Das alte Leid! Die Heilbronner Falken haben wieder einmal ihr Saisonziel verfehlt

HEC – “The same procedure as every year”: „Und ewig grüßt die Abstiegsrunde“

(Bildquelle: Felix Guler / pixelio.de)

“Wieder mal ‘ne Saison verschenkt”

Nach den letzten Wochenenden mit minimaler Punkteausbeute und ärgerlichen Niederlagen gegen Mannschaften auf sportlicher Augenhöhe ist beim HEC wieder einmal alles beim Alten. Die mit vielen Vorschusslorbeeren bedachte Truppe aus der Käthchenstadt gurkt wieder einmal in der Abstiegsrunde herum. Nichts mit Pre-Playoffs oder gar mehr – stattdessen wetteifern mit einem noch größeren Looser, wer diesmal sportlich absteigt! Wohlgemerkt sportlich! Denn im Ligenchaos des DEB mit dubiosen Auf- und Abstiegsregeln geht ohnehin mit schöner Regelmäßigkeit irgendeine sportlich schwindsüchtige Truppe über den ökonomischen Jordan. Mit anderen Worten:  Eine Insolvenz oder das Nichtvorhandensein erforderlicher ökonomischer Rahmenbedingungen kommt immer vor und man steigt direkt oder indirekt über andere Ligen darüber oder darunter nicht ab! Sportlicher Wert von 52 Spielchen plus Auf- und Abstiegsspielen in der DEL 2: mehr als fragwürdig! >> weiterlesen

Schutz suchen vor einem Schutzsuchenden

Heilbronn: Mutmaßlicher “Flüchtling” verfolgt Frau, will Sex und Polizei macht nichts

Am 28.12.2016 wurde in Heilbronn eine Frau sexuell belästigt. Der alltägliche Einzelfall ereignete sich an der Brücke von Böckingen nach Heilbronn. Die Polizei, auf welche die bedrängte Frau auf ihrer Flucht traf, konnte wie so oft “leider nichts machen”. Opfer Daniela B. ist fassungslos.

Ein weiterer eklatanter Missbrauch der großzügigen Willkommenskultur einer großen Minderheit in unserem Land.

Ein weiteres Beispiel für die zweifelhaften Folgen einer utopischen Minderheitenpolitik für die rechtschaffene, hart arbeitende Mehrheit in Deutschland.

(Bildquelle: Wilhelmine Wulff / pixelio.de)

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Dutzende gedenken den Opfer des Berliner Terroranschlags durch Asylbetrüger

Am 23. Dezember trafen sich in Öhringen dutzende Menschen, um den Opfern des Terroranschlages in Berlin zu gedenken, bei dem ein durch das Verhalten Angela Merkels importierter Attentäter auf einem Berliner Weihnachtsmarkt zwölf Menschen mit einem Lastwagen getötet und viele verletzt hat. Auf einem Transparent hieß es “In Gedenken an die Opfer des Terrors” und es fand eine Schweigeminute statt. Zu dem Treffen wurde nicht öffentlich aufgerufen.

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„Vier Jahre nach der Mohammed-Karikaturen-Tour durch NRW: Wo steht die Islamkritik heute?“

Lars Seidensticker kommt: Renommierter Islamkritiker spricht in Heilbronn

Die Lügenpresse diffamiert ihn als „Rechtspopulisten“, was erfahrungsgemäß heutzutage einem Qualitätssiegel gleichkommt. Laut “welt.de” soll er bereits vor vier Jahren als treibende Kraft hinter Bürgerprotesten vor islamischen Gotteshäusern gewirkt haben.

Mit seinem Engagement ermöglichte er kritischen Bürgern einen Blick hinter die nur scheinbar friedliche Taqiyya-Fassade, hinter der oftmals radikale Gewalt steckt. Diese Kritik brachte die angeblich friedlichen Islamisten seinerzeit so auf, dass sie Bürger und Polizei attackierten (29 Verletzte, zwei schwer).

Letztes Jahr wurde dem Präsident der Vertriebenenorganisation “Eigentümerbund Ost” erneut mediale Aufmerksamkeit zuteil, weil er inmitten der „Flüchtlings“-Krise Immobilien an die Stadt Meißen vermietete, welches diese als “Flüchtlings”-Heim nutzt.

Wir konnten das Urgestein der bundesdeutschen Islamkritik für einen Vortrag gewinnen und laden Sie dazu herzlich ein.
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Mitleid erregender Landesparteitag der ehemaligen Volkspartei in der Heilbronner Harmonie

Die letzten “Sozialdemokraten” – mit Frauenpower und Karacho in die Bedeutungslosigkeit

364318_original_r_k_b_by_stephan-bratek_geralt_pixelio-de“Stell dir vor, es ist Landesparteitag der SPD und keinen kümmert es!”, so hätte das Motto der Südwest-SPD zu ihrem Landesparteitag am 22. Oktober 2016 in Heilbronn treffender Weise lauten müssen. Was sich dort einfand, hätte die großen Sozialdemokraten von einst wie Helmut Schmidt im Grabe rotieren lassen. Von den einstigen sozialen Demokraten sind nur noch unförmige Stinkefingerzeiger a la Gabriel übrig geblieben. Von Vertretern der deutschen Arbeiter haben sich die einstigen Sozialdemokraten hin zu perfiden Internationalsozialisten entwickelt, denen das Wohlergehen deutscher Arbeitnehmer in Anbetracht der Masseneinwanderung und des Kampfes um Arbeitsplätze im Niedriglohnsektor am Allerwertesten vorbei geht.

 

(Bildquelle: Stefan Bratek / geralt /pixelio.de)

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Der ewig ruhelose Hannes Wader – 500 Anhänger feiern den kommunistischen Liedermacher in Brackenheim

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(Bildquelle: Maren Beßler / pixelio.de)

Das Publikum des Bürgerzentrums in Brackenheim passte zu dem 1977 in die DKP (Deutsche Kommunistische Partei) eingetretenen Barden, der 1942 in Bielefeld-Gadderbaum das Licht der Welt erblickte. Durch die Bank in die Jahre gekommene sozialistische Weltverbesserer und andere Gestalten, die man ganz eindeutig der links-alternativen und kriminellen Antifa-Szene zuordnen kann.

Insofern hatte Wader ein Heimspiel und konnte den Seinen eine Wahrheit präsentieren, welche von den Anwesenden begierig aufgenommen wurde und dem Interpreten teilweise stehende Ovationen entgegenbrachte – und das nicht nur bei seinem traditionellen Anfangstitel ” Heute hier, morgen dort”.

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Am Pranger im Monat September 2016: Alexander Klug – kosmopolitischer Amokläufer des Lokalteils

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(Bildquelle: Dieter Schütz /pixelio.de)

Er ist einer der Schreiberlinge der „Flüchtlingsstimme“, welche ohne Unterlass die Propagandatrommel für „Neubürger“ rühren. Aber mit seinem Bericht „Rechte Pöbelei besorgt Muslime“ in der Heilbronner Stimme vom 21. September 2016 auf Seite 23 schießt der Autor, der leider nur Klug heißt, den Vogel ab.

Berichtet wird auf einer halben Zeitungsseite mit großem Bild über einen Vorfall, der eigentlich gar keinen Bericht wert gewesen wäre. Ein wohl angetrunkener ungehobelter Zeitgenosse soll lt. dem Klug-Beitrag eine türkische Gastarbeiterin unflätig angeraunzt haben. Der 30-jährige mutmaßliche  Täter soll dabei „Heil Hitler“ zu der miserabel deutsch sprechenden Türkin gesagt haben und weitere wohlfeile Phrasen wie „Runter mit dem Kopftuch!“, „Was willst Du hier?“ sowie „Geh doch zurück in die Türkei!“ von sich gegeben haben.

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Raubüberfall am Heilbronner Marktplatz reiht sich in eine Vielzahl von Gewaltdelikten in Deutschlands angeblich zweitsicherster Großstadt

Und ewig ist’s ein Einzelfall: Realität und offizielle Statistiken driften immer weiter auseinander

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Symbolfoto, Foto: Youtube Screenshot

Heilbronn – Viele Heilbronner sind schockiert über den jüngsten Raubüberfall eines mutmaßlich farbigen Täters auf einen 18-Jährigen Jugendlichen aus dem Landkreis. Zurück bleiben verunsicherte Bürger der Stadt und ein tramatisiertes Opfer.

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Am Pranger im Monat August 2016:

Uwe Ralf Heer – Mittäter beim großen Austausch

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(Bildquelle: Christian Evertsbusch / pixelio.de)

Mediokrer Schreiberling an der Spitze der Redaktion der „Flüchtlingsstimme“

Obwohl er im Dezember dieses Jahres 51 Jahre alt wird, hat sich sein Schreibstil in besserem Schülerzeitungsdeutsch kaum weiterentwickelt. Langjährige Leser der “Heilbronner Stimme”, die unter dem früheren Chefredakteur Wolfgang Bok diesen Namen noch verdiente, kennen noch den Klassiker des linkslastigen Parvenü aus dem Sportteil, den er bei allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten anbrachte: “Dann schnappte er sich den Puck, zog auf und davon und ließ Torhüter X im Tor der Gegenmannschaft keine Chance.” Und bei diesen von wenig Sachkompetenz und schreiberischer Brillanz zeugenden Spielberichten des Heilbronner EC wäre der gute Herr Heer besser geblieben, denn nun versucht sich der kleine Uwe Ralf an Leitartikeln. Möchte das politische Geschehen deuten. Und das fällt dem Mann aus Roigheim, der seit 01.07.2006 Chefredakteur der HSt ist, sichtlich schwer.

 

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Initiative “Spaziergang Heilbronn”

Aufstand der Zivilgesellschaft gegen Gewalt und Kriminalität in unseren Städten

In Anbetracht einer sicherheitspolitischen Situation, die sich – überspitzt formuliert – als gefährlich anmutende Gemengelage aus Macheten-Migranten, Psychopathen-Asylanten und Gangbang-Refugees darstellt, vorherrschend in einem Land regiert von einem mitunter grenzdebil erscheinenden kinderlosen Weib und ‘geschützt’ von einem Bundesinnenminister, der offen sagt, es gebe kein Grundrecht auf innere Sicherheit, formiert sich zunehmend Widerstand in der Zivilgesellschaft gegen die zweifelhaften Segnungen der unkontrollierten Merkel’schen Massenzuwanderung. Es sind nicht nur Demonstrationen und Flugblattaktionen von rechtsgerichteten Gruppen. Zunehmend wirkt  auch die vielzitierte Mitte unserer Gesellschaft gereizt gegenüber der narkotisierend wirkenden medialen Propaganda für eine angeblich allgemein vorherrschende Wilkkommenskultur, die sich so gar nicht mit den tagtäglich erkennbaren Folgen des Einwanderungschaos in Einklag bringen lässt. >> weiterlesen