NSU und kein Ende: "Linke, wollt ihr ewig spinnen?"

Am Pranger im Monat Juni 2017: “Netzwerk gegen rechts Heilbronn”

Endstation Antifa! (Bildquelle: Jürgen Nießen / pixelio.de)

 

Trostloser Haufen der letzten ‘Auflinken’*

Trotz beachtlicher Werbung und Unterstützung durch das niveaulose Lokalblättchen “Flüchtlingsstimme” trudelten zu der ach so wichtigen Veranstaltung des großspurig als “Netzwerk” bezeichneten traurigen Häufleins nur zwölf bekannte Gestalten aus dem extrem linken Spektrum auf – darunter natürlich der unvermeidliche, dem linksextremen Spektrum zuzuordnende Autor Sven Ullenbruch. “Kein Ende in Sicht? Der NSU-Terror und die Grenzen der Aufklärung.”, so lautete die ‘äußerst interessant formulierte’ Einladung zu der bedeutenden Veranstaltung – und zwölf Polit-Irrläufer leisteten ihr in einem Heilbronner Szene-Lokal Folge. Da wird sich der Gastronom gefreut haben. Bei diesen Massen! Der einzige außer dem Gastwirt, der neben den linken Überzeugungstätern von diesem Schmarrn einer Veranstaltung Notiz nahm, war allerdings einer der ‘Top-Journalisten’ des ortsansässigen Schmierblattes. Dieser – typisch für die extrem ‘linksoffene’ Grundhaltung des Lokalteils der “Flüchtlingsstimme” – musste dann seiner antifaschistischen Überzeugung einige Tage später mit einem geradezu mitleiderregend schwach verfassten Artikel Ausdruck verleihen. Peinlich diese HSt! Offensichtlich hat man in der Lokalredaktion ein großes Herz für Linksextremisten aus dem Dunstkreis gewaltbereiter Kreise der Antifa. Und auch Letztere sind nur noch lächerliche Jammergestalten. Zudem fällt auch das Analysieren in neomarxistischen Kreisen zunehmend schwer. Denken ist bekanntlich besonders beschwerlich. Also ergeht man sich in larmoyantem Moralisieren und fabuliert irgendeinen Blödsinn von angeblichen Werten im Mer -k/g – el-Stil. Erbärmlich! >> weiterlesen

Nach Absturz in die Kreisliga-Niederungen: VfR Heilbronn vor einer Neugründung?

Nach Bezirksliga-Abstieg: Die Fusionsgleichung des FC Union Heilbronn heißt: Aus drei mach nix!

Schwer zu akzeptierende Erkenntnis

Man hat es schwer zu verdauen gehabt als Schwarz-Weißer. Aber es steht unverrückbar fest: Dritter Absteiger der Bezirksliga Unterland ist der seit seiner erneuten Fusion mit der Fußballabteilung des F.V. 08 Union Böckingen stets als Aufstiegs-(Mit-)Favorit gehandelte FC Union Heilbronn. Ein endgültiger Absturz auf Hobbykickerniveau ohne weitere Ansprüche. In der fußballerischen Entscheidungsschlacht war man den Amateuerfußballgiganten der SGM Meimsheim – auswärts alles noch in der eigenen Hand habend – im ultimativen Abstiegsduell abermals unglücklich wie in vielen Spielen zuvor 0 :1 unterlegen – wenn man den neutralen Beobachtern und Kommentatoren glauben darf.  Damit sind drei Vereine bzw. Fußballabteilungen mit großer Tradition in die absolute Bedeutungslosigkeit abgestürzt: Der VfR 96 Heilbronn, die Heilbronner Spielvereinigung (Heilbronner SpVgg 07 – kleiner “HSV”) sowie die Fußballabteilung des F.V. 08 Union Böckingen, welche  sich mit dem aus VfR und HSV bereits 2003 fusionierten FC Heilbronn im Jahr 2012  zusammenschloss. Wie konnte das passieren? >> weiterlesen

NSU, der "Bayernkeller" und tausend andere offene Fragen: Linke Szene, "Heilbronner Stimme" und Verfassungsschutz vor dem Offenbarungseid ihrer gänzlichen Ahnungslosigkeit

Am Pranger im Monat Mai 2017: ‘Qualitätsjournalistin’ Heike Kinkopf

"Keine Ahnung - von nichts"

(Bildquelle: lichtkunst.73 / pixelio.de)

Bericht vom 16.05,2017: „Rätselhafte rechte Szene“ – Ahnungslosigkeit – Dein Name ist „Flüchtlingsstimme“ (vormals: „Heilbronner Stimme“)

Stellvertretend für die erbärmliche Berichterstattung , welche das Flüchtlingspropagandablatt „Heilbronner Stimme“ seit Wochen und Monaten abdruckt, stellen WIR im Mai eine der Pretiosen journalistischen Pseudo-Niveaus in Reihen der „Flüchtlingsstimme“ an den virtuellen Pranger. Eine gewisse Heike Kinkopf. Meriten sind wie bei anderen HSt-Kollegen nicht bekannt.

Es ist mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass die HSt-Lokalredaktion durchsetzt ist von Linksextremisten und deren Adepten. Daniel Stahl – gerne als Fürsprecher und journalistisches Schutzschild von linksextremen, angeblichen Antifaschisten auftretend – ist dafür nur exemplarisch zu nennen. Seine Berichte sind an Tendenziösität nicht zu überbieten. Nun steigt also die ‘Journalistenikone’ Heike Kinkopf in den Ring. Im Schneckenrennen mit anderen ‘Überfliegern’ schafft sie es tatsächlich, das bisher Gebotene und an Erbärmlichkeit kaum zu  Überbietende doch noch an jeglichem inhaltlichem Niveau zu unterschreiten.

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Avanti Dilettanti - offensichtliches Motto des "Bündnissses"

Am Pranger im Monat April 2017: Bündnis “Heilbronn sagt nein”

(Bildquelle: R_by_ Fionn Große / pixelio.de)

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann spinnen die Linken auch heute noch

Genauso stark ausgeprägt wie der sprachliche und inhaltliche Dilettantismus ist auch der geistige Dünnpfiff, den das angebliche „Bündnis“ dem weltweiten Datennetz zumutet. Wie heißt es doch so schön, wenn man sich auf die Seite “www.helbronn-sagt-nein.de” der initiierenden linken Ultras verirrt: „Herzlich Willkommen …. auf der Homepage Bündnisses “Heilbronn sagt nein“”. Die zutreffende Verwendung des Genitivartikels vor „Bündnisses“ scheinen diese Polileuchten nicht nötig zu haben. Damit weisen sie dann wohl die gleiche Sprachkompetenz auf wie ihre „Schützlinge“ auf, welche unser geschundenes Land angeblich bereichern.

Das ganze Projekt scheint ähnlich mit der heißen Nadel gestrickt zu sein wie der Flüchtlingshilfe-Irrssin des ‘kinderlosen Weibes’ aus Mecklenburg-Vorpommern – viel Geist oder Substanz ist auf der jämmerlichen Seite der sich als Bündnis aufspielenden Polit-Trümmertruppe jedenfalls nicht zu finden. Allein das stereotype Antirassismusgestammel wird hier zum tausendsten Male wiedergekäut. „Bunt“, „weltoffen“ – die üblichen Scheißhausparolen des weltbrüderlichen Sozialismus. >> weiterlesen

Trotz versöhnlicher Playdown-Runde und Vermeidung des sportlichen Abstiegs!

HEC-Fazit 2016/2017: Vier Jahre – die gleiche Scheiße!

Eigene Bildquelle: Andrew-Hare – Super-Goalie der Falken schwenkt das Banner des HEC-Fanclubs “Die Treuen”

Heilbronner Eishockey-Anhänger halten ihrem HEC die Treue

Es gibt sie noch. Und das in großer Zahl. Wie anders ist es zu erklären, dass am Sonntag, den 26.März über 2.400 Zuschauer trotz besten Wetters zum Playdown-Showdown in die Kolbenschmidt-Arena kamen, um ihren HEC zu unterstützen. Offensichtlich ist die Liebe und Treue der Fans stärker als die Fähigkeit der HEC-Profis, die Halle mit lustlosem, dilettantischem Puckgeschubse leer zu spielen. Aber die HEC-Truppe 2016/2017 hat sich diese Solidarität, diesen Enthusiasmus nur seltenst verdient in dieser Spielzeit. Allein in der Playdown-Runde gegen die starken Rosenheim Starbulls wurden konstante Leistungen gezeigt. Kein Spiel war – wie leider in der Hauptrunde so häufig gezeigt – wie von allen guten Geisern verlassen geführt. Es setzte allein zwei unglückliche Niederlagen in Rosenheim in Spiel eins und drei der Serie gegen den Abstieg. Beide Male entschieden die Starbulls die Partie erst in der Verlängerung für sich. Zuhause aber, da räumten die Falken in jedem Spiel den Gegner ab. Die Starbulls waren in allen drei Heimpartien chancenlos. Der Katersieg am 26. März setzte das I-Tüpfelchen auf eine rundrum überzeugende Playdownrunde. Täuscht aber über viele, eklatante Schwächen der Mannschaft und Vereinsführung hinweg. Ende gut, alles gut. Abstieg diesmal sogar sportlich vermieden! So einfach darf man es sich nicht machen. Auch wenn sich Spieler und Anhänger am gestrigen Sonntag noch so sehr in den Armen lagen und feierten. >> weiterlesen

Das alte Leid! Die Heilbronner Falken haben wieder einmal ihr Saisonziel verfehlt

HEC – “The same procedure as every year”: „Und ewig grüßt die Abstiegsrunde“

(Bildquelle: Felix Guler / pixelio.de)

“Wieder mal ‘ne Saison verschenkt”

Nach den letzten Wochenenden mit minimaler Punkteausbeute und ärgerlichen Niederlagen gegen Mannschaften auf sportlicher Augenhöhe ist beim HEC wieder einmal alles beim Alten. Die mit vielen Vorschusslorbeeren bedachte Truppe aus der Käthchenstadt gurkt wieder einmal in der Abstiegsrunde herum. Nichts mit Pre-Playoffs oder gar mehr – stattdessen wetteifern mit einem noch größeren Looser, wer diesmal sportlich absteigt! Wohlgemerkt sportlich! Denn im Ligenchaos des DEB mit dubiosen Auf- und Abstiegsregeln geht ohnehin mit schöner Regelmäßigkeit irgendeine sportlich schwindsüchtige Truppe über den ökonomischen Jordan. Mit anderen Worten:  Eine Insolvenz oder das Nichtvorhandensein erforderlicher ökonomischer Rahmenbedingungen kommt immer vor und man steigt direkt oder indirekt über andere Ligen darüber oder darunter nicht ab! Sportlicher Wert von 52 Spielchen plus Auf- und Abstiegsspielen in der DEL 2: mehr als fragwürdig! >> weiterlesen

Schutz suchen vor einem Schutzsuchenden

Heilbronn: Mutmaßlicher “Flüchtling” verfolgt Frau, will Sex und Polizei macht nichts

Am 28.12.2016 wurde in Heilbronn eine Frau sexuell belästigt. Der alltägliche Einzelfall ereignete sich an der Brücke von Böckingen nach Heilbronn. Die Polizei, auf welche die bedrängte Frau auf ihrer Flucht traf, konnte wie so oft “leider nichts machen”. Opfer Daniela B. ist fassungslos.

Ein weiterer eklatanter Missbrauch der großzügigen Willkommenskultur einer großen Minderheit in unserem Land.

Ein weiteres Beispiel für die zweifelhaften Folgen einer utopischen Minderheitenpolitik für die rechtschaffene, hart arbeitende Mehrheit in Deutschland.

(Bildquelle: Wilhelmine Wulff / pixelio.de)

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Dutzende gedenken den Opfer des Berliner Terroranschlags durch Asylbetrüger

Am 23. Dezember trafen sich in Öhringen dutzende Menschen, um den Opfern des Terroranschlages in Berlin zu gedenken, bei dem ein durch das Verhalten Angela Merkels importierter Attentäter auf einem Berliner Weihnachtsmarkt zwölf Menschen mit einem Lastwagen getötet und viele verletzt hat. Auf einem Transparent hieß es “In Gedenken an die Opfer des Terrors” und es fand eine Schweigeminute statt. Zu dem Treffen wurde nicht öffentlich aufgerufen.

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„Vier Jahre nach der Mohammed-Karikaturen-Tour durch NRW: Wo steht die Islamkritik heute?“

Lars Seidensticker kommt: Renommierter Islamkritiker spricht in Heilbronn

Die Lügenpresse diffamiert ihn als „Rechtspopulisten“, was erfahrungsgemäß heutzutage einem Qualitätssiegel gleichkommt. Laut “welt.de” soll er bereits vor vier Jahren als treibende Kraft hinter Bürgerprotesten vor islamischen Gotteshäusern gewirkt haben.

Mit seinem Engagement ermöglichte er kritischen Bürgern einen Blick hinter die nur scheinbar friedliche Taqiyya-Fassade, hinter der oftmals radikale Gewalt steckt. Diese Kritik brachte die angeblich friedlichen Islamisten seinerzeit so auf, dass sie Bürger und Polizei attackierten (29 Verletzte, zwei schwer).

Letztes Jahr wurde dem Präsident der Vertriebenenorganisation “Eigentümerbund Ost” erneut mediale Aufmerksamkeit zuteil, weil er inmitten der „Flüchtlings“-Krise Immobilien an die Stadt Meißen vermietete, welches diese als “Flüchtlings”-Heim nutzt.

Wir konnten das Urgestein der bundesdeutschen Islamkritik für einen Vortrag gewinnen und laden Sie dazu herzlich ein.
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Mitleid erregender Landesparteitag der ehemaligen Volkspartei in der Heilbronner Harmonie

Die letzten “Sozialdemokraten” – mit Frauenpower und Karacho in die Bedeutungslosigkeit

364318_original_r_k_b_by_stephan-bratek_geralt_pixelio-de“Stell dir vor, es ist Landesparteitag der SPD und keinen kümmert es!”, so hätte das Motto der Südwest-SPD zu ihrem Landesparteitag am 22. Oktober 2016 in Heilbronn treffender Weise lauten müssen. Was sich dort einfand, hätte die großen Sozialdemokraten von einst wie Helmut Schmidt im Grabe rotieren lassen. Von den einstigen sozialen Demokraten sind nur noch unförmige Stinkefingerzeiger a la Gabriel übrig geblieben. Von Vertretern der deutschen Arbeiter haben sich die einstigen Sozialdemokraten hin zu perfiden Internationalsozialisten entwickelt, denen das Wohlergehen deutscher Arbeitnehmer in Anbetracht der Masseneinwanderung und des Kampfes um Arbeitsplätze im Niedriglohnsektor am Allerwertesten vorbei geht.

 

(Bildquelle: Stefan Bratek / geralt /pixelio.de)

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