Von unserem freien Mitarbeiter Charles Bukowski 2.0*

„Mindeststeuer auf Alkohol? Was seid ihr eigentlich für Schotten? Verkappte Nordmänner? Fickt Euch doch ins Knie!“

Im Bild: WIR lassen uns das Saufen nicht verbieten! (credits @ john cafazza)

Das Erwachen

Ich wache auf. Mitten in der Nacht. Es ist wohl gegen neun Uhr morgens. Mein Schädel brummt. „Was für ein Gesaufe denke ich!“. „Aber es war so geil!“ Ich schaue neben mich. Ins versiffte Etwas, das ich Bett nenne. Niemand neben mir! Puuuuhh! Ich drehe mich in die Gegenrichtung. Greife neben das Bett. „Da muss doch noch irgendwas zum Saufen da sein“, denke ich. Doch scheiße! Den letzten Rest meiner Jackie-Mischung von gestrigen Nachtrunk zuhause habe ich heute früh malerisch auf dem Boden verteilt. Die angetrocknete Whisky-Plärre überdeckt das Erbrochene vom Vortag. Jeder Abend hinterlässt eben seine Spuren. „Das gibt’s doch gar nicht!“, brülle ich. „Was für eine Scheiße!“. Ich will mich aus meiner durchgelegenen Koje erheben, aber ich bin viel zu platt. Als ich mich nach Stoff suchend auf die andere Seite drehe und mit meiner zittrigen Pfote nach Trinkbarem suche, gerät mir die Drecksfernbedienung in die Finger. Ich will sie schon fast an die Wand schmeißen, denke: „Jetzt nicht auch noch dieser Schlüsselöffner zur bürgerlichen Scheinwelt!“. Aber zufällig drücke ich auf den Anschaltknopf. Und eine entfesselte TV-Schlampe plärrt viel zu laut auf mich ein. Schwafelt irgendeinen Dreck. Hetzt gegen Trump. Faselt Müll von angeblichem Sexismus. Typischer Dreck aus dem Hause X-TV. „Oh Mann, was labern diese Penner wieder für eine Scheiße!“. Aber ich bin zu antriebslos, um mir dieses niveaulose Geseire mieser schwanzloser Lutscher überhaupt vom Hals halten zu können. Ich finde den Ausknopf nicht. Dösend erlebe ich die nächsten Stunden. >> weiterlesen

Ein satirischer Beitrag des IGB - Institut für politische Gehirnwäsche-Forschung und Befreiungs-Psychologie

Gut-Menschen haben Teddybären – und Dildos! „Nazis“ haben traditionelle Familien

Chinesische Netzwerke äußern sich herablassend über die deutsche Regierungschefin als "weiße Linke" bzw. "naiver Gutmensch"

Angela Merkel oder auf chinesisch: „Baizuo ugly“

Die Kanzlerin hat viele Namen in der Welt. Längst nicht überall werden Lobgesänge auf Angela Merkels humanitäre Alleingänge wie in der multikulturellen Sektion Mitteleuropa – ein Land, das dereinst Deutschland hieß – angestimmt.

Beispiel China. Während die offiziellen staatlichen Presseorgane des Riesenreiches die noch amtierende Bundeskanzlerin durchaus in einem positiven Licht darstellen, machen sich hinter den Kulissen deutliche Dissonanzen über den politischen Kurs der angeblich „mächtgsten Frau der Welt“ bemerkbar. Nicht nur in den kommunistischen Kaderschmieden wetzt man die Messer gegen ‚Buntlands Angie‘ – nein: Auch die wirtschaftlichen und politischen Eliten um die KP des großen Reiches der Mitte herum machen sich zunehmend über eine Kanzlerin lustig, deren einziges Ziel es zu sein scheint, sich noch zu Lebzeiten ein eigenes Denkmal errichten zu wollen. Im Zeichen der ‚Humanität‘ versteht sich.

„Baizuo“ ist mittlerweile ein Attribut, mit dem die chinesische Oberschicht die Kanzlerin eines Deutschland versieht, in dem man nach Aussage der Regierungschefin „gut und gerne leben“ möchte. So zu entnehmen dem Bericht des Online-Portals der Welt vom 23.11.2017 (Quelle siehe unten). Eine Deutung des Begriffes „Baizuo“ lautet gemäß „Urban Dictionary“-  so der Bericht von Welt-Online weiter: „Unwissende und arrogante Westler, die den Rest der Welt bemitleiden und sich für die Retter halten.“ Fürwahr: Eine treffendere Beschreibung von Merkels ‚Wirken‘ lässt sich kaum finden.

(Quelle: https://www.welt.de/politik/ausland/article170917663/Chinesen-verspotten-Merkel-als-naiven-weissen-Gutmenschen.html )

(Bildquelle: Tim Reckmann / pixelio.de)

Auch beim 2:2 gegen die französisch-afrikanische Auswahl bleibt man von hohlen Phrasen und perfider Weicheimentalität nicht verschont

„Fehlerkultur“ und andere bundesrepublikanische Absurditäten

(Bildquelle: manwalk / pixelio.de)

Ein Männertrio Marke Buntland – oder: Die Drei von der Sportstätte

Am Dienstag, den 14.11.2017, war es soweit. Das letzte Länderspiel des Jahres für „Die Mannschaft“ stand an.  Nach dem 2 : 2 in Köln blieben ‚Jogi’s Jungs‘ etwas glücklich gegen die spiel- und laufstarke Auswahl unserer Nachbarn jenseits des Rheins im gesamten Kalenderjahr ungeschlagen. War der Kick gegen die Auswahl, welche für die equipe tricolore auflief auch recht unterhaltsam für ein an sich bedeutungsloses Freundschaftsspiel, so spielte die Musik für jeden rechten Konservativen außerhalb des Spielfeldes. Der Grund: Ein Männer-Trio Marke Buntland führte durch den Länderspielabend. >> weiterlesen

Vorsicht Satire! Vorschläge zu Flinten-Uschis runderneuerter Genderwehr!

Lieder, die in gar keinem Fall in einem Bundeswehr-Gesangsbuch sein dürfen!

(Bildquelle: Jörn André Klatt /younggay.de / pixelio.de)

Zwingend auf der Streichliste eines zeitgeistgewandeten Genderwehr-Gesangsbuches:

 

„Hänschen klein“ – vorbelastetet durch den Film „Steiner – das eiserne Kreuz“
„Deutschland-Hymne“ – auch in der dritten Strophe zu nationalistisch
„Hoch auf den gelben Wagen“ – Firmen-/Parteienwerbung, deshalb inakzeptabel
„Ich hatte einen Kameraden“ – nur akzeptabel, wenn statt Kameraden Genossen gesungen wird
„Mein Vater war ein Wandersmann“ – inakzeptabel, Verherrlichung von Nicht-Sesshaften, die kein HartzIV-TV anschauen.
„Wozu ist die Straße da zum marschieren“ – inakzeptabel wegen Aufrufs zum Überfall auf andere Länder usw.

 

Am Ende würde es wohl ausreichen, wenn nur die ‚Internationale‘ und ‚God bless America‘ im Gesangbuch stehen würden.

So überarbeitet liegt dann ein Genderwehr-Gesangsbuch eines Deutschland vor, in dem wir gut und gerne leben!

H… Merkel!

Treffende Beschreibung der heutigen politischen Klasse

(Bildquelle: Maren Beßler / pixelio.de)

Die Mitglieder der Bundesregierung leben heute gleichsam im Grand Hotel Abgrund, von dessen Terrasse aus sie bei einem Aperitif das Elend der Welt betrachten.

(Frei nach Georg Lukàcs, der damals die Mitglieder der neomarxistischen „Frankfurter Schule“ kritisierte.)

Bundeskanzlerin Angela Merkel - alias Frau Raute" - am 25.02.2008

„Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt [..]“.

Selten hat man eine Regierungschefin so freimütig hinsichtlich der Aufrichtigkeit ihrer eigenen politischen Aussagen reden hören!

Allerdings unfreiwillig. Realiter bezog sich das obige Zitat auf den damaligen Linksruck der SPD und deren damaligen Vorsitzenden Kurt Beck. Die angeblichen „Sozialdemokraten“ wollten sich seinerzeit vor der Bundestagswahl 2009 die Tür für eine mögliche Koalition mit den Nachfolgern der Mauermörderpartei „Die Linke“ offen halten. WIR glauben: Im Zweifel hat Frau „Raute“ bei dieser Aussage in den Spiegel geschaut und sich selbst gesehen!

Merke: Wer wie Angela Merkel – mehr noch als ihr Ziehvater Kohl – Pragmatismus und Machterhalt über alle politischen Visionen stellt, dessen politische Versprechen sind keinen Pfifferling wert!

Aber jedes Volk hat die Regierung, die es verdient!

Es wird Zeit für eine völlige politische Neuausrichtung dieses Landes!

Der Wind schlägt um! WIR sind da!

 

Allgemeine bundesrepublikanische Schnappatmung und erbärmliches Betrofroffenheitsgepfienze von DFB, Medien und Politikdarstellern in Anbetracht von 200 unangepassten Fußballanhängern

„Nazi“-Skandal vom Freitag, den 1. September 2017, in Prag: WIR positionieren uns

(Bildquelle: Lisa Spreckelmeyer /pixelio.de)

WIR meinen (frei nach Katrin Göring-Eckardt):

„Die Ausfälligkeiten einiger deutscher Fußballanhänger lassen sich zwar keineswegs entschuldigen, aber WIR sehen darin einen Hilferuf sozial deklassierter Männer aus Mitteldeutschland, die bezüglich ihrer nationalen Gesinnung zu wenig von der bundesrepublikanischen Öffentlichkeit respektiert werden.“

200 unangepasste Fußballanhänger halten ganz Buntland in Atem

Zum Sachverhalt: Am Rande des WM-Qualifikationsspiels unserer deutschen Fußball-Nationalmannschaft in Prag gelangten rund 200 Personen innerhalb der Spielstätte in ein Areal des Stadions neben dem Block der politisch korrekten weichgespülten DFB-Weicheifans. Teilweise sollen sich die unangepassten deutschen Fußballanhänger mittels eines Blocksturms gewaltsam ohne gelöste Karten Eintritt verschafft haben. „Scheiß DFB“-Rufe waren noch das Harmloseste, was aus den gut geölten Kehlen der vermeintlich aus dem Großraum Dresden stammenden deutschen Anhänger ertönte. >> weiterlesen

Immer neuer Multikulti-Irrsinn: WIR feiern lieber Valentins- und Schniblo-Tag

Internationaler Tag gegen Rassismus – WIR feiern nicht

Schniblo-Tag statt Internationaler Tag gegen Rassismus

Am 21.03.2017 haben Sie als vewrmeintlicher Menschenfeind, Rassenhasser bzw. Schlechtmensch hoffentlich nicht wieder den sympathischen Gastarbeiter, den kulturbereichernden Flüchtling oder den Fachkraft-Asylbewerber verunglimpft und nicht so behandelt, wie Sie dies mit Ihren Landsleuten tun. Warum gerade am 21.03.? Immer aufdringlicher auftretende Apologeten der volklichen und rassischen Einebnung haben an diesem Tage einen weiteren wohlfeilen Feiertag gegen einen angeblich um sich greifenden  „Rassismus“ ausgerufen, den die üblichen Verdächtigen und Anhänger des offensichtlich trotz multiethnischen Dauerchaos nicht kleinzubekommenden weltbrüderlichen Sozialismus natürlich begierlich begehen – als hätte man nicht schon genug an alltäglichen Zumutungen beim Fußball zu erdulden, bei dem kein internationaler Kick ohne das notorisch zelebrierte: „Say no to rassism“ zu ‚genießen‘ ist.

 

WIR feiern den geradezu dummdreisten „Internationalen Tag gegen Rassismus“ nicht!

Denn WIR haben schon gefeiert, wie sich das für anständige europäische Paare gehört. >> weiterlesen

WIR-Satire zum Kölner "Nafri"-Skandal und drohender Internetgleichschaltung

Begriff „Nazi“: NSDAP-Chef Hitler kritisiert um sich greifende Naziphobie in sozialen Netzwerken

Wie kann die Hetze gegen Nationalsozialisten in sozialen Netzwerken eingedämmt werden? Während Reichsjustizminister Thierack die Betreiber in der Pflicht sieht, will der „Führer“ eine „Facebook-Polizei“.

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