Roter Putsch durch Menold-Getreue führt zur Spaltung des FC Union

Totale Machtübernahme von Union Böckingen zerstört alles, was vom VfR Heilbronn übrig blieb

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Es war eine hinterlistige, absolut linke Aktion, was die Querulantentruppe um Werner Menold bei der Jahreshauptversammlung des FC Union Heilbronn am 19. Februar 2016 abzog.

Einen Schuldenberg von rund 70.000 Euro hatte er selbst von ihm unbestritten als verantwortlicher geschäftsführender Vorstand wegen Managementfehlern und seines ökonomischen Dilettantismus oder zumindest gefährlichen Halbwissens hinterlassen. Ein versierter Insolvenzverwalter musste im Juli 2015 hinzugezogen werden, um die Insolvenz des FCU zu vermeiden und das Vertrauen der Kredit gewährenden Volksbank wieder zu gewinnen. Mit einem Finanz-Kompetenzteam gelang es, den Verein am Leben zu erhalten und finanziell zu stabilisieren. Eine objektiv gute Sanierungsleistung der Truppe, die Gerd Kempf um sich geschart hatte. Eigentlich hätte ihm, dem 70-jährigen ehemaligen HSt-Redakteur, die Mitgliederhauptversammlung größte Dankbarkeit entgegenbringen müssen, so müsste man meinen.

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