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Die Lüge des “antiken multiethnischen Londons” widerlegt

Fichte 09.03.2016 0 Teilen

Dieser Artikel stammt von der US-Nachrichtenseite „The New Observer“ und wurde von uns ins Deutsche Übersetzt. Dieser Artikel ist sehr wichtig und interessant, denn er zeigt sehr schön auf wie in diesem System dümmliche Behauptungen, die jeder mit minimalem Fachwissen leicht widerlegen kann, aufgestellt werden, um Pläne die man hat zu legitimieren. In diesem Fall den Genozid an den europäischen Völkern. Um zusätzliche Informationen zu diesen Genozid-Plänen zu bekommen empfehlen wir diese Artikel: Genozid, Völkermord am deutschen Volk, Hooton-Plan, Das Geheimnis des Westens, Volkstod & das Heimatforum

 

 

 

 

Die neusten Behauptungen des „Museum of London“, welche von den kontrollierten Medien (deutsches Synonym: „Lügenpresse“) vervielfältig und verbreitet wurden, dass London schon immer „ ethnisch bunt gemischt“ gewesen sei, ist nun als eine leicht widerlegbare Lüge entlarvt worden. Ein Wissenschaftler mit dem Fachgebiet „Geschichte der britischen Genetik“ sagte: „Diese Lüge wird als Rechtfertigung für die ethnische Säuberung der Stadt von weißen Menschen missbraucht.“

Auf seinem Blog schreibt Arthur Kemp, Autor des Bestsellers „DNA-based study Four Flags: The Indigenous People of Great Britain“, dass die im Gutachten enthaltenen Abweichungen des „Museum of London“ offensichtlich sind und nur auf der dubiosen DNA-Analyse eines Skelettes liegen.

Die Berichtserstattung der Nachrichtenagentur „AFP“ sei ein Paradebeispiel für solche Geschichten“, sagte er.

Eine DNA-Analyse von vier antiken römischen Skeletten, die in London gefunden wurden, zeigen das die ersten Einwohner der Stadt „multiethnisch“ gemischt waren, wie die heutigen Londoner, behauptet das Museum am Montag.

„Erstens verwechseln sie absichtlich Ethnie und Rasse. Ethnie ist ein kultureller Begriff, wie „deutsch“, „englisch“, „polnisch“ oder „irisch“. Mit Ethnie ist oft eine sprachliche Grenze gemeint.“

„Rasse jedoch, ist ein genetischer Ausdruck und alle Europäer haben gemeinsame genetische Übereinstimmungen. Das „Museum of London“ mischt diese zwei Ausdrücke absichtlich um den Eindruck zu erwecken, dass die Bevölkerung Londons schon immer rassisch gemischt gewesen sei. Dabei zeigen alle Beweise, dass die Bevölkerung immer rassisch homogen war, bis zum Anbruch der Einwanderung aus der dritten Welt“ schreibt Kemp.

Er erklärt, dass alle Europäer aus einer Nummer von genetischen Strängen bestehen welche in drei Wellen zusammenkamen, angefangen von der paläolithischen(=Altsteinzeit), über die mesolithische(=Mittelsteinzeit), bis zur indoeuropäischen Epoche, welche sich insgesamt über 40.000 Jahre erstreckte.

„Das Ergebnis jeder Untersuchung europäischer Genetik ist, dass gemeinsame DNA gefunden wird und folglich sind die nationalen Grenzen das Produkt von Sprachen, anstatt Rassen.“

„Die Existenz gemeinsamer DNA-Stränge in jeder beliebigen europäischen Nation bedeutet nicht, dass diese Nation „ethnisch vielfältig“ ist, sondern lediglich die gemeinsame Abstammung der Völker die Europa begründeten“, sagte er.

Die Behauptung des Museums, dass die auf die Römer zurückführbare Stadtbevölkerung „gleich wie die gegenwärtigen Londoner seien“, hält weder der Prüfung der Geschichte, noch der Prüfung der DNA und noch nicht einmal der Prüfung der „neuen“ Analysen des Skelettes stand, mit welchen die kontrollierten Medien herumprahlen.

Die neue „Multiethnizität”-Behauptung basiert auf DNA-Analysen von nur vier Skeletten. „Das kann schwerlich als wissenschaftlich anerkannte Stichprobengröße gelten, wenn man im Hinterkopf behält, dass das römische London zu seiner Hochzeit ein Volk von mindestens 60.000 Menschen umfasste“, sagte er.

“Darüber hinaus wird behauptet, dass von vier der Skelette, nur eines über DNA von außerhalb Europas verfügt. Und sogar diese Behauptung ist höchst zweifelhaft.“

Laut BBCs Berichterstattung über die „multiethnische London“ Geschichte, soll das erste Skelett, welches „Lant Street teenager“ heißt, zeigen, dass es in Nordafrika aufgewachsen sei, obwohl die weibliche DNA (mitochondriale DNA, kurz: „mtDNA“) auch in Süd- und Osteuropa üblich ist. Die Studie besagt, dass sie blaue Augen hatte.

“Dann wird im BBC-Artikel in einer lächerlich unwissenschaftlichen Manier behauptet, dass es Dinge an ihrem Skelett gäbe, welche nahe legen würden, sie wäre schwarzafrikanischer Abstammung. Mit anderen Worten: Die falsche Behauptung der „Multiethnizität“, basiert auf unspezifischen „Dingen“ am Skelett, während zur selbigen Zeit alle DNA-Beweise zeigen, dass sie Europäerin war.“

„In Wirklichkeit sind die rassischen Unterschiede am Skelett enorm und mit dem bloßen Auge erkennbar. Jeder Experte würde keinerlei Probleme damit haben, rassische Ursprünge nach der Studie eines kompletten Skelettes definitiv zuzuordnen. Es hätten keinerlei „Mutmaßungen“ getätigt werden müssen.“

Das zweite analysierte Skelett, bekannt als „Mansell Street man“, zeigte das er dunkle braune Haut und braune Augen hatte. Laut dem BBC, soll die mitochondriale DNA-Linie aus Nordafrika stammen und sein Skelett soll obendrein afrikanische Züge aufweisen.

„Der „Mansell Street man” könnte gut nicht-europäischer Abstammung sein”, fährt Kemp fort. „Es ist hinreichend bekannt, dass die römischen Legionen Söldner aus allen Ecken des Reiches beschäftigten und es gibt dokumentierte Fälle von einzelnen Truppen, die entlang des Hadrianswalls stationiert waren, die Söldner nicht-europäischer- oder orientalischer Abstammung hatten. Deren Anzahl aber, war verschwindend gering, vor allem wenn man sie im Vergleich zur Gesamtgröße der Bevölkerung Britanniens betrachtet.“

„Aber noch wichtiger ist, dass das Museum und die kontrollierten Medien entweder unglaublich ignorant sind, oder willentlich die irreführende Behauptung verbreiten, die gegenwärtige Bevölkerung aus Nordafrika ähnele derjenigen vor 2000 Jahren“, fährt er fort.

„In der Zeit der Antike, war Nordafrika hauptsächlich mit weißen Europäern besiedelt, welche als die „alten Europäer“ bekannt waren. Es waren diese Menschen, die die Hauptrolle in der Erschaffung der karthagischen Zivilisation hatten, die im heutigen Tunesien ansässig war.“ [Anmerkung der Redaktion: Wollen Sie, dass die heutige europäische Zivilisation genauso verdrängt wird, wie die Karthagische?]

„Die Karthager waren der größte Feind des frühen Roms und die bekannten punischen Kriege zwischen Rom und Karthago wüteten von 264 bis 146 vor Christus. Das war die Epoche des berühmten Hannibal von Karthago, der nah daran war Rom zu erobern. Er war ein karthagischer Held und zu seiner Zeit wurden sogar Münzen ausgegeben, die sein Gesicht zeigten. Sein rassische europäische Abstammung ist anhand dieser Abbildung klar erkennbar.“

“Das Gesicht von Hannibal, Karthagos größtem Krieger, von einer Silbermünze die in dieser Stadt 220 vor Christus umherging.

 “Das römische Gebiet in Afrika bestand aus einem großen Teil aus nordafrikanischem Territorium und einem gewaltigen Geflecht von europäischen Städten, die hochgezogen wurden. Einige dieser Städte existieren bis zum heutigen Tag.“

„Ägypten wurde nach seinem finalen Untergang in die multikulturelle Rückständigkeit, ungefähr um 800 vor Christus, von den weißen Mazedoniern unter Alexander dem Großen um 323 vor Christus, besetzt.“

„Für die nächsten 275 Jahre beherrschten die weißen Mazedonier Ägypten mit einer Dynastie, die unter dem Namen „ptolemäisches Königreich“ bekannt war, deren letzte Herrscherin die berühmteste Königin unter allen war, nämlich Kleopatra (genau genommen die siebte Königin mit diesem Namen).“

“Trotz der gegenteiligen Propaganda, waren Cleopatra und die herrschenden ptolemäischen Eliten keine Afrikaner, sondern europäische Mazedonier. Nach dem Fall Kleopatras geriet Ägypten unter die römische Herrschaft.“

„Ausgehend von diesem Verständnis der nordafrikanischen Geschichte“, sagt Kemp, „ist es klar, dass die Bevölkerung vom Nordafrika der römischen Ära ein riesiges Resteuropäisches Element enthielt.“

„Aufgrund der antiken Geschichte, ist es daher höchstwahrscheinlich, dass Gene die in Europa gefunden wurden auch unter der heutigen Bevölkerung Nordafrikas gefunden werden können.“

„Das bedeutet allerdings nicht, dass das Skelett aus der römischen Ära, welches in London gefunden wurde, multirassisch ist. Das bedeutet nur, dass der eine oder andere Römer gleichartige Gene hinterlassen hat, wie man sie heute auch im Genpool der Bevölkerung Nordafrikas vorfinden kann.“, sagt Kemp.

Das dritte Skelett, welches vom Museum als „Beweis“ für Londons Multiethnizität missbraucht wird, trägt die Bezeichnung „Gladiator“. Gemäß der BBC, ist seine mütterliche Ahnenlinie üblich in Osteuropa und dem nahen Osten.

„Nochmal: Das ist völlig normal für europäische mitochondriale DNA, welche, wie die Genetikforschungsweltnetzseite „Eupedia“ zu Recht betont, nicht so exakt im Bestimmen ethnischer Abstammung wie Y-DNA, oder männlicher Abstammung ist“, sagte Kemp.

„Genau genommen sagt „Eupedia“ ausdrücklich, dass in Europa mtDNA-Halogruppen ziemlich gleichmäßig über den Kontinent verteilt sind und daher nicht so leicht in Verbindung mit alten ethnischen Gruppen gebracht werden können.“

Eine Verbreitungskarte europäischer mtDNA, die, die den ganzen Kontinent betreffende Vielfalt der Urbevölkerung, anzeigt. Die Behauptung des Museums, dass diese die „ethnische Vielfalt“ des antiken Londons zeigen würde, zeugt von lächerlicher Unkundigkeit, wenn nicht sogar von einer bösartigen Verlogenheit.

„Des Weiteren ist die “jüngste” mtDNA in Europa, von der behauptet wird, dass sie aus dem Nahen Osten stamme, die K1-Haplogruppe, 12.000 Jahre alt und bringt massive Zweifel an jeder Behauptung auf, die lautet: „Multiethnizität, da dieses Gen Teil der heutigen europäischen Gründungsbevölkerung wäre““

 Das vierte und letzte Skelett, welches für die „Multiethnizität“-Lüge vom Museum herangezogen wird, ist bekannt als „Harper Road woman“, hatte braune Haare und braune Augen, aber war eine einheimische Britin, wie das BBC zugibt.

“Das vierte Skelett war offensichtlich eines der alten Europäer mit der R1B-Haplogruppe, von der fast 70 Prozent der heutigen Einwohner von Britannien abstammen und sogar 90 Prozent in Irland“, sagte Kemp.

„Als Schlussfolgerung, kann man sehen, dass von den vier Skeletten, die vom Museum und den kontrollierten Medien als angeblicher „Beweis“ dafür wie „ethnisch vielfältig“ das London der römischen Epoche gewesen sein soll, nur eines möglicherweise nicht europäischer Abstammung ist.“

„Das ist etwas völlig anderes, wie die Behauptung der Medien „DNA hat es bestätigt: London war eine ethnisch vielfältige Stadt seit seinen Uranfängen“ und ähnlichem Blödsinn. Vielmehr ist das von den Römern gegründete London eine europäische Stadt.“

“Es ist klar, dass die „Multiethnizität“-Lüge erfunden wurde, für den Versuch einer Rechtfertigung dafür, dass sich London in nur drei Jahrzehnten in eine Stadt gewandelt hat, in der weiße Menschen eine Minderheit sind.“ [Anmerkung: Wollen Sie das etwa auch in Ihrer Stadt?]

„Auch noch zu suggerieren, dass das römische London so „ethnisch vielfältig“ wie das heutige London, mit seiner Unmenge an Bangladeschern, Chinesen, Ghanaern, Indern, Jamaikanern, Nigerianern, Pakistanis und Türken gewesen sein soll, ist eine absolute Lüge.“

“Die Lüge basiert auf einer politisch-verzerrten „Interpretation“ [Anmerkung: Multikulti-Ideologie], basierend auf der zweifelhaften DNA, nur eines Skelettes. Es ist ein absichtlicher Schwindel, der als Fakt präsentiert wird, um die ethnische Säuberung von weißen europäischen Menschen der Hauptstadt Großbritanniens zu rechtfertigen.“



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