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Nach Verweigerung der Zustimmung zu einem islamischen Zentrum im Herzen Heilbronns durch CDU, FDP und FWV

Am Pranger im Monat Mai 2018: Multikulti-Fetischist und amtierender Oberbürgermeister Heilbronns: Harry Mergel

adminwir 27.05.2018 1 Teilen

Der Schoß ist fruchtbar noch….

WIR haben gehofft, dass unserem Heilbronn dieser OB erspart geblieben wäre. Gegen seinen Amtsvorgänger Helmut Himmelsbach fiel er, der äußerst geschätzte Harry Mergel,  seinerzeit bei der Wahl am 15. September 1999 jämmerlich durch und durfte sich weiterhin als Berufsschullehrerchen in Heilbronn verdingen bis er 2005 zum Bürgermeister für die Bereiche Jugend, Familie, Senioren, Integration, Schule, Kultur, Sport, Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Bürgerdienste und Gesundheit gewählt wurde. Nach zwei Amtszeiten ging Helmut Himmelsbach in den wohlverdienten Ruhestand. Harry’s große Stunde schlug, als er am 16. März 2014 bereits im ersten Wahlgang gegen den farblosen bürgerlichen Kandidaten Diepgen zum ersten Bürger Heilbronns gewählt wurde. Damit erhob der nie besiegte Sozialismus in Gestalt des ‘roten Harry’ erneut sein völkerverachtendes Antlitz in Heilbronn. Das Verhängnis eines säkularisierten politischen Illusionsbedürfnisses in Gestalt des Sozialismus ergriff in der Heilbronner Kommunalpolitik nun Platz. Früher hatte der ‘rote Harrry’ nur koksende frühere Zuchthäusler wie Konstantin Wecker auf das von ihm initiierte Gaffenberg-Festival eingeladen. Dort wurde Kultur geboten, wie sie Sozialisten und andere subversive politische Kräfte verstehen. Nach Mergels Wahl wurde ganz Heilbronn politisch-kulturell sowie im Bezug auf sein Selbstverständnis ein einziges Gaffenberg-Festival!

Harry Mergel vertritt all das, was uns an dem Deuschland im Jetzt ankotzt

Keine linke Politgrütze wird von dem eleganten und smart erscheinenden “Sozialdemokraten” nicht notorisch im Munde geführt. “Erinnerungskultur” – also das enervierende Widerkäuen von angeblich untilgbarer historischer deutscher Schuld. Als jüngstes Beispiel sei die Veranstaltung im KZ-Friedhof in Heilbronn-Neckargartach am 31.03.2018 angeführt. Bezeichnend Seit’ an Seit’ mit der unsäglichen Heilbronner DGB-Vorsitzenden Silke Ortwein. “Willkommenskultur” – nach dem Motto: Wer weißer Europäer ist, für den ist die Rolle des ‘letzten Mohikaners’ vorgesehen. “Alle Menschen sind gleich” – als ob es nicht die unzähligen Beispiele gäbe, die schlagender Beweis sind für die Widerlegung der liberalistischen Weltauffassung der Gleichheit all dessen, was Menschenantlitz trägt. Die linken Politphrasen, welche der im Volkmund häufig “Flüchtlings”-Harry genannte derzeit amtierende OB Heilbronns jeden Tag in praktische Politik umsetzt, ließe sich beliebig fortsetzen. Die meisten Leser haben aber wohl heute schon infolge medialer Berieselung der linken Lügenpresse genügend virtuell abgekotzt. Daher wollen wir sie mit weiterem egalitaristsichen Wortdurchfall verschonen.

Islamisches Kulturzentrum inmitten Heilbronns: Unsere letzte Hoffung – Harry Mergel

Interessant, dass nun CDU, FDP und FWV gegen den geplanten Bau des islamischen Kulturzentrums in der beabsichtigten Form opponieren. WIR sind meilenweit von undifferenzierten anti-islamischen Positionierungen entfernt. WIR amüsieren uns über den Flüchtlings-Harry und seine Position sowie die angekündigte Abstimmung der bürgerlichen Parteien, die vormals die Mehrheit beanspruchen konnten. Auf Seiten des ‘roten’ Harry wird fabuliert, das derzeitige Gebetshaus der Ditib-Gemeinde an der Weinsberger Straße sei städtebaulich inakzeptabel. Der ‘rote’ Harry hat für sein Vorhaben nun offensichtlich keine Mehrheit mehr, denn die ‘bürgerlichen’ Parteien haben ihr “Nein” angekündigt! Damit WIR allen undifferenzierten Islam-Kritikern Wind aus den Segeln nehmen können: Beide Positionen sind in dieser Form Müll! Sowohl die Idee an dieser dicht besiedelten und keinen Bauraum mehr hergebenden Stelle, ein islamisches Kulturzetrum nach Art der beantragenden D.I.T.I.B.- Gemeinde und getragen von der Zustimmung von Heilbronns OB Mergel zu errichten. Genauso die Idee, der opponierenden Mehrheitsfraktionen CDU/FDP/FWV, die das Ganze zwar nicht ablehnen, aber etwas kleiner und ohne integrierte Ladengeschäfte haben wollen, damit das D.I.T.I.B.-Zentrum nicht zu so etwas “wie eine Stadt in der Stadt wird”. Vielleicht sollten die feinen Damen und Herren von CDU/FDP/FWV einmal die Heilbronner Innenstadt erkunden. Hier gibt es schon längst Parallelgesellschaften und deutschenfreie Zonen. Integration lässt sich nicht verordnen! Beiderseits! Erbärmlich, dass CDU/FDP/FWV nach dem Aufheulen der linken Camarilla beteuern, den Moscheebau an der geplanten Stelle nicht verhindern zu wollen.

Grundstückstausch jetzt!

Es ist Blödsinn, aus Reihen der bürgerlichen Parteien heraus, nun den Bremser zu spielen. Zuvor war alles ‘bombe’. Die volksfeindliche Position der früheren Sozialdemokraten muss  nicht weiter kommentiert werden. Der Glaube steht stets außerhalb des Rechtsstaates. Allein die Erhebung der Kirchensteuer ist eine Frechheit. Es geht allein darum, welchen kulturellen Charakter unsere Heimatstadt  Heilbronn zukünftig annehmen soll. Es wird daher aus Reihen unserer Bewegegung der Vorschlag unterbreitet, Grundstücke zu tauschen. Anstatt der räumlich beengten wenigen  Quadratmeter, sollten D.I.T.I.B. andere, weiträumigere Flächen zur Verfügung gestellt werden, welche wertmäßig aquivalent sind, aber wegen dezentraler Lage weitläufiger sind. Hier erscheint uns die Lösung Neckarsulms im Industriegebiet geeigneter als inmitten der Innenstadt, wobei auch in der Nachbargemeinde das Parkplatzproblem für alle Beteiligten unbefriedigend gelöst ist. In Heilbronn aber ist es in der Nordstadt gegenüber dem K3 gar nicht zu lösen!

Ein zurechtgestutzter OB hat nun offensichtlich seine Mehrheit der politischen Korrektheit im Heilbronner Stadtrat verloren! Und das ist gut so!

 



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Kommentare


Eindrucksvolle Mahnwache auf dem Wartberg: Erstmals wurde würdig der Toten des alliierten Bombenterrors gedacht - Wir.HN Wir.HN am 7. Dezember 2018 um 01:43 Uhr

[…] linker Indoktrination und unter Ägide eines angeblichen ersten Bürgers dieser Stadt namens Harry Mergel schon […]



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