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Angriff der GutmenschIn – Bilanz der irren “Flüchtling”spolitik Angela Merkels

Der Oekonom 08.09.2016 0 Teilen

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(Bildquellenangabe: Monika / pixelio.de)

Erster Jahrestag der Billionengeste einer neurotischen Kanzlerin

Es begab sich in der Nacht vom 8. zum 9. September 2015. “Flüchling”smassen drängten an der ungarisch-österreichischen Grenze auf die Weiterreise ins gelobte Land. Obwohl die angeblichen Flüchtlinge – faktisch: illegale Einwanderer in unser soziales Netz – etliche sichere Herkunfstländer  vorher über die Balkanroute durchlaufen haben, drängten sie mit Macht in die engmaschige soziale Hängematte Deutschlands. Aber die Österreichische Grenze war dicht. Und der Andrang wurde größer. Und die Situation in den Auffanglagern nicht besser. Also wurde im Kanzleramt ein irrer Plan geschmiedet. Nun liege – gerade für uns Deutsche (wohl eine der wenigen Male, dass Angie sich in das Kollektiv der Deutschen miteinbezog) – eine Notlage vor. Ein “humanistischer Imperativ”. Und es musste entschieden werden. Gerade das tat dann auch das kinderlose Weib aus Mecklenburg-Vorpommern und gab ohne jeden Kabinettsbeschluss und ohne Rücksprache mit anderen gewählten demokratischen Repräsentanten die Anweisung, “Flüchltinge” über die Balkanroute in Deutschland aufzunehmen. In bester Tradition der autokratischen Gesinnung des Aufsatzes des berühmten Staatsrechtlers Carl Schmitt aus dem Jahr 1934: „Der Führer schützt das Recht“.

Führende Wirtschaftsvertreter auf Gutmenschentrip

Was danach folgte ist bekannt. Österreich winkte von nun an alle “Flüchtlinge” munter nach Bundesrepublikanien durch. Deutschland drohte darauf in den “Flüchtling”smassen zu ersticken. Die Weicheirepublik Deutschland wurde nun vom Fluch der Gesinnungsethik der Gutmenschen eingeholt. Und an ihrer Spitze: die ehemalige Jungpionierein Angela Merkel.

Noch irrer danach die ersten Verlautbarungen von angeblichen Vertretern der Wirtschaft. Wären sie das wirklich gewesen, hätten sie nicht so bereitwillig die Gelegenheit genutzt, auf den unaufhaltsam scheinenden Eilzug der Gutmenschen zur Glückseligkeit aufzuspringen. An der Spitze der pseudo-humanitätsbesoffenen Top-Manager: Dieter Zetzsche, Vorstandvorsitzender der Daimler Benz AG. Die hohen “Flüchling”szahlen seien ein Glücksfall für Deutschland, gab er zu Protokoll. Und noch schriller. Dadurch ergebe sich die Chance für ein neues Wirtschaftswunder. Dieser Traum ist nun angesichts erster belastberer Zahlen über das katastrophale Bildungsniveau der angeblichen “Neubürger” längst ausgeträumt. Fachkräfte: 4% – allenfalls. Der Rest: Fehlanzeige.

 

Nicht nachvollziehbare politische Motivation einer Kanzlerin von Sinnen

Ging die Kanzleramtschefin wirklich in naivster Erwartung davon aus, die anderen EU-Länder würden die von ihr losgetretenfe “Flüchtling”sflut gleichmäßig verteilen? Gut möglich. Aber die Koalition der Willigen besteht faktisch nur noch aus Deutschland – und Schweden. Damit haben die größtenteils bewusst angelockten Migrantenmassen ihre staatgewordenen Idioten gefunden.

Ging des der geboreren Frau Kastner wirklich um Werte, die es zu wahren galt? Gerade ihr hätte der auf die Weber’sche Dichotomie zurückgehende Unterschied zwischen Gesinnungs- und Verantwortungsethik bekannt sein müssen. Mag man auch mit dem Mantra „Wir schaffen das“ unter dem Vorzeichen von „Macht hoch die Tür!“ seiner  fröhnen, verantwortlich war dieses Handeln gewiss nicht, denn es lockte via moderner Kommunikationstechnologie im Zeichen planetar verbreiteter Smartphones nur noch weitere Massen an, denen man irgendwann nicht mehr helgen kann. Und schafft die Grundlage für sozialen Unfrieden – wenn nicht Unruhen.

Vielleicht hat die Kanzlerin auch unterbewusst auf der Zielgerade ihres Lebens eine Neurose hinsichtlich zeitlebens unerfüllter Kinderwünsche ereilt. Das Bild von ‘Mama Merkel’ und ihren Selfies machenden Syrern bzw. sonstige  Wohlstandmigranten: Sie werden in Deiutschland einen bleibenden Eindruck in der deutschen Geschichte hinterlassen. Aber gewiss keinen guten: Ein Billionenschaden ist entstanden. Einzig zu verantworten von einer Kanzlerin – einer verantwortungslosen Kanzlerin. Aber die einzige Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland wird bald Geschichte sein. ‘Wir’ haben es nicht geschafft – sie hat sich selbst geschafft. Und das ist gut so.

 



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