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Top-Ökonom:

AfD-Aufstieg könnte den Standort Deutschland vor dem Untergang bewahren

Fichte 19.09.2016 0 Teilen

Foto: Wir.Hn

Heilbronn – Die Top-Ökonomen unserer Bewegung sehen in dem Wahlerfolg der AfD den Wirtschaftsstandort Deutschland vor einer Rettung in letzter Sekunde. Vor allem der Osten gehe als positiver Vorreiter voran, während der Westen einen hohen Preis zu zahlen habe, falls nicht endlich ein Umdenken und Befreien von negativen Konditionierungen und ewig gestrigen Glaubensätzen stattfinde. Während die gesamte Globalistenpresse ihr Gift verspritzt und eine massive Hetzkampagne startet, reagiert Beatrix von Storch, sinnbildlich gesprochen, mit dem Gegengift: Spott und Ironie.

Nach Einschätzung unserer führenden Ökonomen könnten weitere Wahlerfolge der AfD den „Wirtschaftsstandort Deutschland“ retten. „Das zunehmende abdriften in den Sozialismus und die Umvolkungspolitik der Bundesregierung werden sich (nicht nur) wirtschaftlich negativ auswirken, wenn nicht schleunigst die Notbremse gezogen wird“, sagte der Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaft der Bewegung, Theodor, im Gespräch mit Autor und Politikexperte Fichte.

„Vor allem die wirtschaftlich schwächeren Regionen im Osten der BRD werden einen hohen Lohn für einen Stopp des massiven abdriften nach Links und einem Ende der „Altparteiendemokratur“ erhalten, da sie stark auf Investitionen von Unternehmen abhängig sind, die zunehmend auf qualifizierte Arbeitskräfte, unternehmerische Freiheit und stabile Verhältnisse angewiesen sind“, betonte er. Eine Wirtschaft könne nur dann erfolgreich sein und Wohlstand sichern, „wenn sie so frei wie möglich ist, solange dem deutschen Volk dadurch kein Schaden entsteht. Hohe Steuern, offenen Grenzen und Sozialsysteme mit Zugang für Fremde locken hingegen hauptsächlich Schmarotzer an. Wirklich qualifizierte Facharbeiter (nicht zu verwechseln mit Fachkräften für „kulturelle Bereicherung“) probieren es eher in tatsächlichen Einwanderungsländern wie den VSA, Kanada oder Australien, da es dort mehr Netto vom Brutto gibt und die sprachliche Hürde deutlich geringer ist“.

 

Die Gefahren für den „Wirtschaftsstandort Deutschland“ sieht er in den folgenden Punkten:

  • Hohe Abgaben (außer für Konzerne) , starke Regulierung, wenig unternehmerische Freiheit und der Krieg gegen den Mittelstand
  • Umvolkung ,antideutsche Politik und Genderideologie
  • Staatliches Geldmonopol, Eurowährung, Verbrechen der Inflation und das Abdriften in den Sozialismus

 

Hier ein interessanter Beitrag dazu, wer daran interessiert dem Standort Deutschland und Europa zu schaden:

Beatrix von Storch hat Grund zum Lachen

Die Propaganda der Hauptstrompresse (engl.: Mainstream) lösten bei Beatrix von Storch eine spöttische und ironische Reaktion aus. „Da sollte man doch besser gleich die Demokratie abschaffen, wenn sie dem ‘Standort Deutschland’ schadet. Ironie aus“, twitterte die stellvertretende Bundessprecherin der AfD und Vorsitzende des Landesverbands Berlin.



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