Mesut Özil ist kein deutscher Weltmeister: Er bleibt ein Türke, der sich ein deutsches Trikot übergesülpt hat

Am Pranger im Monat Oktober 2019: Sportredaktion der “Heilbronner Stimme” wegen ihres erneuten medialen Podiums für Mesut Ö.

Mesut Özil kein deutscher Weltmeister! Türke mit deutschem Trikot! (Bildquelle: WIR)

Erbärmlicher Zustand des Sportjournalismus bei der “Flüchtlingsstimme”

Wer sich am 17. Oktober wieder einmal einen Blick in die “Heilbronner Stimme” zumutete, musste abermals enttäuscht sein. Bekanntlich ist der Außenteil wie der Lokalteil ‘antifaschistisch’ und ‘antirassitisch’ kontaminiert. Nach Lesart des im Volksmund nur noch ‘Flüchtlingsstimme’ genannten Blättchens ist vorgenannte Ausrichtung freilich ‘liberal’ und ‘weltoffen’. Gleich welches Etikett man der vorherrschen Schreibe in der HSt umhängt: Mit neutralem Journalismus hat die in weiten Teilen mit erhobenem Zeigefinger erfolgende Berichterstattung soviel zu tun, wie der selige Luis Trenker mit Tiefseetauchen.

Der mit gesundem Menschenverstand ausgestattete Leser flüchtet sich daher meist gleich in den Sportteil. Aber auch hier: Als Blickfang und Hauptartikel prangte es dem arglosen Leser am Donnerstag, den 17. Oktober, entgegen: “Özil bricht sein Schweigen – >>Rassismus war immer da <<“ von einem gewissen Jan Mies von der dpa, der mit seinem Namen seinem brechreizerregenden Geschreibsel alle Ehre macht. Öhlschläger&Co, die Granden des Sportjournalismus der HSt, bekommen also nicht einmal mehr einen sportfokussierten Artikel als Aufmacher des Tages hin und müssen auf Anti-Rassismus-Gesabbel der dpa zurückgreifen! Erbärmlich! >> weiterlesen

Gescheiterte Antifaschisten lebten sich auch in Heilbronn am 20. September als Klimaaktivisten aus

Am Pranger im Monat September 2019: Fridays for Future Heilbronn

Gescheiterte Antifaschisten mutieren auch am Heilbronner Bollwerksturm zu Klimaaktivisten (Bildquelle: WIR)

Wollt ihr den totalen Klimastreik?

Wer sich zufällig oder gar mit flagellantischen Anwandlungen am “Klimastreik-Freitag” am Freitag, den 20. September, im Bereich des Bollwerksturms in die Heilbronner Innenstadt begab, sah in den Reihen der ‘Klimatisten’ zum großen Teil alte Bekannte. Nach ihrer totalen Niederlage gegen “Rechts” infolge des Bundestagseinzugs der AfD haben gescheiterte Anfifaschisten und sonstige Linksbewegte endlich wieder ein neues Steckenpferd: den Klimaschutz. Wo früher noch hirnlos “Nazis raus!” zumeist aus Kehlen hysterischer linker Göhren gekreischt wurde, keifen sich die offensichtlich untervögelten Zahnspangentrullas nun für das Klima die Seele aus dem Leib. >> weiterlesen

Im Sommerloch werden selbst fehlgestaltete Hakenkreuze zu einer Nachricht

Am Pranger im Monat August 2019: Christian Nick – linker Schmierer mit mangelnder Sachkenntnis

Christian Nick – erbärmlicher Hüter der bunten Republik (Bildquelle: Berthold Bronisz / pixelio.de)

Erbärmliches Betroffenheitsgeseire eines Buntland-Republikaners

Unter dem wohl reißerisch gedachten Titel “Sind die Hakenkreuzschmierereien Jugendstreich oder Nazi-Umtriebe” salbaderte am 28. August 2019 im Hohenlohe-Teil der im Volksmund nur noch ‘Flüchtlingsstimme’ genannten angeblichen “Heilbronner Stimme” ein gewisser Christian Nick von einer Begebenheit, welche die bunte Republik in Öhringen und Pfedelbach erschütterte. Irgendwelche Hornochsen haben öffentliche Gebäude, insonderheit Rathäuser und Unterkünfte für angebliche Flüchtlinge beschmiert. Diesmal nicht mit irgendeinem weitverbreiteten Graffiti-Dreck im Style-Writing-Stil der Hip-Hop- oder Skateboard-Szene, sondern mit irgendeinem wohl als Ausdruck “rechter Gesinnung” gemeinten Schwachsinn. Die linke Zombie-Fraktion aus Hohenlohe gerät in Schnappatmung. WIR lachen sie aus. >> weiterlesen

Handgepinselte "Diesel raus"-Transparente zeugen von selektiver Wahrnehmung

Am Pranger im Monat Juli 2019: Heilbronner Klimaaktivisten im Hysteriemodus

Initiatorin Gamze Döner und ihre hysterische Combo wären besser an eine gleichnamige Bude gegangen! (Bild: WIR)

Ab Freitag, 26. Juli 2019: Ganz Deutschland in den Sommerferien

Ab dem heutigen Freitag haben in der Tat eine Woche lang alle Bundesländer Sommerfreien. Damit ist das Chaos auf Deutschlands Straßen, die ohnehin schon an vielen Stellen chronisch überlastet sind, vorprogrammiert. Der Investitionsstau in Deutschlands Infrastruktur im allgemeinen und ins heimische Straßennetz im besonderen tut ein Übriges. Dem Ganzen setzt die aktuelle Rekordhitze mit einer Allzeit-Höchsttemperatur am gestrigen Donnerstag mit 42,6 Grad Celsius in Lingen im Emsland die Krone auf. Unangenehm. Aber die fanatischen Klimaaktivisten drehten schon vorher hohl. Auch in Heilbronn. Infantile Transparente  mit “Diesel raus” an vielen Stellen Heilbronns zeugen davon! >> weiterlesen

Schwarzer Götz: Düstere Zukunft für den Südwesten? Gedanken zum "Blackwashing" an der Jagst

Am Pranger im Monat Juni 2019: Burgfestspiele Jagsthausen gGmbH wegen des Götzdarstellers Pierre Sanoussi-Bliss

Antirassismus über alles, über alles in der Welt (Photo by Matteo Paganelli on Unsplash)

Premiere Götz von Berlichingen am 14.06.19: Der Ritter mit der eisernen Hand trägt im Kretschmann-Land nunmehr Rasta

Spätestens seit der Besetzung der Rolle des Heimdall in der Marvel-Verfilmung von “Thor” im Jahr 2010 gibt es eine Diskussion darüber, ob Kunst eine Quote brauche: rassisch bzw. ethnisch, bzgl. des Geschlechts – “Gender-Schere” – und damit ggfs. bzgl. der sexuellen Orienierung. Seinerzeit wurde Idris Elba, einem Briten mit afrikanischen Wurzeln, die Nebenrolle des ‘weißesten der Götter’, dem Gott des Lichts Heimdall übertragen. Nun hielten es die Verantwortlichen zu Jagsthausen für erforderlich, mit Pierre Sanoussi-Bliss einen Schauspieler mit sichtbarem Migrationshintergrund für die Paraderolle der Festspiele zu engagieren. Ganz im Zeichen des Mantra der Racial Diversity musste wie in US-Filmen nun auch ein Deutscher mit afrikanischen Wurzeln, zudem trotz an sich kahlem Schädels mit Rastalocken auftretend in die Rolle des Ritters mit der eisernen Hand schlüpfen. Blackwashing als perfides Strategeem des Neomarxismus lässt grüßen! >> weiterlesen

Der ökologisch verbrämte Samtpfoten-Sozialismus feiert einen verstörenden Wahlerfolg in der Kathchenstadt

Am Pranger im Monat Mai 2019: Der Heilbronner Wähler macht Sozialisten zur stärksten Kraft im Stadtrat

Machtwechsel im Lager der Sozialisten! Die angeblichen “GRÜNEN” überholen die Sozialdemokraten in Heilbronn!

Urnengang vor Ort im Zeichen eines pseudoreligiös aufgeladenen “Klimawahlkampfes”

Die Wählerbeschimpfung für die nicht einmal 50% (48,7%) Stimmberechtigten, die sich zur Urne aufgerafft haben, kann nicht hart genug ausfallen und endet folgerichtig am Pranger. Einem Ort, an dem der sich eines Vergehens schuldig gemacht Habende öffentlich mit Unrat beworfen und mit körpereigenen Säften besudelt werden darf. Offensichtlich durch das pseudoreligiös aufgeladene Polit-Opiat “Klima” gänzlich politisch desorientiert entblödet sich der Heilbronner Wähler nicht, eine Partei des Neo-Sozialismus wie die sogenannten GRÜNEN mit 20,3% der Stimmen auf Platz zwei der Parteienstärke zu hieven. Die unsägliche Heilbronner Landtagsabgeordnete Susanne Bay erhielt gar 29.011 Stimmen! Bestes Einzelstimmenergebnis! (Der Verfasser muss für eine kurze Unterbrechung eine virtuelle Kotztüte hervorholen). Damit haben die grün lackierten Jünger des Neomarxismus a làFrankfurter Schule ebenso wie die Sozis acht Sitze im Stadtrat – die sich noch als Volkspartei gerierende CDU (21,8%) nur einen Sitz mehr. >> weiterlesen

Im Heilbronner Kommunalwahlkampf führt der Pseudo-Vertriebenenbeauftragte die angeblichen Sozialdemokraten in eine Mission Impossible

Am Pranger im April 2019: Rainer Hinderer und seine unterbelichteten Genossen aus der politischen Dunkelkammer (Kühnert-aktualisiert zum 1. Mai))

Rot war gestern – grün ist in! Mit Rainer Hinderer in die Bedeutungslosigkeit! (Photo by Alex Blăjan on Unsplash)

An der Spitze des letzten Aufgebotes der SPD: Rainer Hinderer

Mit einem T-Hemd zum Tollinger-Marathon posiert der Pseudo-Frontmann der angeblichen Sozialdemokraten unter anderem auf einem DIN AO-Plakat in Heilbronns Oststraße. An der Spitze von vermeintlichen Leuten wie Du und ich, den anderen allenfalls vormaligen Sozialdemokraten. Wer sich dann auf die Präsenz der SPD Heilbronn im WWW verirrt und sich das “Programm” näher betrachtet, kann nur den Kopf schütteln. Eine Phrase folgt der anderen. Da wird von Gerechtigkeit geschwafelt – der Sozi-Phrase schlechthin. Mit Gerechtigkeit meinen Samtpfotensozialisten à la Hinderer Gleichmacherei und nicht nur das: Angleichung auf niedrigerem Gesamtniveau, weil man Unbegabte und Minderbemittelte nicht auf das erforderliche Niveau bringen kann, um voranzukommen, andererseits aber keine Elite will. Bestes Beispiel: Die Koedukation bzw. Inklusion von Kindern nichtdeutscher Herkunft ohne nennenswerte Kenntnissse der deutschen Sprache mit einheimischen Kindern. Stillstand und damit Rückfall vorprogrammiert. >> weiterlesen

Echo24 wie die "Flüchtlingsstimme" zwischen Antifaschismus light und Gossenjournalismus angesiedelt?

Am Pranger im März 2019: Echos mutmaßliche Freizeitjournalistin Julia Thielen mit ihrem Beitrag zu den “Gelben Westen Heilbronn 2.0”

Zukunft Republik Buntland – Niedergang vorprogrammiert (Photo by luigi bisaccia on Unsplash)

Julia Allwissend – mit tölpelhaften Recherchen zu klarer Pseudo-Erkenntnis

Echo24 ist gewiss nicht dafür bekannt, dass deren Berichte Pulitzer-Preis-verdächtig sind. Aber es gibt besonders erbärmliche Beiträge. Von Schreiberlingen, die besser noch in der Schülerzeitung üben sollten. Besonders wenn es um Politik geht. Fraglos ein komplexes Feld. Da sollten schreibende Granden vom Schlage Thielens besser die Finger davon lassen und lieber über die Eröffnung eines neuen Supermarktes am Stadtrand berichten. Die wackere Julia tat dies nicht, sondern fühlte sich bemüßigt, über das diffizile Phänomen “Gelbwesten” zu berichten. Beginnend mit dem 8. März 2019 begannen ihre journalistischen Versuche. >> weiterlesen

"Breites Bündnis demonstriert friedlich gegen AfD" (HSt vom 4. Februar 2019) - Wie "breit" müssen die Demonstranten gewesen sein?

Am Pranger im Monat Februar 2019: HSt-Apologet der bunten Republik Thomas Zimmermann

2019 heißt es, die bunte Republik endlich abzuwickeln!

Journalistische Neutralität bei der “Flüchtlingsstimme” weiterhin ein Fremdwort

Der kaum noch als Bericht zu bezeichnende Artikel des Thomas Z. in der Heilbronner Stimme (HSt) reiht sich in eine mittlerweile unendlich erscheindende Ansammlung tendenziöser Machwerke des Heilbronner Provinzblattes von alliierten Gnaden ein. Kein Wunder, dass der Volksmund nur noch von “Flüchtlingsstimme” spricht, wenn er die HSt meint. Zum unansehnlichen Strauß perfider Buntland-Apologeten reihte sich nun auch der wackere Thomas Zimmermann  mit seinem seichten Berichtlein auf S. 26 der Printausgabe vom 04. Februar 2019 ein. >> weiterlesen

Verbaldiarrhö "Populisten motivieren Demokraten" läutet die AfD-Hetze der "Flüchtlingsstimme" im Wahljahr 2019 ein

Am Pranger im Monat Januar 2019: Der ewige Reto Bosch

WIR – gegen die bunte Republik!

Realitätsresistenz im Lokalteil des Heilbronner Provinzblättchen “HSt”

In seinem “Kommentar” vom 24. Januar 2019, veröffentlicht in der Printausgabe des Lokalteils der im Volksmund nur noch Flüchtlingsstimme genannten angeblichen “Heilbronner Stimme , schießt Reto Bosch einmal mehr den Vogel im Hinblick auf seine Realitätsresistenz ab.  Weil “Populisten” so böse sind, motivieren sie “Demokraten”, ja führen wegen dieser Motivation zu einer höheren Wahlbeteiligung. Hier werden sogar die glasklaren und unwidersprochenen Analysen der öffentlich-rechtlichen Demoskopen für ein wirres linkes Weltbild zurechtgebogen, um die tattrige HSt-Leserschaft, die ihren Verstand noch behalten hat, ebenfalls zu Wahlgängern der rot-grünen Kamarilla zu machen. Unstrittig ist: Die “Populisten” in Deutschland erhöhen die Wahlbeteiligung durch die Motivation bisheriger Nichtwähler! Dass von manch einem für trottelige Altparteienwähler Gehaltene sich auch wieder zur Urne schleppen, ist demgegenüber objektiv nachrangig. >> weiterlesen