Nach der Messerattacke eines 70-jährigen Russlanddeutschen an drei angeblichen "Flüchtlingen"

Erbärmliche Betroffenheitsrituale des Heilbronner Oberbürgermeisters Mergel

Im Bild: Ins Altpapier damit! Alle Produkte der Lügenpresse! (Bildquelle: khv24 / pixelio.de)

Messerattacke als perfider bundesrepublikanischer Alltag

Für bundesweite Schlagzeilen sorgte am vergangenen Sonntag die Messerattacke eines offenbar stark alkoholisierten Russlanddeutschen am Fuße der Kilianskirche. Nicht nur das ansässige linke Provinzblatt „Heilbronner Stimme“ – im Volksmund landauf landab zur ‚Flüchtlingsstimme‘ verballhornt, nein auch die Flagschiffe bundesrepublikanischen Qualitätsjournalismus griffen das Thema sensationserheischend auf. Was war passiert? Es kam zu einem durch nichts zu rechtfertigenden Messerangriff – ein Moment der zunehmenden Verrohung und Gewaltbereitschaft in unserem Land. Seine herausgehobene Berichterstattung verdankt der Gewaltexzess inmitten der Heilbronner Innenstadt der Tatsache, dass das neue mediale Tamagotchi namens „Flüchtling“ Opfer der Straftat war. Opfer der Straftat waren drei Versorgungssuchende aus Afghanistan, Syrien sowie dem Irak. Ungeachtet der Nationalität aller Beteiligten leider bundesdeutscher Alltag. Wer das Stichwort „Messerattacke“ oder „Messerangriff“ auf den Standard-Suchmaschinen eingibt, wird reichhaltig fündig.

‚Flüchtlingsstimme‘ wittert fremdenfeindliches Motiv und skandalisiert die unvollständige Herkunfstbeschreibung des Täters

Nach Polizeiangaben erfolgte der Messerangriff des Täters auf die Opfer ohne Vorwarnung. Ein konkreter Anlass sei nicht erkennbar gewesen. Wer unvoreingenommen den Sachverhalt liest, wird stutzig. Ein älterer Mann, in den Augen junger Leute: ein Zombie, greift mit einem Messer drei junge Männer an. Ein untypischer Tätertyp und eine untypische Tatwaffe, da jedes Messer aufgrund der Beschaffenheit der Tatwaffe eines unmittelbaren Angriffes der Opfer bedarf. Da der 70-jährige Deutschrusse stark alkoholisiert war, kann man über dessen Motiv nur mutmaßen. Auch hinsichtlich des Motivs des Täters gilt die Unschuldsvermutung in Gestalt des sorgsamen Umgangs bzgl. Mutmaßungen hinsichtlich der Motivation des Straftäters. So müsste zunächst eine reine Affekthandlung des volltrunkenen Messerstechers in Betracht gezogen werden. Da die einheimische Bevölkerung Heilbronns aber augen- und ohrenscheinlich die Nase voll von Kulturbereicherern und Fachkräften a la Merkel haben, welche zunehmend das Straßenbild Heilbronns bestimmen, scheint die angebliche fremdenfeindliche Motivation des Täters den redaktionellen Meinungsmachern der HSt gerade recht zu kommen. Ein Sturm im Wasserglas wird entfacht und zu skandalisieren versucht, weil nicht sofort ruchbar gemacht wurde, der Täter sei auch Deutscher und nicht „nur“ Russe. Ein deutscher Täter – Flüchtlinge als Opfer. In links-grün-versifften Redaktionsstuben ergreift man auch nun wieder in perfider Weise den Vorfall auf, um Stimmung zu machen. Den Opfern geht es dadurch in keiner Weise besser. >> weiterlesen

Wer Deutschland noch liebt, muss Deutschland verlassen?*

Stammtisch am Donnerstag, den 15. Februar 2018:

DDR – Dusch Dich richtig (Bildquelle: knipseline/pixelio.de)

 

Unsere Themata am Donnerstag, den 15. Februar 2018:

1. „Kandel ist überall“ – neue Wege des bürgerlichen Protests in Deutschland (incl. Demo-Aufruf und Besprechnung der gemeinsamen Busfahrt dorthin)

2. WIR meinen: Cottbus muss bald überall in Deutschland sein! Überfälliges Aufbegehren gegen Überfremdung im angeblichen Dunkeldeutschland

3. „In den Ostwind hebt die Fahnen“ – gehört die Zukunft autochthoner Mitteleuropäer dem „Osten“ Deutschlands und Osteuropa?

4. Überblick über vorhandene Facebook-Projekte sowie deren Vernetzung

5. Vorstellung von Propagandamaterial

* (Nach einer Idee von Thorsten Hinz in der ersten Ausgabe des konservativen Magazins „Cato“ vom 10.01.2018: „Der lange Weg nach Osten“)

Sein ewiger Kampf gegen Stickoxide und "rechts"

Am Pranger im Monat Januar 2018: Carsten Friese

 Da kann man einfach nur noch lachen! (Bildquelle: Christiane Zirpel / pixelio.de)

Wiederholungstäter Friese

WIR haben ihn nicht zum ersten Mal an den Pranger stellen müssen. Carsten Friese ist und bleibt ein wackerer antifaschistischer Kämpfer gegen Windmühlen. Wenn er nicht aus seiner Plebejer-Perspektive heraus Politiker desavouiert, die nicht dem rot-grün-liberal-versifften Spektrum angehören, wird Effekt erheischend die Stickoxid-Belastung in Großstädten wie Heilbronn angeprangert, so zuletzt im Innenteil der angeblichen „Heilbronner Stimme“ am 30.01.2018.

Diesel-Fahrzeuge und „Rechte“ unerwünscht!

Wer hätte das gedacht: Im oben angeführten Artikel teilt er die Erkenntnis mit: Diesel- oder Otto-Motoren verursachen Abgase. Diese sind dann besonders hoch dosiert und enthalten schädliche Substanzen in höheren Kozentrationen, wenn die Fahrzeuge älteren Baujahrs sind. Und siehe da: neue Feindbilder entstehen in Frieses Auto-Weltbild: Diesel-Fahrzeuge – und ganz besonders ältere – sind sozusagen die „Rechten“ unter den PKWs – automobile Nazis. Unerwünscht!

Wer in Großstädten mit höherem Pkw-Aufkommen lebt, muss mit höheren Emissionen rechnen, sagt einem der gesunde Menschenverstand. Und zugelassene Fahrzeuge kann man nicht einfach aus dem Verkehr ziehen, wie dies der tief im roten Sumpf verstrickte Friese am liebsten mit „rechten“ Wählern machen würde. Wie die Tatsache hoher Emissionsbelastungen nicht autofreier Innenstädte blenden die Frieses der HSt-Lokalredaktion schlicht und ergreifend aus, dass jeder fünfte Wähler in Heilbronn „rechts“ ist. Wenn sich die Redaktion des Provinzblättchens fragt, warum dies so ist, dann möge sich ein geschätztes Redaktionsmitglied einmal ohne politische Scheuklappen ansehen, welches Antlitz die Innenstadtbevölkerung Heilbronns durch das Werk von Mer – k/g – el & Co mittlerweile aufweist. Weiterer Kommentar überflüssig.

Flüchtlingsapologet mit seichtem Niveau

Lässt sich der ‚kleine Carsten‘ einmal nicht über Emissionsbelastungen aus, findet er noch genügend Zeit für seine exzessive Flüchtlingspropaganda. Uns allen noch in unangenehmer Erinnerung: Sein literaturnobelpreisverdächtiger Artikel in der ‚Flüchtlingsstimme‘: „Ein Spielhaus für die Flüchtlingskinder“ (HSt vom 15.06.2015). Das zitierte Spielhaus dabei eine kleine erbärmliche Barackenkopie aus Holz, in der nicht einmal die angeblichen Fachkräfte und Kulturbereicherer in spe tatsächlich spielen wollen. Eine reine Schaufensteraktion unter damaliger Beteiligung der unsäglichen Bürgermeisterin des Dezernats III der Stadt Heilbronn Agnes Christner.

Ein Beitrag Marke Brechmittel: „Student teilt großen Gewinn mit Flüchtlingsfamilie“

Nun penetriert Friese erneut die überalterte Leserschaft der HSt, die häufig wohl nur Antriebslosigkeit oder geriatrisch bedingter Unfähigkeit daran hindern, das Abonnement des Umerziehungsblattes von alliierten Gnaden von einst und Flüchtlingspropagandablattes von heute zu kündigen, mit dem neuesten niveaulosen Geschmiere. „Student teilt großen Gewinn mit Flüchtlingsfamilie“ titelt die HSt  am 20.01.2018 – und auf der gleichen, mitunter grenzdebilen Ebene wird dann das ohnehin an intellektuellen Akzenten arme Blatt unter der Sekundanz von Worthülsen und Banalitäten mit einer Verbaldiarrhoe sondergleichen zugekackt, die nur noch die biedersten und einfältigsten Gemüter zu erreichen versteht.

Insofern erweist sich Carsten Friese aus Sicht von WIR als wahrhaftiger Katalysator dafür, dass der „Flüchtlingsstimme“ noch schneller die geschätzten Leser davon laufen. Weiter so, Herr Friese!

 

Stammtisch am Donnerstag, den 18. Januar 2018, ab 20 Uhr: Das Jahr beginnt – die Fehlleistungen auch!

WIR wünscht allen Mitstreitern ein gutes neues Jahr 2018 (Bildquelle: Wandersmann / pixelio.de)

Unsere Themata:

 

Über Nacht kam dereinst der Terror über die unschuldige Zivilbevölkerung Heilbronns

73. Jahrestag des alliierten Bombenterrors über Heilbronn

WIR gedenkt des alliierten Bombenterrors vor 73 Jahren (Bildquelle: Patrick Laux / pixelio.de)

Am Sonntag, den 4. Dezember 2017, jährt sich zum 73. Mal der Jahrestag des militärisch völlig sinnlosen Flächenbombardements unserer Heimatstadt Heilbronn durch die Alliierten.

Alliierter Bombenterror stärkte den Widerstand der deutschen Zivilbevölkerung: Gegen die fremden Invasoren!

Über die Opferzahlen besteht nach wie vor keine einheitliche Auffassung. Auf dem Ehrenfriedhof allerdings überkommt jeden Anwesenden der Schauder angesichts eines derart sinnlosen Kriegsverbrechens und des perfiden Dahinmordens der Zivilbevölkerung. Mit diesen feigen Angriffen aus der Luft gerade auf Zivilbevölkerung sollte an sich der Widerstandswille des deutschen Volkes gebrochen und insbesondere die Gefolgschaft großer Teile der Bevölkerung zur damaligen nationalsozialistischen Regierung dem Ende zugeführt werden. Erreicht wurde freilich genau das Gegenteil, denn auch viele Staatsbürger, die den Nationalsozialismus wegen seiner totalitären Ausrichtung, seiner Doppelmoral und seines tumben Antisemitismus ablehnten, sahen sich im Gegenhalten gegenüber den alliierten Angriffen bestärkt, weil diese mit ihren verbrecherischen Angriffen aus der Luft wahllos den Tod aller Deutschen billigend in Kauf nahmen.

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Hochinteressante Veranstaltung zum Thema Notwehr mit Rechtsanwalt Steffen Hammer in Heilbronn

Vorsicht bei Notwehr und Nothilfe! Gut gemeint ist hierbei oft besonders schlecht

Steffen Wilfried Hammer, Fachanwalt für Straf- und Familienrecht

Was tun, wenn ein Rechtsgut verletzt wird?

Man hat es vor Augen. Ein widerlicher linker Schmierfink will das Eigenheim verschönern und wird ertappt. Nach gutem atavistischen Brauch will man natürlich das asoziale linke Subjekt am Liebsten sieben Tagen lang zur Abschreckung von möglichen Nachahmern ausgeweidet am Laternenpfahl aufhängen. Nein, im Ernst! Das geht natürlich nicht, weil WIR zum Glück in einem Rechtsstaat leben. Insofern muss die Abwehrhandlung mit dem mildest möglichen Mittel erfolgen, das erforderlich ist. In unserem Beispiel also zunächst die Untersagung des weiteren Verunzierens. Dann die Wegnahme der Farbmittel. Bei weiterer Zuwiderhandlung unter Anwendung physischer Gewalt und natürlich zum Schluss die Festnahme durch Fixierung auf dem Boden bis die Polizeikräfte zur Feststellung der Identität des Täters eintreffen. So muss es ablaufen entsprechend der Rechtsvision des Gesetzgebers. Dass es häufig eskaliert und man sich als Betroffener eines Rechtseingriffs zwar im Recht sieht, aber von Gerichten häufig noch dafür belangt wird, davon konnte Rechtsanwalt Steffen Hammer den zahlreichen Anwesenden mit anschaulichen Beispielen einen wertvollen Überblick geben.

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Die Heilbronner Kufenflitzer dümpeln nun schon im fünften Jahr im Tabellenkeller vor sich hin!

Schicksalsspiel am Reformationstag: Gegen Ravensburg müssen die Falken endlich liefern

(Bildquelle: R_B_by_Dieter-Schütz / pxelio.de)

Mehr als gemischte Gefühle nach den letzten drei Spielen der Falken

Gegen Bayreuth am letzten Freitag konnte man erstmals einen Heimsieg erringen – wenngleich auch erst nach Penalty-Schießen. Und wohl erst gereizt nach skandalösen Schiedsrichter-Entscheidungen und 1 : 4 Rückstand. Hochgelobt aber ohne Punkte ging es letzten Sonntag zurück aus Garmisch-Partenkirchen. In Frankfurt beim Vorjahresmeister schließlich ging man am gestrigen Freitag nach 0 :4 – Führung noch unter. Derzeit noch auf Rang 13 befindlich, aber mit einem Spiel mehr als der Tabellenletzte aus Tölz ist längst Tristesse eingekehrt am Europaplatz.

Erster Heimsieg im Schlussspurt gegen die Bayreuth Tigers

Als Schickslasspiel ausgerufen wurde die erbärmliche Heimvorstellung gegen die Tölzer Löwen gegen die Tigers zu Beginn noch überboten. Eine biedere Vorstellung der Oberfranken genügte gegen anfangs völlig indisponierte Falken. Dazu kamen Schiedsrichterentscheidungen, bei denen man als nicht ganz objektiver Berichterstatter aufpassen musste, nicht ins Schimpfen zu kommen. Nach Lavallèes frühzeitiger Aufforderung zum Kabinengang und doppelter Unterzahl bei 1 : 4 -Rückstand begann dann aber das Blut der gereizten Heilbronner Kufenflitzer zu kochen. Ab der 33. Spielminute kam das große Potential der Mannschaft wieder einmal zum Vorschein und die Falken zeigten ansatzweise, was in ihnen steckt. Zwar gelingt bereits in der 43. Spielminute das 4 : 4 durch Alderson, aber mehr auch nicht. Trotz diversere Strafzeiten schaffen die Falken nicht den Siegtreffer in der regulären Spielzeit. Abermals einen Punkt verschenkt, aber dennoch gelingt der erste Heimsieg im Penaltyschießen als Ergänzungsspieler Eckl als 14. Penalty-Schütze erstmals trifft. >> weiterlesen

Analyse nach den Wahlen vom Sonntag: Vormarsch in Österreich und Dämpfer in Niedersachsen!

Stammtisch am Donnerstag, den 19. Oktober 2017: Erfolgsmodell FPÖ – „Tu, felix Austria“

(Bildquelle: Bernd Deschauer / pixelio.de)

Nach den Wahlen vom Sonntag, den 15. Oktober 2017, setzen wir als Schwerpunkte die Wahlanalysen zu unserem Nachbarland und in Niedersachsen:

  1. Erfolgsmodell FPÖ? Ist die FPÖ nach der Nationalratswahl auf dem Vormarsch?

  2. Maues Abschneiden der AfD bei der Landtagswahl in Niedersachsen: Rücksetzer für die AfD

  3. Gegenposionen im Rahmen eines neuen Wertewandels (Teil 1): Homosexualität und Genderismus

  4. Verschiedenes

Am Sonntag, den 24. September 2017, wird Deutschland die Wahl gehabt haben!

Stammtisch am Donnerstag, den 21. September 2017!

(Bildquelle: jimby / pixelio.de)

Nach der Wahl: Zeit für eine Kulturrevolution von rechts! Deutschland muss komplett umgekrempelt werden!

Unsere Themata:

AfD und rechte Parteien im Wahlkampfschlussspurt!

Donnerstag, den 7. September 2017: Wahlkampf-Stammtisch

(Bildquelle: Tim Reckmann / pixelio.de) 

Unsere Themata vor der entscheidenen ‚Wahlkampfschlacht‘:

  1. Erfolgsaussichten der AfD bei der Bundestagswahl
  2. Wahlkampf der AfD vor Ort in Heilbronn
  3. Angeblicher rechter Terrorismus in den USA und das Verhalten Trumps gegenüber unseren Gesinnungsgenossen in der bisherigen Regierung unter Donald Trump, insbesondere Steve Bannon alias Mister „Breitbart“
  4. Kooperation mit anderen Internetplattformen zur erfolgreicheren Verbreitung alternativer Medien und Erhöhung der Zugriffszahlen
  5. Neue Aufkleber und Vorlage für Propagandalogo
  6. Planung Vortrag Steffen Hammer im Oktober