Wenn Männer behaupten, Feministen zu sein!

Schwachsinn der Woche (KW 22/2019): Finanzminister und Feminist Olaf Scholz

Sind auch diese ‘Damen’ Feministinnen? (Bildquelle: Jörn André Klatt /younggay.de / pixelio.de)

“Unsere offene Gesellschaft lebt von der Gleichberechtigung. Deshalb ist es mir wichtig, gerade als Mann zu sagen: Ich bin Feminist.”

Olaf Scholz, Finanzminister und Vizekanzler anläßlich von 100 Jahren Frauenwahlrecht

Die Anbiederung der Politik und gänzlich wirre Aussagen führender Repräsentanten dieser Republik kennen offensichtlich keine Niveau-Untergrenze.

Die nach unten offene Berliner Niveauskala feiert jede Woche fröhliche Urständ!

 

Im Heilbronner Kommunalwahlkampf führt der Pseudo-Vertriebenenbeauftragte die angeblichen Sozialdemokraten in eine Mission Impossible

Am Pranger im April 2019: Rainer Hinderer und seine unterbelichteten Genossen aus der politischen Dunkelkammer (Kühnert-aktualisiert zum 1. Mai))

Rot war gestern – grün ist in! Mit Rainer Hinderer in die Bedeutungslosigkeit! (Photo by Alex Blăjan on Unsplash)

An der Spitze des letzten Aufgebotes der SPD: Rainer Hinderer

Mit einem T-Hemd zum Tollinger-Marathon posiert der Pseudo-Frontmann der angeblichen Sozialdemokraten unter anderem auf einem DIN AO-Plakat in Heilbronns Oststraße. An der Spitze von vermeintlichen Leuten wie Du und ich, den anderen allenfalls vormaligen Sozialdemokraten. Wer sich dann auf die Präsenz der SPD Heilbronn im WWW verirrt und sich das “Programm” näher betrachtet, kann nur den Kopf schütteln. Eine Phrase folgt der anderen. Da wird von Gerechtigkeit geschwafelt – der Sozi-Phrase schlechthin. Mit Gerechtigkeit meinen Samtpfotensozialisten à la Hinderer Gleichmacherei und nicht nur das: Angleichung auf niedrigerem Gesamtniveau, weil man Unbegabte und Minderbemittelte nicht auf das erforderliche Niveau bringen kann, um voranzukommen, andererseits aber keine Elite will. Bestes Beispiel: Die Koedukation bzw. Inklusion von Kindern nichtdeutscher Herkunft ohne nennenswerte Kenntnissse der deutschen Sprache mit einheimischen Kindern. Stillstand und damit Rückfall vorprogrammiert. >> weiterlesen

Immer neuer Multikulti-Irrsinn: WIR feiern lieber Valentins- und Schniblo-Tag

21. März: Internationaler Tag gegen Rassismus – WIR feiern nicht

Schniblo-Tag statt Internationaler Tag gegen Rassismus (Bildquelle: SuRom / pixelio.de)

Internationaler Tag gegen Rassismus – internationaler Schwachsinn

Am 21.03.2019 haben Sie als vermeintlicher Menschenfeind, Rassenhasser bzw. Schlechtmensch hoffentlich nicht wieder den sympathischen Gastarbeiter, den kulturbereichernden Flüchtling oder den Fachkraft-Asylbewerber verunglimpft und nicht so behandelt, wie Sie dies mit Ihren Landsleuten tun. Warum gerade am 21.03.? Immer aufdringlicher auftretende Apologeten der volklichen und rassischen Einebnung haben an diesem Tage einen weiteren wohlfeilen Feiertag gegen einen angeblich um sich greifenden  “Rassismus” ausgerufen, den die üblichen Verdächtigen und Anhänger des offensichtlich trotz multiethnischen Dauerchaos nicht kleinzubekommenden weltbrüderlichen Sozialismus natürlich begierlich begehen – als hätte man nicht schon genug an alltäglichen Zumutungen beim Fußball zu erdulden, bei dem kein internationaler Kick ohne das notorisch zelebrierte: “Say no to rassism” zu ‘genießen’ ist.

WIR feiern den geradezu dummdreisten “Internationalen Tag gegen Rassismus” nicht!

Denn WIR haben schon gefeiert, wie sich das für anständige europäische Paare gehört. >> weiterlesen

"Denn Frau Merkel ist eine ehrenwerte Frau"

Joachim Steinhöfel auf dem JF-Sommerfest 2017

Der Mohrenkopf muss zwischen dem Tafelbrötchen plattgemacht werden, damit er zum Datschweck wird!

Erdogan-Boys und Jogis "Schlaaaaand"-schaft blamieren eine einstmals große Fußballnation; DFB setzt einen Kommunikations-GAU nach dem anderen drauf

“Fußball-Deutschland, Du mieses Stück Scheiße!” – der deutsche Fußball kreist nur noch um Mesut Özil

“Jogi’s Erdogan-Boys” (Satirische Bildmontage WIR)

Von Vornherein Sand im Getriebe durch die Erdogan-Boys und anhaltender Diskussionen wegen deren Verbleib in der “Schlaaaand”-schaft: Der Fall Özil

Vor der WM der 14. Mai und das unsägliche Bild dreier hochbezahlter Fußballer türkischer Herkunft mit Recep Tayyip Erdogan in London am Rande einer Spendengala. Danach: Die drei größtenteils unterirdischen Kicks der zur eunuchenhaften “Mannschaft” degenierten einst stolzen deutschen Nationalmannschaft. Raus in der Vorrunde. Der Fluch des Weltmeisters! Am Sonntag, den 22. Juli, und damit etwas mehr als zwei Monate später dann die nächste mediale Özil-Bombe: Mit perfidem Nachtreten und großem Medienauftrieb erklärt der 29-jährige seinen Rücktritt aus der deutschen Nationalmannschaft. Özil bestimmt das mediale Geschehen um den deutschen Fußball. Zuerst durch seine taktlose, ja bewusst provozierende Erdogan-Inszenierung. Nach dem Turnier durch seinen effektvollen Abgang. Hätte er die letzten Jahre nur ansatzweise so viel Wirkung auf dem Platz hinterlassen.

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Von unserem freien Mitarbeiter Charles Bukowski 2.0*

“Mindeststeuer auf Alkohol? Was seid ihr eigentlich für Schotten? Verkappte Nordmänner? Fickt Euch doch ins Knie!”

Im Bild: WIR lassen uns das Saufen nicht verbieten! (credits @ john cafazza)

Das Erwachen

Ich wache auf. Mitten in der Nacht. Es ist wohl gegen neun Uhr morgens. Mein Schädel brummt. „Was für ein Gesaufe denke ich!“. „Aber es war so geil!“ Ich schaue neben mich. Ins versiffte Etwas, das ich Bett nenne. Niemand neben mir! Puuuuhh! Ich drehe mich in die Gegenrichtung. Greife neben das Bett. „Da muss doch noch irgendwas zum Saufen da sein“, denke ich. Doch scheiße! Den letzten Rest meiner Jackie-Mischung vom gestrigen Nachtrunk zuhause habe ich heute früh malerisch auf dem Boden verteilt. Die angetrocknete Whisky-Plärre überdeckt das Erbrochene vom Vortag. Jeder Abend hinterlässt eben seine Spuren. „Das gibt’s doch gar nicht!“, brülle ich. „Was für eine Scheiße!“. Ich will mich aus meiner durchgelegenen Koje erheben, aber ich bin viel zu platt. Als ich mich nach Stoff suchend auf die andere Seite drehe und mit meiner zittrigen Pfote nach Trinkbarem suche, gerät mir die Drecksfernbedienung in die Finger. Ich will sie schon fast an die Wand schmeißen, denke: „Jetzt nicht auch noch dieser Schlüsselöffner zur bürgerlichen Scheinwelt!“. Aber zufällig drücke ich auf den Anschaltknopf. Und eine entfesselte TV-Schlampe plärrt viel zu laut auf mich ein. Schwafelt irgendeinen Dreck. Hetzt gegen Trump. Faselt Müll von angeblichem Sexismus. Typischer Dreck aus dem Hause X-TV. „Oh Mann, was labern diese Penner wieder für eine Scheiße!“. Aber ich bin zu antriebslos, um mir dieses niveaulose Geseire mieser schwanzloser Lutscher überhaupt vom Hals halten zu können. Ich finde den Ausknopf nicht. Dösend erlebe ich die nächsten Stunden. >> weiterlesen

Ein satirischer Beitrag des IGB - Institut für politische Gehirnwäsche-Forschung und Befreiungs-Psychologie

Gut-Menschen haben Teddybären – und Dildos! “Nazis” haben traditionelle Familien

Chinesische Netzwerke äußern sich herablassend über die deutsche Regierungschefin als "weiße Linke" bzw. "naiver Gutmensch"

Angela Merkel oder auf chinesisch: “Baizuo ugly”

Die Kanzlerin hat viele Namen in der Welt. Längst nicht überall werden Lobgesänge auf Angela Merkels humanitäre Alleingänge wie in der multikulturellen Sektion Mitteleuropa – ein Land, das dereinst Deutschland hieß – angestimmt.

Beispiel China. Während die offiziellen staatlichen Presseorgane des Riesenreiches die noch amtierende Bundeskanzlerin durchaus in einem positiven Licht darstellen, machen sich hinter den Kulissen deutliche Dissonanzen über den politischen Kurs der angeblich “mächtgsten Frau der Welt” bemerkbar. Nicht nur in den kommunistischen Kaderschmieden wetzt man die Messer gegen ‘Buntlands Angie’ – nein: Auch die wirtschaftlichen und politischen Eliten um die KP des großen Reiches der Mitte herum machen sich zunehmend über eine Kanzlerin lustig, deren einziges Ziel es zu sein scheint, sich noch zu Lebzeiten ein eigenes Denkmal errichten zu wollen. Im Zeichen der ‘Humanität’ versteht sich.

“Baizuo” ist mittlerweile ein Attribut, mit dem die chinesische Oberschicht die Kanzlerin eines Deutschland versieht, in dem man nach Aussage der Regierungschefin “gut und gerne leben” möchte. So zu entnehmen dem Bericht des Online-Portals der Welt vom 23.11.2017 (Quelle siehe unten). Eine Deutung des Begriffes “Baizuo” lautet gemäß “Urban Dictionary”-  so der Bericht von Welt-Online weiter: „Unwissende und arrogante Westler, die den Rest der Welt bemitleiden und sich für die Retter halten.“ Fürwahr: Eine treffendere Beschreibung von Merkels ‘Wirken’ lässt sich kaum finden.

(Quelle: https://www.welt.de/politik/ausland/article170917663/Chinesen-verspotten-Merkel-als-naiven-weissen-Gutmenschen.html )

(Bildquelle: Tim Reckmann / pixelio.de)

Auch beim 2:2 gegen die französisch-afrikanische Auswahl bleibt man von hohlen Phrasen und perfider Weicheimentalität nicht verschont

“Fehlerkultur” und andere bundesrepublikanische Absurditäten

(Bildquelle: manwalk / pixelio.de)

Ein Männertrio Marke Buntland – oder: Die Drei von der Sportstätte

Am Dienstag, den 14.11.2017, war es soweit. Das letzte Länderspiel des Jahres für “Die Mannschaft” stand an.  Nach dem 2 : 2 in Köln blieben ‘Jogi’s Jungs’ etwas glücklich gegen die spiel- und laufstarke Auswahl unserer Nachbarn jenseits des Rheins im gesamten Kalenderjahr ungeschlagen. War der Kick gegen die Auswahl, welche für die equipe tricolore auflief auch recht unterhaltsam für ein an sich bedeutungsloses Freundschaftsspiel, so spielte die Musik für jeden rechten Konservativen außerhalb des Spielfeldes. Der Grund: Ein Männer-Trio Marke Buntland führte durch den Länderspielabend. >> weiterlesen