Am Pranger im Monat April 2016: GRÜNEN-Landtagsabgeordnete Susanne Bay

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GutmenschIn und Propagandistin für ein kosmopolitisches Schilda in Heilbronn

Im Zuge des Wahlerfolges der GRÜNEN bei der Landtagswahl des 17. März 2016 in Baden-Württemberg wurde auch Susanne Bay als Direktkandidatin des Wahlkreises Heilbronn in den Stuttgarter Landtag gespült. Mit klarem Vorsprung (27,1%) vor dem ausgemusterten bisherigen CDU-Landtagsabgeordneten (22,7%) und dem Landtagskandidaten der AfD, Dr. Rainer Podeswa (18,2%).

Das soziale Engagement von Bay und das ihres Mannes Hartmut Seitz-Bay in der „Offenen Hilfe“, einer Selbsthilfegruppe für Behinderte, und damit das Bemühen um Inklusion ist so ziemlich das einzige, was aus konservativer Sicht positiv an der von neomarxistischer Denke geprägten GRÜNEN-Politikerin zu bewerten ist.

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Am Pranger im März 2016: Verlag “Flüchtlingsstimme” Gesellschaft mit beschränkter Qualität & Co KG

“Heilbronner Stimme” – linkslastiges niveauloses Schmierblatt ergeht sich tagtäglich in Flüchtlingspropaganda

 

Zeitungsstapel

(Bildquelle: picturepoint.photo/ pixelio.de)

Im 69. Jahrgang erscheint mittlerweile im Verlag “Heilbronner Stimme GmbH & Co. KG“ nicht nur die gleichnamige Heilbronner Ausgabe, sondern auch die „Hohenloher Zeitung“ sowie die „Kraichgau Stimme“. Aber ganz gleich, welchen Namen der jeweilige Ableger trägt: nie war  “Die Stimme” niveauloser als heute.

In biederer Diktion auf allenfalls gehobenem Volksschulniveau – wobei der Verfasser den früheren Volkschulabsolventen nicht zu nahe treten möchte – wird hier im Raum Heilbronn mehr oder minder mit Monopolstellung ein seichtes journalistisches Pamphlet verfasst, das jedem, der es noch mit Deutschland und den Völkern Europas hält, Tag für Tag die Zornesröte ins Gesicht treibt.

Spätestens nach dem Weggang des ehemaligen Chefredakteurs Wolfgang Bok ist die journalistische Ausgeglichenheit im Redaktionsstab dahin. Zum Synonym für unteres Mittelmaß und in Beiträgen zum Ausdruck kommenden Minderwertigkeitskomplexen ist der neue Chefredakteur Uwe Ralf Heer geworden – wäre er besser in der Sprtredaktion des Provinzblättchens geblieben. Die Verpflichtung zu journalistischer Objektivität wird seitdem tagtäglich mit Füßen getreten. Ganz offen wird nun linken und linksextremen gesellschaftlichen Kräften der Steigbügel gehalten, im Lokalteil bewegen sich die „Heilbronner Stimme“ und ihre unsäglichen Ableger ganz offen auf antifaschistischen Irrwegen und ergehen sich tagtäglich in Denunziation und Desinformation gegenüber denjenigen gesellschaftlichen Kräften, welche die ungezügelte Masseneinwanderung ablehnen.

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Am Pranger im Februar 2016: Silke Ortwein – linke Giftspritze im biederen DGB-Gewand

Silke Ortweins nimmermüder Kampf gegen den „Faschismus“

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(Bildquelle: Volker Kraus / pixelio.de)

Eigentich sollte sie sich ja als Regionssekretärin des DGB im Stadt- und Landkreis Heilbronn um die Bündelung von Arbeitnehmerinteressen kümmern, eigentlich.

Aber da Faschisten nach Auffassung linkssozialistischer Ultras angeblich Hilfstruppen des Kapitals sind, gilt Ortweins DGB-Engagement vornehmlich vorgenannten Hilfstruppen.

Bekannt wurde die keifende linke Giftspritze insbesondere bei ihrem Engagement gegen die „Nazi“-Demonstration am 1. Mai 2011 in Heilbronn. Damals hatten bekennende „Nationale Sozialisten“ den von Adolf Hitler als Feiertag eingeführten „Tag der Arbeit“ auf ihre Weise in Heilbronn begangen. Alle – auch der PRO-Stadtrat Alfreid Dagenbach – hatten sich seinerzeit quer gestellt. Allen voran natürlich die rote Silke.

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