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Im Jahr 2013 entbrannte erneut eine Pädophilie-Debatte zur Vergangenheit der Partei DIE GRÜNEN in den 70er und 80er Jahren

Gegen das Vergessen in der KW 14/2019: Daniel Cohn-Bendit

Dr. Joseph 04.04.2019 0 Teilen

DIE GRÜNEN und die Pädophilie – gefährliche Freunde (Bildquelle: Rike / pixelio.de)

“Wissen Sie, die Sexualität eines Kindes ist etwas absolut Fantastisches. […]  Wissen Sie, wenn ein kleines  fünfjähriges Mädchen beginnt, Sie auszuziehen, ist das großartig. Es ist großartig, weil es ein Spiel ist, ein wahnsinnig erotisches Spiel.” (Daniel Cohn-Bendit in einer französischen Talk-Sendung auf Antenne 2 am 23. April 1982)

Im Gegensatz zu perfiden Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche werden die Medien-Lieblinge und das Partei-Synonym für die bunte Republik ob ihrer völlig naiven bzw. verblendeten Haltung zu Pädophilie und Päderastie nach wie vor mit Samthandschuhen angefasst.

Gegen das Vergessen:

Wer in seinen Reihen Funktionäre an führender Stelle duldet, welche die Verharmlosung von Pädopilie und Päderastie als politisches Mittel zur Homosexuellen-Befreiung ansehen, wer Repräsentanten hat, die Kindersexphantasien – zumindest literarisch – freien Lauf ließen, zeigt als Partei, dass sie beim Ziel der neomarxistischen Dekonstruktion jeglicher Tradition keine Grenze kennt. Daniel Cohn-Bendit war und ist in diesem Sinne ein Täter in Reihen DER GRÜNEN.



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