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Dr. Wolfgang Gedeon: Presseerklärung zur Diskussion um den Anschlag von Halle

Buch vom MdL Baden-Württemberg Dr. Wolfgang Gedeon (Bildquelle: www.wolfgang-gedeon.de)

 

Presseerklärung von Dr. Wolfgang Gedeon:

Der Anschlag von Halle wird in beispielloser Weise von Systempolitikern und ihren Medien missbraucht, um gegen die AfD und insbesondere gegen Gauland, Höcke und mich zu hetzen. Das ist nicht politische Kritik, das ist Hassrede, das ist politischer Rassismus vom Schlimmsten!

Der Attentäter von Halle war vor seinem Anschlag mehrfach im Internet öffentlich aufgetreten, allerdings nicht in der rechtsextremistischen politischen Szene, sondern in der sog. Gamer-Szene. Deswegen hatte ihn der Verfassungsschutz nicht auf dem Schirm. Stefan B. ist in diesem Sinn kein Rechtsextremist, sondern ein Krimineller, der für seine psychopathische Selbstdarstellung rechtsextremistische und antisemitische Motive vorgibt, weil er sich davon die stärkste Außenwirkung verspricht.

Dementsprechend war sein Verhalten am Tatort. Obwohl mit Sprengstoff und Schusswaffen ausgerüstet, ließ er wegen einer einfach verschlossenen Tür von seinem ursprünglichen Ziel der jüdischen Synagoge ab und tötete in der Umgebung zwei völlig unbeteiligte Menschen und verletzte zwei weitere schwer.

Wenn man es zu Recht ablehnt, Mohammed als geistigen Brandstifter für die bei uns geschehenen zahlreichen islamistischen Terroranschläge verantwortlich zu machen, dann ist es noch absurder, die AfD in irgendeinem Zusammenhang mit dem Anschlag von Halle zu bringen.

Wir stehen vor katastrophalen Auswirkungen der offiziellen Zuwanderungspolitik. Wir stehen vor einem Crash der EU und ihrem Finanzsystem (Brexit, Euro). Wir stehen vor einer dramatischen Kriegssituation im Nahen Osten. Um hier von ihren völligen Versagen abzulenken, braucht die politische Klasse einen Sündenbock und glaubt ihn in der AfD gefunden zu haben!

Meine Bücher (zuletzt: „Ich, die AfD und der Antisemitismus“) sind überall erhältlich. Wenn mich jemand „Antisemit“ nennt, aber nicht bereit ist, sich wenigstens ansatzweise mit dem zu beschäftigen, was ich wirklich sage und schreibe, sollte er besser sein Maul halten. Die Protagonisten der Hetze gegen mich, z. B. den Antisemitismusbeauftragten M. Blume aus Baden-Württemberg, fordere ich zu öffentlichen Podiumsdiskussionen auf, zu denen ich wann und wo auch immer bereit bin. Wer zu feige ist und dies verweigert, aber trotzdem glaubt, gegen mich weiter hetzen zu dürfen, ist für mich kein politischer Gegner, sondern ein Charakterschwein.

Dr. Wolfgang Gedeon, MdL, 18.10.2019

Aus den Schubladenplänen der Vereinten Nationen! In Zeiten der Massenzuwanderung ein revolutionäres Konzept

Wem nützt die Einwanderung? Der SACHS-Plan

Endlich die Masseneinwanderung stoppen! (Photo by Antoine Merour on Unsplash)

Der Sachs-Plan: ein revolutionäres Konzept

ES GIBT EIN EMINENT POLITISCHES KONZEPT, DAS ES ZUGLEICH ERLAUBT,

x        die Fremden in Würde heimzuschicken

           (wo sie dringend gebraucht werden),

x        die Armutsmigration zu stoppen,

x        die bedrohlich hohe Geburtenrate in der Dritten Welt

           zu normalisieren und

x        ein für allemal die Armut in der Welt zu beenden.

Und das Ganze kostet nur die Hälfte dessen, was wir gegenwärtig für die Eingeschleusten bezahlen.

Die Milliarden der derzeit ungezielt (daher unwirksam) vergebenen Entwicklungshilfe können umgewidmet werden, so daß die Remigration zum Nulltarif zu haben ist.

ES IST DAS (durch strikte Bedingungen modifizierte) SACHS-KONZEPT!

Der Politiker, der sich das Konzept zu eigen macht, wird immensen politischen Gewinn daraus ziehen! >> weiterlesen

Von unserem Gastkommentator Karl Richter

“Es gibt nichts Gutes, außer man tut es” (Erich Kästner)

“Nicht auf die lange Bank schieben!” (Bildquelle: RainerSturm / pixelio.de)

 

Jeder sollte Leitmotive für sein Leben haben

Nach wie vor eines meiner Lieblingszitate – und ein ganz essentielles. Denn: es genügt nicht, Mißstände zu erkennen. Sie müssen auch abgestellt werden. Erkenntnis ohne Konsequenz ist wertlos, was in allen Bereichen des politischen, aber auch des persönlichen Lebens gilt. Fauliges und Entzündungskeime, die nicht beseitigt werden, befallen nach und nach immer mehr gesundes Gewebe. Man rückt dem Übel deshalb immer besser früher als zu spät zu Leibe.

Jesus Christus als Vorbild

Im übrigen spricht schon Christus, der eben kein sanfter Schafsheiland für Memmen war, diese Binsenweisheit aus: „Wenn dich also dein rechtes Auge ärgert, so reiß es aus und wirf es weg von dir; denn es ist besser für dich, daß eines deiner Glieder verloren geht, als daß dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird.“ (Mt 5, 29)

Leitmotive entwickeln – und konsequent danach handeln

Konsequenz ist das A und O im Leben. Man macht sich damit zugegebenermaßen meist keine Freunde, weil Verschleppen nun einmal bequemer ist, als einem Übel auf den Pelz zu rücken, und weil die Masse der Menschen aus Klugschwätzern und Feiglingen besteht. Für geradlinige Charaktere ist das aber kein gangbarer Weg. Unsere Gegner wissen schon, warum sie uns im Visier haben.

Von unserem Gastkommentator Karl Richter

Weimar nicht in Sicht

(Bildquelle: Christian Rohr / pixelio.de)

Man muß jedem, der in diesen Wochen an „Weimarer Zustände“ denkt, leider krasse historische Unkenntnis unterstellen. Von „Weimar“, wirtschaftlicher Not, Massenarbeitslosigkeit, der Vernichtung von Millionen Existenzen und der daraus resultierenden Bereitschaft nennenswerter Teile des Volkes, aus der Not heraus neue, auch riskante Wege zu gehen – von alledem sind wir Welten entfernt. Welten. Der weit überwiegende Teil der Deutschen ist satt und ruhiggestellt und will sich partout nicht davon abbringen lassen, seine Henker zu wählen. Das muß man so akzeptieren. Man machte sich ja lächerlich damit, in einem der letzten Münchner Bierkeller in die Decke zu schießen.

Perspektiven? Derzeit keine. Manchmal ist das eben so. Die AfD im Bundestag? Gut gemeint und besser als nichts. Unter dem Strich aber kaum mehr als parlamentarische Beschäftigungstherapie. Wir reden später wieder drüber.

Mitunter ist alles, was getan werden kann, auf seinem Posten zu bleiben und ihn zu halten. Es kann ja alles sehr schnell gehen.

(Karl Richter, Müncher Stadtrat und Publizist)

Ein Kommentar von Theodor

Merkel , Antifa und Co. – Rassisten? Aber gerne doch!

Racist

Foto: Wir.Hn

Kaum ein Begriff wird von Antideutschen so laut und euphorisch gerufen wie „Rassist“. Er entlarvt ihr wahres Denken.

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Pontius Pilatus: Vom “Wir” zum “Wir sind wir!”


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Pontius Pilatus: Vom “Wir” zum “Wir sind wir!”

Salvete!

Im Schattenreich wird es gelegentlich etwas langweilig. Zwar wimmelt es hier im „Nirwana“ von höchst interessanten Geistern und wir disputieren hier über alles, was war und was ist, doch da wir alle Zeit der Welt haben, brennt hier nichts an und man büchst gelegentlich aus, um den noch lebenden Menschen „göttliche Eingebungen“ zu bescheren.

Ich bin ja unter den Menschen berühmt, wenn auch bei den meisten nicht beliebt – was mir jedoch herzlich egal ist. Der großartige deutsche Denker Friedrich Nietzsche (Ich soll euch von ihm grüßen und ihr sollt den Traum vom Übermenschen nicht vergessen!) hat mich ganz gut beschrieben:

„Habe ich noch zu sagen, daß im ganzen Neuen Testament bloß eine einzige Figur vorkommt, die man ehren muß? Pilatus, der römische Statthalter. Einen Judenhandel ernst zu nehmen — dazu überredet er sich nicht. Ein Jude mehr oder weniger — was liegt daran?… Der vornehme Hohn eines Römers, vor dem ein unverschämter Mißbrauch mit dem Wort »Wahrheit« getrieben wird, hat das Neue Testament mit dem einzigen Wort bereichert, das Wert hat — das seine Kritik, seine Vernichtung selbst ist: »was ist Wahrheit!« …“

(Bildquelle: Rike / pixelio.de)

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