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Krachende Niederlage für linksextreme Kräfte und deren Seilschaften am Heillbronner Gedenktag zum 4. Dezember 2018 - Von Michael Dangel

Eindrucksvolle Mahnwache auf dem Wartberg: Erstmals wurde würdig der Toten des alliierten Bombenterrors gedacht

adminwir 07.12.2018 0 Teilen

Heilbronn gedenkt endlich würdevoll der Toten des 4. Dezember

Freundeskreis “Herz für Deutschland” leistet vorbildliche Pionierarbeit

Es war ein weihevoller und würdevoller Anblick. Zumeist junge engagierte deutsche Staatsbürger gedachten mit Fackeln am Heilbronner Wartberg in den Kessel Heilbronns blickend der unschuldig zu Tode gekommenen deutschen Zivilbevölkerung – sinnlos dahingemordet von britischen Terrorbombern. Während der zu tiefer Trauer rührenden Minuten für meine Heimatstadt hielten die anwesenden Patrioten aufgereiht inne zu getragener Musik im Hintergrund. Störend dabei nur die etwas weiter entfernt in primitiver Weise herumpöbelnden linken Unterschichtenangehörigen – selbsternannte Antifaschisten, welche mit zur Zornesröte nötigenden Gesängen (“Ihr habt den Krieg verloren!”) die Fackel-Mahnwache störten und damit dokumentierten, was sie sind: Unanständiger Bodensatz. Selbst während des Mahngeläutes der Heilbronner Kirchenglocken störte man das Totengedenken.

Bemitleidenswerte Hilflosigkeit der Heilbronner Verwaltungsbehörden

Der seit Jahrzehnten äußerst rührige Freundeskreis “Herz für Deutschland” hat seinen Vereinssitz im ein gutes Stück entfernt liegenden badischen Pforzheim.  Umso erfreulicher, dass er der lahmenden oppositionellen Bewegung in Heilbronn quasi Geburtshilfe leistete. In der Hoffnung, Personen vor Ort und überregional würden sich dem Mahnwachen-Aufruf anschließen, wurde von den Goldstädtern die Kundgebung entsprechend jahrelanger eigener Übung am Heilbronner Wartberg angemeldet.  Auch Pforzheim hat bekanntlich zahlreiche Opfer des alliierten Bombenterrors zu beklagen und gedenkt ihrer jeweils am 23. Februar ebenfalls auf dem dortigen Wartberg. Wie üblich stemmte sich die linksgestrickte Administration von Mergels Gnaden mit fadenscheinigen Argumenten gegen die Demonstration der am Volkserhalt interessierten Kräfte. Nachdem das Versammlungsrecht offensichtlich grundsätzlich auf Seite der Veranstalter war, versuchte man den bewundernswerten Idealisten zumindest das Verwenden der Fackeln zu untersagen. Großartig, dass die Veranstalter der Stadt Heilbronn mit professioneller Hilfe des renommierten Rechtsanwaltes Björn Clemens zeigten, wie erbärmlich die Abwehrversuche gegen die unliebsamen Demonstranten einzustufen sind. Ein klarer Erfolg vor Gericht mit nur minimalen Einschränkungen der Dimensionierung der Fackeln war zu verzeichnen.

Perfide Seilschaften in der Verwaltung?

Die Mahnwache wurde nach vorheriger Koordination bewusst nicht öffentlich beworben. Es gibt gute Gründe anzunehmen, die Reihen innerhalb der rechten Opposition als geschlossen anzusehen. Insofern ist der Verdacht berechtigt, dass Verwaltungsmitarbeiter in pflichtwidriger Indiskretion die Informationen an das als linksextreme Vorfeldorganisation bekannte Pseudo-“Netzwerk gegen rechts” weitergeleitet haben. Aber was will man von einer Verwaltung nach jahrezehntelanger linker Indoktrination und unter Ägide eines angeblichen ersten Bürgers dieser Stadt namens Harry Mergel schon erwarten?

WIR ist entsetzt über Anwesenheit der linker Pöbler

Das Nachrichtenportal WIR und natürlich der Verfasser dieser Zeilen ist nach wie vor gänzlich irritiert ob der seinerzeitigen Anwesenheit der wirren linken Extremisten am 4. Dezember auf dem Wartberg. Schließlich war gleichzeitig immer noch das jüdische Chanukka-Fest zu begehen – und zwar in der Zeit vom 02. Dezember bis 10. Dezember. Der Präsident der bunten Republik hatte ja durch feierliches Entzünden des größten Chanukka-Leuchters Europas in Berlin das Fest auch offiziell ausgerufen. Und was machen diese jungen renitenten linken Rotznasen? Anstatt sich in transzendenten Höhen des auserwählten Volkes aufzuschwingen, inszenierte man sich wieder selbst. Schlimm! WIR sind entsetzt!

Heilbronn sagt: “Danke!”

Nach Angaben von Versammlungsteilnehmern gegenüber der WIR-Redaktion waren von den 50 Anwesenden nur wenige, die aus der Stadt Heilbronn und dem Landkreis stammten. Asche über das Haupt aller Heilbronner, das WIR die Veranstalter so wenig unterstützten und durch Abwesenheit glänzten. WIR  danken daher allen Teilnehmern der Mahnwache und insbesondere den Organisatoren, dass sie Heilbronn sozusagen wachgerüttelt haben. Die Teilnahme an der erneuten Mahnwache in Heilbronn im Jahr 2019 ist daher ein absolutes Muss für jeden Oppositionellen in und um Heilbronn.

#WIR gegen das Vergessen

#WIR und der Freundeskreis Pforzheim

# WIR gegen das Netzwerk gegen rechts

#WIR sind die Mahnwache

# Mahnwache Heilbronn 2019

 



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