „dienen“.

 

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Bei diesem Artikel handelt es sich um Satire.

Zitat Wikipedia: „Satire ist eine Kunstform, mit der Personen, Ereignisse oder Zustände kritisiert, verspottet oder angeprangert werden. Typisches Stilmittel der Satire ist die Übertreibung. In der älteren Bedeutung des Begriffs war Satire lediglich eine Spottdichtung, die Zustände in sprachlich überspitzter und verspottender Form thematisiert. Historische Bezeichnungen sind auch Spottschrift, Stachelschrift und Pasquill (gegen Personen gerichtete satirische Schmähschrift).“

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