Die Lüge des “antiken multiethnischen Londons” widerlegt

Dieser Artikel stammt von der US-Nachrichtenseite „The New Observer“ und wurde von uns ins Deutsche Übersetzt. Dieser Artikel ist sehr wichtig und interessant, denn er zeigt sehr schön auf wie in diesem System dümmliche Behauptungen, die jeder mit minimalem Fachwissen leicht widerlegen kann, aufgestellt werden, um Pläne die man hat zu legitimieren. In diesem Fall den Genozid an den europäischen Völkern. Um zusätzliche Informationen zu diesen Genozid-Plänen zu bekommen empfehlen wir diese Artikel: Genozid, Völkermord am deutschen Volk, Hooton-Plan, Das Geheimnis des Westens, Volkstod & das Heimatforum

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Dramatischer Auflageneinbruch bei der “Heilbronner Stimme”

Einst verehrte Heilbronner Stimme, immer mehr Leser laufen dir davon. Du wirst sagen, dass den anderen Presseorganen das ja ähnlich geht. Das ist eine schlechte Ausrede. Denn diese gehören alle wie die Hst zur sogenannten “Lügenpresse”, einst “Lizenzpresse” genannt. Immer mehr Leute haben keinen Bock mehr auf Lügenpropaganda im Auftrag einer immer mehr verachteten Obrigkeit; sie wollen diese Denkstopp-Pillen nicht mehr länger zu sich nehmen. Da gibt’s nur eins: STOPP LÜGENPROPAGANDA + VOLKSVERHETZUNG – ODER DER HSt-BOYKOTT WÄCHST.
Die Heilbronner Stimme nennt sich in ihrer Werbung, auch im Internet-Impressum „Unabhängige Tageszeitung“.

Sie wirbt auch damit, dass alle Redaktionsmitglieder vertraglich verpflichtet sind, „überparteilich, liberal, freiheitlich/fortschrittlich und unabhängig von fremden Einflüssen“ zu schreiben.

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In Michelau ist die Welt nicht mehr in Ordnung

Nachbetrachtungen zum hessischen Kommunalwahlkampf

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(Bildquelle: Tim Rieckmann /pixelio.de)

Sensationserfolg der NPD in Büdingen

Der braune Balken in Michelau, einem Stadtteil von Büdingen im hessischen Wetteraukreis, will kein Ende nehmen. 31,8% leuchten für die rechtsgerichtete Partei beim Trend zur Abgeordnetenwahl 2016 am 05. März 2016 am Ende auf – damit stärkste Partei und mehr als CDU und die frühere Volkspartei SPD, die jeweils unter 30% blieben. Wahnsinn.

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Am Pranger im März 2016: Verlag “Flüchtlingsstimme” Gesellschaft mit beschränkter Qualität & Co KG

“Heilbronner Stimme” – linkslastiges niveauloses Schmierblatt ergeht sich tagtäglich in Flüchtlingspropaganda

 

Zeitungsstapel

(Bildquelle: picturepoint.photo/ pixelio.de)

Im 69. Jahrgang erscheint mittlerweile im Verlag “Heilbronner Stimme GmbH & Co. KG“ nicht nur die gleichnamige Heilbronner Ausgabe, sondern auch die „Hohenloher Zeitung“ sowie die „Kraichgau Stimme“. Aber ganz gleich, welchen Namen der jeweilige Ableger trägt: nie war  “Die Stimme” niveauloser als heute.

In biederer Diktion auf allenfalls gehobenem Volksschulniveau – wobei der Verfasser den früheren Volkschulabsolventen nicht zu nahe treten möchte – wird hier im Raum Heilbronn mehr oder minder mit Monopolstellung ein seichtes journalistisches Pamphlet verfasst, das jedem, der es noch mit Deutschland und den Völkern Europas hält, Tag für Tag die Zornesröte ins Gesicht treibt.

Spätestens nach dem Weggang des ehemaligen Chefredakteurs Wolfgang Bok ist die journalistische Ausgeglichenheit im Redaktionsstab dahin. Zum Synonym für unteres Mittelmaß und in Beiträgen zum Ausdruck kommenden Minderwertigkeitskomplexen ist der neue Chefredakteur Uwe Ralf Heer geworden – wäre er besser in der Sprtredaktion des Provinzblättchens geblieben. Die Verpflichtung zu journalistischer Objektivität wird seitdem tagtäglich mit Füßen getreten. Ganz offen wird nun linken und linksextremen gesellschaftlichen Kräften der Steigbügel gehalten, im Lokalteil bewegen sich die „Heilbronner Stimme“ und ihre unsäglichen Ableger ganz offen auf antifaschistischen Irrwegen und ergehen sich tagtäglich in Denunziation und Desinformation gegenüber denjenigen gesellschaftlichen Kräften, welche die ungezügelte Masseneinwanderung ablehnen.

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Widerstand Baden-Württemberg zeigt sich unbeugsam

Glänzend organisierte Veranstaltung setzt ein deutliches Signal gegen den Flüchtlingsirrsinn

Am Samstag, dem 27. Februar 2016, fand in Künzelsau wiederum ab 18 Uhr die zweite Demonstration der Bewegung “Widerstand Baden-Württemberg” auf den Wertwiesen statt. Nach der Begrüßung der 60 Anwesenden hielt die verantwortliche Organisatorin, Brit Berger, eine engagierte Rede, in der sie die Realitätsresistenz der Regierung Merkel und der sich in Flüchtlingsbesoffenheit ergehenden Verantwortlichen in vielen betroffenen Städten anprangerte. So könne es nicht weiter gehen, so Berger, denn ansonsten würde dieses derzeit noch blühende Land seine Zukunft verspielen.

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Rede eines Hohenlohers über Volk, Multikulti-Ideologie und die deutsche Zukunft

Rede für die “Hohenlohe wacht auf”-Demonstraion in Öhringen am 27.02.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor 384 Jahren stand in Italien ein berühmter Naturwissenschaftler als Angeklagter vor Gericht. Sein Name war Galileo Galilei. Er stand vor Gericht, weil er etwas aus damaliger Sicht unglaublich Frevelhaftes getan hatte. Er hatte tatsächlich behauptet, die Erde drehe sich um die Sonne!!!

Aus damaliger Sicht war diese Behauptung ein unglaubliches Sakrileg. War doch der Mensch die Krönung der Schöpfung und somit war ja klar, daß sich auch alles um den Menschen drehen mußte, einschließlich der Sonne.

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Öhringen: “Hohenlohe wacht auf”-Demonstration voller Erfolg

Bei strahlendem Sonnenschein, gingen zirka 120 Menschen auf die Straße. Das regimekritische Bündnis demonstrierte mittlerweile zum 19. Mal.

Rund 120 Hohenloher fanden sich, wie inzwischen seit knapp einem halben Jahr jeden Samstag, auf dem Parkplatz der „alten Turnhalle“ zum friedlichen demonstrieren ein. Die Stimmung war wie üblich hervorragend, es wurde leidenschaftlich diskutiert und der Platz füllte sich immer stärker, bis die Versammlung um kurz nach 15 Uhr durch die zweifache Mutter Sonnhild S. eröffnet wurde. Das Publikum war wie üblich bunt gemischt. Vom Kleinkind bis zum Greis, waren alle vertreten.

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Keine Atempause, Geschichte wird gemacht: "Es geht voran!"

Donnerstag, den 17. Januar 2017: erster öffentlicher Stammtisch

Ein neues Jahr – noch größere Herausforderungen

Entgegen sonstiger Gepflogenheiten findet der zweite Stammtisch des Jahres nicht im vertrauten Kreise, sondern öffentlich statt – ein Signal dafür, dass WIR in die Offensive gehen.

Für ein neues Heilbronn – WIR sind da!

Besprochen wird unter anderem die Art der künftigen Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere die Tätigkeit vor Ort in Heilbronn: Art und Inhalt der Plakate, Aufkleber und Flugblätter

(Bildquelle: O. Fischer /pixelio.de)

Trotz Wind und Regen in Öhringen: Das Volk zeigt Flagge

Öhringen: Trotz schlechtem Wetter gingen wieder rund 80 Menschen auf Straße. Die mittlerweile etablierte und hoch geschätzte Bürgerbewegung, die aus der Mitte des Volkes kommt, demonstrierte inzwischen zum 18. mal.

Rund 80 Hohenloher fanden sich, wie fast jeden Samstag, auf dem Parkplatz der „alten Turnhalle“ zum friedlichen demonstrieren ein. Die Stimmung war wie üblich super. Die Menschen standen in kleineren Kreisen und diskutierten, während sie auf den Beginn der Redebeiträge warteten. Der erste positive Effekt trat bereits ein: Die Menschen kommen zusammen, es bilden sich neue Freundschaften und die Vernetzung geht voran. Unter den Demonstranten befanden sich auch einige Russlanddeutsche und Menschen mit Wurzeln aus ganz Europa.

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Roter Putsch durch Menold-Getreue führt zur Spaltung des FC Union

Totale Machtübernahme von Union Böckingen zerstört alles, was vom VfR Heilbronn übrig blieb

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Es war eine hinterlistige, absolut linke Aktion, was die Querulantentruppe um Werner Menold bei der Jahreshauptversammlung des FC Union Heilbronn am 19. Februar 2016 abzog.

Einen Schuldenberg von rund 70.000 Euro hatte er selbst von ihm unbestritten als verantwortlicher geschäftsführender Vorstand wegen Managementfehlern und seines ökonomischen Dilettantismus oder zumindest gefährlichen Halbwissens hinterlassen. Ein versierter Insolvenzverwalter musste im Juli 2015 hinzugezogen werden, um die Insolvenz des FCU zu vermeiden und das Vertrauen der Kredit gewährenden Volksbank wieder zu gewinnen. Mit einem Finanz-Kompetenzteam gelang es, den Verein am Leben zu erhalten und finanziell zu stabilisieren. Eine objektiv gute Sanierungsleistung der Truppe, die Gerd Kempf um sich geschart hatte. Eigentlich hätte ihm, dem 70-jährigen ehemaligen HSt-Redakteur, die Mitgliederhauptversammlung größte Dankbarkeit entgegenbringen müssen, so müsste man meinen.

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