Im Heilbronner Kommunalwahlkampf führt der Pseudo-Vertriebenenbeauftragte die angeblichen Sozialdemokraten in eine Mission Impossible

Am Pranger im April 2019: Rainer Hinderer und seine unterbelichteten Genossen aus der politischen Dunkelkammer (Kühnert-aktualisiert zum 1. Mai))

Rot war gestern – grün ist in! Mit Rainer Hinderer in die Bedeutungslosigkeit! (Photo by Alex Blăjan on Unsplash)

An der Spitze des letzten Aufgebotes der SPD: Rainer Hinderer

Mit einem T-Hemd zum Tollinger-Marathon posiert der Pseudo-Frontmann der angeblichen Sozialdemokraten unter anderem auf einem DIN AO-Plakat in Heilbronns Oststraße. An der Spitze von vermeintlichen Leuten wie Du und ich, den anderen allenfalls vormaligen Sozialdemokraten. Wer sich dann auf die Präsenz der SPD Heilbronn im WWW verirrt und sich das “Programm” näher betrachtet, kann nur den Kopf schütteln. Eine Phrase folgt der anderen. Da wird von Gerechtigkeit geschwafelt – der Sozi-Phrase schlechthin. Mit Gerechtigkeit meinen Samtpfotensozialisten à la Hinderer Gleichmacherei und nicht nur das: Angleichung auf niedrigerem Gesamtniveau, weil man Unbegabte und Minderbemittelte nicht auf das erforderliche Niveau bringen kann, um voranzukommen, andererseits aber keine Elite will. Bestes Beispiel: Die Koedukation bzw. Inklusion von Kindern nichtdeutscher Herkunft ohne nennenswerte Kenntnissse der deutschen Sprache mit einheimischen Kindern. Stillstand und damit Rückfall vorprogrammiert. >> weiterlesen

Echo24 wie die "Flüchtlingsstimme" zwischen Antifaschismus light und Gossenjournalismus angesiedelt?

Am Pranger im März 2019: Echos mutmaßliche Freizeitjournalistin Julia Thielen mit ihrem Beitrag zu den “Gelben Westen Heilbronn 2.0”

Zukunft Republik Buntland – Niedergang vorprogrammiert (Photo by luigi bisaccia on Unsplash)

Julia Allwissend – mit tölpelhaften Recherchen zu klarer Pseudo-Erkenntnis

Echo24 ist gewiss nicht dafür bekannt, dass deren Berichte Pulitzer-Preis-verdächtig sind. Aber es gibt besonders erbärmliche Beiträge. Von Schreiberlingen, die besser noch in der Schülerzeitung üben sollten. Besonders wenn es um Politik geht. Fraglos ein komplexes Feld. Da sollten schreibende Granden vom Schlage Thielens besser die Finger davon lassen und lieber über die Eröffnung eines neuen Supermarktes am Stadtrand berichten. Die wackere Julia tat dies nicht, sondern fühlte sich bemüßigt, über das diffizile Phänomen “Gelbwesten” zu berichten. Beginnend mit dem 8. März 2019 begannen ihre journalistischen Versuche. >> weiterlesen

"Breites Bündnis demonstriert friedlich gegen AfD" (HSt vom 4. Februar 2019) - Wie "breit" müssen die Demonstranten gewesen sein?

Am Pranger im Monat Februar 2019: HSt-Apologet der bunten Republik Thomas Zimmermann

2019 heißt es, die bunte Republik endlich abzuwickeln!

Journalistische Neutralität bei der “Flüchtlingsstimme” weiterhin ein Fremdwort

Der kaum noch als Bericht zu bezeichnende Artikel des Thomas Z. in der Heilbronner Stimme (HSt) reiht sich in eine mittlerweile unendlich erscheindende Ansammlung tendenziöser Machwerke des Heilbronner Provinzblattes von alliierten Gnaden ein. Kein Wunder, dass der Volksmund nur noch von “Flüchtlingsstimme” spricht, wenn er die HSt meint. Zum unansehnlichen Strauß perfider Buntland-Apologeten reihte sich nun auch der wackere Thomas Zimmermann  mit seinem seichten Berichtlein auf S. 26 der Printausgabe vom 04. Februar 2019 ein. >> weiterlesen

Sozialdemokraten in der Union verschleudern unseren Wohlstand

Donnerstag, den 28. Februar 2019: Stammtisch ab 20 Uhr

Im Regen stehen gelassen – Deuschland und seine vermeintlichen Eliten (Bildquelle: Steve Halama auf Unsplash)

Unsere Themata am 28. Februar:

1. CDU, was ist aus Dir geworden? AKK’s sozialdemokratische Union

2. SPD im ökonomischen Blindflug: Von “Respektrente” und “neuem Sozialstaat

3. AfD in der Konsolidierungsphase: Björn Höcke hält still!

4. Die “Gelbwesten” und die nationale Rechte

5. Die neue Bertelsmann-Studie: Lesen sollte man können

6. Geplante Veranstaltungen 2019

7. Bierdorf

Verbaldiarrhö "Populisten motivieren Demokraten" läutet die AfD-Hetze der "Flüchtlingsstimme" im Wahljahr 2019 ein

Am Pranger im Monat Januar 2019: Der ewige Reto Bosch

WIR – gegen die bunte Republik!

Realitätsresistenz im Lokalteil des Heilbronner Provinzblättchen “HSt”

In seinem “Kommentar” vom 24. Januar 2019, veröffentlicht in der Printausgabe des Lokalteils der im Volksmund nur noch Flüchtlingsstimme genannten angeblichen “Heilbronner Stimme , schießt Reto Bosch einmal mehr den Vogel im Hinblick auf seine Realitätsresistenz ab.  Weil “Populisten” so böse sind, motivieren sie “Demokraten”, ja führen wegen dieser Motivation zu einer höheren Wahlbeteiligung. Hier werden sogar die glasklaren und unwidersprochenen Analysen der öffentlich-rechtlichen Demoskopen für ein wirres linkes Weltbild zurechtgebogen, um die tattrige HSt-Leserschaft, die ihren Verstand noch behalten hat, ebenfalls zu Wahlgängern der rot-grünen Kamarilla zu machen. Unstrittig ist: Die “Populisten” in Deutschland erhöhen die Wahlbeteiligung durch die Motivation bisheriger Nichtwähler! Dass von manch einem für trottelige Altparteienwähler Gehaltene sich auch wieder zur Urne schleppen, ist demgegenüber objektiv nachrangig. >> weiterlesen

Triple-Gewinnerin Heike Kinkopf verfasst mit "Rechtsextreme versammeln sich auf Heilbronner Wartberg" eine weitere Episode ihrer Version von "Mein Kampf"

Am Pranger im Monat Dezember 2018: Heike Kinkopf mit ihrem Bericht zur FHD-Mahnwache vom 4. Dezember 2018

Tendenziöser Journalismus Marke Kinkopf (Bildquelle: Esther Stosch / pixelio.de)

Wiederholungstäterin Heike Kinkopf

Sie ist Wiederholungstäterin – wie viele in der Lokalredaktion der “Heilbronner Stimme”, welche im Volksmund häufig nur noch als “Flüchtlingsstimme” bezeichnet wird. Aber Heike Kinkopf hat es zum dritten Male an den Pranger des WIR-Portals gebracht. Gratulieren wollen WIR ihr dafür gewiss nicht. “Rechtsextreme” sollen sich auf dem Heilbronner Wartberg zum Totengedenken angesichts der 74. Jährung des alliierten Bombenterrors zusammen gefunden haben, meint die wackere Antifaschistin Heike K. in ihrem jüngsten Artikelchen in der Online-Ausgabe “Stimme” vom 5. Dezember 2018. Von ihr als “rechtsextrem” bezeichnet zu werden, muss man fast schon als Kompliment auffassen. Mutige Aktivisten des “Netzwerks gegen rechts” hätten sich den Patrioten entgegenstellt. Da fehlt nur noch die Bezeichnung “engagierte Demokraten” als Ritterschlag für das traurige Häuflein von jungen linken Wirrköpfen, die nicht nur an diesem Abend jeden Anstand vermissen lassen. >> weiterlesen

Nach der Spontankundgebung vom Wochenende auf dem Heilbronner Weihnachtsmarkt droht ein juristisches Nachspiel

‘Massenbewegung’ “Gelbe Westen Heilbronn” und der Amtsschimmel

“Gelbe Westen Heilbronn” verbreitet “Angst und Schrecken”

Der SWR reibt sich die Hände ob der Ankündigung der Heilbronner Behörden

Es war ein lockeres, spontanes Treffen der “Gelbwesten” Heilbronn. Man schlenderte gemütlich über den Heilbronner Weihnachtsmarkt am Samstag, den 8. Dezember. Jetzt wird wegen einer vermeintlich nicht angemeldeten Demonstration unter freiem Himmel ein verwaltungstechnisches Fass aufgemacht. Der Amtsschimmel wiehert und mokiert sich. Der exotentümlerische SWR entblödete sich bezeichnender Weise nicht, aus einem Sturm im Wasserglas noch eine pseudo-reißerische Schlagzeile zu fabrizieren. ” “Gelbwesten”-Protest beschäftigt Polizei.”, titelt man hier auf dem Online-Portal des SWR. Dabei geht es hier wirklich um nichts, was auch nur die geringste Bedeutung hat. Die links-grün versifften Schreiberlinge scheint aber bei den “Gelbwesten” insbesondere zu stören, dass man in deren Reihen auf Willkommenskultur und ähnlichen Gutmenschen-Unfug zumindest virtuell einen großen Haufen setzen möchte. >> weiterlesen

Krachende Niederlage für linksextreme Kräfte und deren Seilschaften am Heillbronner Gedenktag zum 4. Dezember 2018 - Von Michael Dangel

Eindrucksvolle Mahnwache auf dem Wartberg: Erstmals wurde würdig der Toten des alliierten Bombenterrors gedacht

Heilbronn gedenkt endlich würdevoll der Toten des 4. Dezember

Freundeskreis “Herz für Deutschland” leistet vorbildliche Pionierarbeit

Es war ein weihevoller und würdevoller Anblick. Zumeist junge engagierte deutsche Staatsbürger gedachten mit Fackeln am Heilbronner Wartberg in den Kessel Heilbronns blickend der unschuldig zu Tode gekommenen deutschen Zivilbevölkerung – sinnlos dahingemordet von britischen Terrorbombern. Während der zu tiefer Trauer rührenden Minuten für meine Heimatstadt hielten die anwesenden Patrioten aufgereiht inne zu getragener Musik im Hintergrund. Störend dabei nur die etwas weiter entfernt in primitiver Weise herumpöbelnden linken Unterschichtenangehörigen – selbsternannte Antifaschisten, welche mit zur Zornesröte nötigenden Gesängen (“Ihr habt den Krieg verloren!”) die Fackel-Mahnwache störten und damit dokumentierten, was sie sind: Unanständiger Bodensatz. Selbst während des Mahngeläutes der Heilbronner Kirchenglocken störte man das Totengedenken. >> weiterlesen

Über Nacht kam dereinst der Terror über die unschuldige Zivilbevölkerung Heilbronns

74. Jahrestag des alliierten Bombenterrors über Heilbronn

WIR gedenkt des alliierten Bombenterrors vor 74 Jahren (Bildquelle: Patrick Laux / pixelio.de)

Am Dienstag, den 4. Dezember 2018, jährt sich zum 74. Mal der Jahrestag des militärisch völlig sinnlosen Flächenbombardements unserer Heimatstadt Heilbronn durch die Alliierten.

Alliierter Bombenterror stärkte den Widerstand der deutschen Zivilbevölkerung: Gegen die fremden Invasoren!

Über die Opferzahlen besteht nach wie vor keine einheitliche Auffassung. Auf dem Ehrenfriedhof allerdings überkommt jeden Anwesenden der Schauder angesichts eines derart sinnlosen Kriegsverbrechens und des perfiden Dahinmordens der Zivilbevölkerung. Mit diesen feigen Angriffen aus der Luft gerade auf Zivilbevölkerung sollte an sich der Widerstandswille des deutschen Volkes gebrochen und insbesondere die Gefolgschaft großer Teile der Bevölkerung zur damaligen nationalsozialistischen Regierung dem Ende zugeführt werden. Erreicht wurde freilich genau das Gegenteil, denn auch viele Staatsbürger, die den Nationalsozialismus wegen seiner totalitären Ausrichtung, seiner Doppelmoral und seines tumben Antisemitismus ablehnten, sahen sich im Gegenhalten gegenüber den alliierten Angriffen bestärkt, weil diese mit ihren verbrecherischen Angriffen aus der Luft wahllos den Tod aller Deutschen billigend in Kauf nahmen.

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Migrationspakt und AfD-Positionierung als Herausforderungen für das neue Jahr

Donnerstag, den 22. November 2018: Vorweihnachtlicher Stammtisch

           Zeiten, die Wehrhaftigkeit erfordern, ziehen herauf!

Themata:

1. Rückblick Veranstaltung mit Nicole Schneiders

2. Der Migrationspakt: Papiertiger oder reale Gefahr für Deutschland und Europa – droht ein dauerhafter Migrations-Tsunami?

3. Vor der Drohkulisse der VS-Beobachtung: Die AfD in der “Repubikaner-Falle”? Sind die ergriffenen Ausschlussverfahren sinnvoll?

4. Künstlicher Philosemitismus: Zahlt sich der bisherige Kurs der AfD aus?

5. Vorstellung  Pranger im November 2018: Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH

mit ihrem perfiden “Markt der Willkommenskultur”? Im Oktober 2018 waren es Attila Eren und die Heilbronner Falken GmbH

 6. Geplante Veranstaltungen 2019

7. Bierdorf – Deutsche Patrioten trinken Polsterbräu

 

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