Unmenschliche Behandlung der Heilbronner AfD geht weiter: Frevelwirte diskriminieren Kreisverband

Björn Höcke

(Quelle: dpa)

Wie wir dem Artikel der „Heilbronner Stimme“ vom 16. Februar 2016 entnehmen können, geht die Diskriminierung der Partei „Alternative für Deutschland“ weiter. Heilbronner Wirte erteilen der Siegesfeier am 13. März eine Absage.

Deutliche Worte findet Franziska Gminder, die stellvertretende Sprecherin und Vorstandsmitglied des AfD-Kreisverbands Heilbronn. Beide hätten es abgelehnt, die Siegesfeier am Abend des Wahlsonntags in ihren Räumlichkeiten stattfinden zu lassen. „Wir wären rechtsradikal“, gibt die erschütterte Gminder die Begründung der antidemokratischen Wirte wieder.

Die AfD ist eine offiziell zugelassene Partei, welche weder vom Verfassungsschutz beobachtet wird noch grundgesetzwidrige Punkte vertritt.

 

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WIR beginnt sich politisch und organisatorisch aufzustellen

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Am Donnerstag, den 28. Januar 2016, lud die kommunalpolitische Wählervereinigung WIR zum ersten Mal zu einer Vortragsveranstaltung in Heilbronn ein. Gastreferentin war die Mitinitiatorin der Bürgerinitiative „Hohenlohe wacht auf“ Sonnhild Sawallisch.

Bei der sehr gut besuchten Veranstaltung führte die Referentin ihre Gedanken zum Thema „Wie geht es weiter der Flüchtlingsfrage?“ durchdacht und mit rhetorischen Geschick aus.

Nachdem sie die Ursachen der Flüchtlingskrise und insbesondere die erhebliche Mittäterschaft der Vereinigten Staaten von Amerika benannt hatte, bekam die derzeit auf der ganzen Linie versagende Bundesregierung eine fulminante Breitseite der Kritik ab. >> weiterlesen

Hampl sieht AfD als neue Volkspartei und Nachfolgerin der “alten” CDU

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Bestens besuchte Wahlkampfveranstaltung der Alternative für Deutschland, Kreisverband Heilbronn, am Mittwoch, den 27. Januar 2016

Zum Landtagswahlkampf am 13. März 2016 lud der AfD-Kreisverband Heilbronn den langjährigen ARD-Auslandskorrespondenten Armin-Paul Hampel, der zudem für RTL und SAT 1 tätig war, als Redner in den Heilbronner Ratskeller ein.

Wegen des Anschlags krimineller Antifaschisten auf den Wahlkampfstand der AfD am vorangegangenen Samstag sicherte die Polizei das Veranstaltungsgelände weiträumig ab. Weil parallel wohl die derzeit im Schussfeld stehende Parteivorsitzende Frauke Petry in Ludwigshafen eine Wahlkamrede hielt, war der Mob linker Chaoten wohl mit Straftaten und/oder Krawall bei dieser Veranstaltung gebunden und blieb so den ungefähr 150 Teilnehmern im berstend gefüllten Nebenraum der Heilbronner Traditionsgaststätte erspart. >> weiterlesen

Heilbronner Erklärung der kommunalpolitischen Initiative WIR

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(Bildquelle: Karl-Heinz Laube / pixelio.de)

Deutschland darf nicht weiterhin ein Einwanderungseldorado bleiben

Zeit für eine neue Abschiedskultur

Ähnlich wie der große Thilo Sarrazin jüngst in seiner Befragung vom 13.9.2015 in ZEIT ONLINE  feststellen musste, dass gegenüber dem Negativszenario in seinem epochalen Werk “Deutschland schafft sich ab” die Situation im Heute noch viel schlimmer geworden ist als er es damals geschrieben hatte, trifft dies für die mentale Verfasstheit und das Selbstverständnis der Bundesrepublik Deutschland im Hinblick auf die ”Heilbronner Erklärung” des Verfassers zu. >> weiterlesen

Wie sich die Bilder gleichen: Ein Warnung an die CDU: “Heute die, morgen Du!’

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In der Nacht vom 23. zum 24. Juli 2015 verübten kriminelle Linksextremisten, die sich selbst verharmlosend als Antifaschisten bezeichnen, einen Farbbeutelanschlag auf das Eigenheim des bekannten rechtskonservativen Politikers Michael Dangel.

In ihrem über den einschlägig bekannten digitalen Terrorkanal “https://linksunten.indymedia.org/de/” veröffentlichten Bekennerschreiben wird als Grund für die politisch motivierte Straftat die angebliche “Hetze” gegen vermeintliche “Flüchtlinge” angeführt. Dangel kritisierte als Anwohner der neuen Asylbewerberunterkunft in der Nordstraße die Unterbringung von Asylbewerbern in der dichtbesiedelten Nordstadt, die zudem in heruntergekommenen alten Mietskasernen aus den 50er Jahren erfolgte, die eigentlich abgerissen werden sollten. Für Dangel eine klare Minderung des Werts seines Grundstücks, wogegen er sich beherzt mit dem in der Anlage dokumentierten Flugblatt wehrte und die Anwohner der Nordstadt gegen die Stadtverwaltung und die Stadtssiedlung als Eigentümerin der zweckentfremdeten Immobilie wegen deren indiskutabler Informationspolitik mobilisierte. >> weiterlesen

Zum Jahreswechsel: WIR geht voller Tatendrang in das Jahr 2016

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Zum Jahreswechsel sprach die Redaktion von WIR-Online mit dem Initiator der kommunalen Wählervereinigung WIR, Michael Dangel:

Red.: Herr Dangel, das Jahr 2015 war für Deutschland in Anbetracht der Flüchtlingskrise ein dramatisches Jahr. Aber auch für Sie muss es wohl bewegend gewesen sein. Freuen Sie sich über den ersten Michelin der Antifa?
Dangel: (Lacht lauthals) Ich nehme an, dass sich Ihre Frage auf die Pretiose antifaschistischen Qualitätsjournalismus aus der Feder dieses Ullenbruch handelt?
Red.: Ganz genau. Wir nehmen Bezug auf den zunächst in den „Stuttgarter Nachrichten“ veröffentlichten Zeitungsbericht dieses Journalisten, der dem linksextremen Spektrum zuzuordnen sein soll.
Dangel: Ach wissen Sie, ich weiß ja, von wem es kommt. Dieses kleine Würstchen, das sich mit Pseudo-Enthüllungsjournalismus im rechten Spektrum über Wasser halten muss, weil er sonst überhaupt nichts in seinem Leben auf die Reihe bekommen würde, zeigt mit seinen persönlichen Angriffen doch ganz klar, was er für ein Niveau hat: Keines. >> weiterlesen