Der ewig ruhelose Hannes Wader – 500 Anhänger feiern den kommunistischen Liedermacher in Brackenheim

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(Bildquelle: Maren Beßler / pixelio.de)

Das Publikum des Bürgerzentrums in Brackenheim passte zu dem 1977 in die DKP (Deutsche Kommunistische Partei) eingetretenen Barden, der 1942 in Bielefeld-Gadderbaum das Licht der Welt erblickte. Durch die Bank in die Jahre gekommene sozialistische Weltverbesserer und andere Gestalten, die man ganz eindeutig der links-alternativen und kriminellen Antifa-Szene zuordnen kann.

Insofern hatte Wader ein Heimspiel und konnte den Seinen eine Wahrheit präsentieren, welche von den Anwesenden begierig aufgenommen wurde und dem Interpreten teilweise stehende Ovationen entgegenbrachte – und das nicht nur bei seinem traditionellen Anfangstitel ” Heute hier, morgen dort”.

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Am Pranger im Monat September 2016: Alexander Klug – kosmopolitischer Amokläufer des Lokalteils

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(Bildquelle: Dieter Schütz /pixelio.de)

Er ist einer der Schreiberlinge der „Flüchtlingsstimme“, welche ohne Unterlass die Propagandatrommel für „Neubürger“ rühren. Aber mit seinem Bericht „Rechte Pöbelei besorgt Muslime“ in der Heilbronner Stimme vom 21. September 2016 auf Seite 23 schießt der Autor, der leider nur Klug heißt, den Vogel ab.

Berichtet wird auf einer halben Zeitungsseite mit großem Bild über einen Vorfall, der eigentlich gar keinen Bericht wert gewesen wäre. Ein wohl angetrunkener ungehobelter Zeitgenosse soll lt. dem Klug-Beitrag eine türkische Gastarbeiterin unflätig angeraunzt haben. Der 30-jährige mutmaßliche  Täter soll dabei „Heil Hitler“ zu der miserabel deutsch sprechenden Türkin gesagt haben und weitere wohlfeile Phrasen wie „Runter mit dem Kopftuch!“, „Was willst Du hier?“ sowie „Geh doch zurück in die Türkei!“ von sich gegeben haben.

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Raubüberfall am Heilbronner Marktplatz reiht sich in eine Vielzahl von Gewaltdelikten in Deutschlands angeblich zweitsicherster Großstadt

Und ewig ist’s ein Einzelfall: Realität und offizielle Statistiken driften immer weiter auseinander

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Symbolfoto, Foto: Youtube Screenshot

Heilbronn – Viele Heilbronner sind schockiert über den jüngsten Raubüberfall eines mutmaßlich farbigen Täters auf einen 18-Jährigen Jugendlichen aus dem Landkreis. Zurück bleiben verunsicherte Bürger der Stadt und ein tramatisiertes Opfer.

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Am Pranger im Monat August 2016:

Uwe Ralf Heer – Mittäter beim großen Austausch

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(Bildquelle: Christian Evertsbusch / pixelio.de)

Mediokrer Schreiberling an der Spitze der Redaktion der „Flüchtlingsstimme“

Obwohl er im Dezember dieses Jahres 51 Jahre alt wird, hat sich sein Schreibstil in besserem Schülerzeitungsdeutsch kaum weiterentwickelt. Langjährige Leser der “Heilbronner Stimme”, die unter dem früheren Chefredakteur Wolfgang Bok diesen Namen noch verdiente, kennen noch den Klassiker des linkslastigen Parvenü aus dem Sportteil, den er bei allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten anbrachte: “Dann schnappte er sich den Puck, zog auf und davon und ließ Torhüter X im Tor der Gegenmannschaft keine Chance.” Und bei diesen von wenig Sachkompetenz und schreiberischer Brillanz zeugenden Spielberichten des Heilbronner EC wäre der gute Herr Heer besser geblieben, denn nun versucht sich der kleine Uwe Ralf an Leitartikeln. Möchte das politische Geschehen deuten. Und das fällt dem Mann aus Roigheim, der seit 01.07.2006 Chefredakteur der HSt ist, sichtlich schwer.

 

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Initiative “Spaziergang Heilbronn”

Aufstand der Zivilgesellschaft gegen Gewalt und Kriminalität in unseren Städten

In Anbetracht einer sicherheitspolitischen Situation, die sich – überspitzt formuliert – als gefährlich anmutende Gemengelage aus Macheten-Migranten, Psychopathen-Asylanten und Gangbang-Refugees darstellt, vorherrschend in einem Land regiert von einem mitunter grenzdebil erscheinenden kinderlosen Weib und ‘geschützt’ von einem Bundesinnenminister, der offen sagt, es gebe kein Grundrecht auf innere Sicherheit, formiert sich zunehmend Widerstand in der Zivilgesellschaft gegen die zweifelhaften Segnungen der unkontrollierten Merkel’schen Massenzuwanderung. Es sind nicht nur Demonstrationen und Flugblattaktionen von rechtsgerichteten Gruppen. Zunehmend wirkt  auch die vielzitierte Mitte unserer Gesellschaft gereizt gegenüber der narkotisierend wirkenden medialen Propaganda für eine angeblich allgemein vorherrschende Wilkkommenskultur, die sich so gar nicht mit den tagtäglich erkennbaren Folgen des Einwanderungschaos in Einklag bringen lässt. >> weiterlesen

Am Pranger im Monat Juli 2016: Agnes Christner

(Bildquelle: Ute Pelz /pixelio.de)

 

Angebliche „Heilbronnerin des Jahres“ gilt immer mehr als „Überfremdungs-Nessie“

Seit ihrem unsäglichen ersten Auftritt im März 2015 bei der heimlich, still und leise eingefädelten Inbesitznahme des Nordtstraßenareals in Kumpanei mit der Stadtsiedlung, um die heruntergekommenen Mietskasernen für illegale Einwanderer zur Verfügung zu stellen, geistert die 2014 zur Sozialbürgermeiterin Auserkorene immer häufiger durch die stets einseitig zugunsten der illegalen Einwanderer Partei ergreifenden lokalen ‘Berichtlein’ der „Flüchtlingsstimme“.

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