WIR trotzen der brütenden Hitze - und trinken ein kühlendes Bier!

Donnerstag, den 27. Juni 2019, ab 20 Uhr: Stammtisch

Statt Eis hilft auch ein Bier! (Photo by ian dooley on Unsplash)

Unsere Themata:

  1. Nachklapp zu den Kommunalwahlen in Heilbronn

  2. Nachklapp zu den Europawahlen

  3. Nach dem Mord an Walter Lübcke: NSU 2.0 – droht eine neue mediale rechte Terror-Hysterie?

  4. WIR-Klimakonferenz

  5. Bierdorf

Schwarzer Götz: Düstere Zukunft für den Südwesten? Gedanken zum "Blackwashing" an der Jagst

Am Pranger im Monat Juni 2019: Burgfestspiele Jagsthausen gGmbH wegen des Götzdarstellers Pierre Sanoussi-Bliss

Antirassismus über alles, über alles in der Welt (Photo by Matteo Paganelli on Unsplash)

Premiere Götz von Berlichingen am 14.06.19: Der Ritter mit der eisernen Hand trägt im Kretschmann-Land nunmehr Rasta

Spätestens seit der Besetzung der Rolle des Heimdall in der Marvel-Verfilmung von “Thor” im Jahr 2010 gibt es eine Diskussion darüber, ob Kunst eine Quote brauche: rassisch bzw. ethnisch, bzgl. des Geschlechts – “Gender-Schere” – und damit ggfs. bzgl. der sexuellen Orienierung. Seinerzeit wurde Idris Elba, einem Briten mit afrikanischen Wurzeln, die Nebenrolle des ‘weißesten der Götter’, dem Gott des Lichts Heimdall übertragen. Nun hielten es die Verantwortlichen zu Jagsthausen für erforderlich, mit Pierre Sanoussi-Bliss einen Schauspieler mit sichtbarem Migrationshintergrund für die Paraderolle der Festspiele zu engagieren. Ganz im Zeichen des Mantra der Racial Diversity musste wie in US-Filmen nun auch ein Deutscher mit afrikanischen Wurzeln, zudem trotz an sich kahlem Schädels mit Rastalocken auftretend in die Rolle des Ritters mit der eisernen Hand schlüpfen. Blackwashing als perfides Strategeem des Neomarxismus lässt grüßen! >> weiterlesen

Heilbronn und Europa vor dem großen Wahltag am 26. Mai 2019

Donnerstag, den 23. Mai 2019, ab 20 Uhr: Stammtisch vor den großen Wahlen

Wahlkampf asozial: Die Linke und ihre Neo-SA dokumentieren ihr ganzes Niveau

Unsere Themata:

1. Die europäische Rechte nach dem “Ibiza”-Skandal um HC Strache

2. Die Wahlaussichten der Rechten bei der Europawahl

3. Die Wahlaussichten der Rechten bei der Heilbronner Gemeinderatswahl

4. Ausblick Veranstaltungen 2019

5. Bierdorf

Im Heilbronner Kommunalwahlkampf führt der Pseudo-Vertriebenenbeauftragte die angeblichen Sozialdemokraten in eine Mission Impossible

Am Pranger im April 2019: Rainer Hinderer und seine unterbelichteten Genossen aus der politischen Dunkelkammer (Kühnert-aktualisiert zum 1. Mai))

Rot war gestern – grün ist in! Mit Rainer Hinderer in die Bedeutungslosigkeit! (Photo by Alex Blăjan on Unsplash)

An der Spitze des letzten Aufgebotes der SPD: Rainer Hinderer

Mit einem T-Hemd zum Tollinger-Marathon posiert der Pseudo-Frontmann der angeblichen Sozialdemokraten unter anderem auf einem DIN AO-Plakat in Heilbronns Oststraße. An der Spitze von vermeintlichen Leuten wie Du und ich, den anderen allenfalls vormaligen Sozialdemokraten. Wer sich dann auf die Präsenz der SPD Heilbronn im WWW verirrt und sich das “Programm” näher betrachtet, kann nur den Kopf schütteln. Eine Phrase folgt der anderen. Da wird von Gerechtigkeit geschwafelt – der Sozi-Phrase schlechthin. Mit Gerechtigkeit meinen Samtpfotensozialisten à la Hinderer Gleichmacherei und nicht nur das: Angleichung auf niedrigerem Gesamtniveau, weil man Unbegabte und Minderbemittelte nicht auf das erforderliche Niveau bringen kann, um voranzukommen, andererseits aber keine Elite will. Bestes Beispiel: Die Koedukation bzw. Inklusion von Kindern nichtdeutscher Herkunft ohne nennenswerte Kenntnissse der deutschen Sprache mit einheimischen Kindern. Stillstand und damit Rückfall vorprogrammiert. >> weiterlesen

Bundesweite Aktion "Gegen das Vergessen" vom Freundeskreis Herz für Deutschland e.V. (FHD)

(Fast) Jede Stadt hat wie unser Heilbronn ihren 4. Dezember 1944

“Gegen das Vergessen”: Trauerschleifen-Anstecker des Freundeskreises Herz für Deutschland, Ortsverband Heilbronn

Beispielhafte Tätigkeit des Freundeskreises Herz für Deutschland e.V. seit Jahrzehnten

Seit fast drei Jahrzehnten ist der in Pforzheim ansässige Verein unter anderem im Bereich ‘positiver Erinnerungskultur’ tätig. Neben Vorträgen mit hochkarätigen Referenten wie Martin Sellner, Jürgen Elsässer und Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof hat sich der FHD insbesondere mit seiner Mahnwache vor Ort am Pforzheimer Wartberg einen Namen gemacht. 2018 konnte der Freundeskreis sogar sein 25-jähriges Jubiläum im Hinblick auf die Pforzheimer Mahnwache anlässlich der Bombardierung der Goldstadt am 23. Februar 1945 begehen. Ebenfalls im letzten Jahr initiierte der Verein in Heilbronn erstmals am Heilbronner Kriegstraumatag schlechthin, dem 4. Dezember, eine Mahnwache am Heilbronner Wartberg. Zum großen Unwillen der ortsansässigen “Heilbronner Stimme”. >> weiterlesen

Echo24 wie die "Flüchtlingsstimme" zwischen Antifaschismus light und Gossenjournalismus angesiedelt?

Am Pranger im März 2019: Echos mutmaßliche Freizeitjournalistin Julia Thielen mit ihrem Beitrag zu den “Gelben Westen Heilbronn 2.0”

Zukunft Republik Buntland – Niedergang vorprogrammiert (Photo by luigi bisaccia on Unsplash)

Julia Allwissend – mit tölpelhaften Recherchen zu klarer Pseudo-Erkenntnis

Echo24 ist gewiss nicht dafür bekannt, dass deren Berichte Pulitzer-Preis-verdächtig sind. Aber es gibt besonders erbärmliche Beiträge. Von Schreiberlingen, die besser noch in der Schülerzeitung üben sollten. Besonders wenn es um Politik geht. Fraglos ein komplexes Feld. Da sollten schreibende Granden vom Schlage Thielens besser die Finger davon lassen und lieber über die Eröffnung eines neuen Supermarktes am Stadtrand berichten. Die wackere Julia tat dies nicht, sondern fühlte sich bemüßigt, über das diffizile Phänomen “Gelbwesten” zu berichten. Beginnend mit dem 8. März 2019 begannen ihre journalistischen Versuche. >> weiterlesen

"Breites Bündnis demonstriert friedlich gegen AfD" (HSt vom 4. Februar 2019) - Wie "breit" müssen die Demonstranten gewesen sein?

Am Pranger im Monat Februar 2019: HSt-Apologet der bunten Republik Thomas Zimmermann

2019 heißt es, die bunte Republik endlich abzuwickeln!

Journalistische Neutralität bei der “Flüchtlingsstimme” weiterhin ein Fremdwort

Der kaum noch als Bericht zu bezeichnende Artikel des Thomas Z. in der Heilbronner Stimme (HSt) reiht sich in eine mittlerweile unendlich erscheindende Ansammlung tendenziöser Machwerke des Heilbronner Provinzblattes von alliierten Gnaden ein. Kein Wunder, dass der Volksmund nur noch von “Flüchtlingsstimme” spricht, wenn er die HSt meint. Zum unansehnlichen Strauß perfider Buntland-Apologeten reihte sich nun auch der wackere Thomas Zimmermann  mit seinem seichten Berichtlein auf S. 26 der Printausgabe vom 04. Februar 2019 ein. >> weiterlesen

Sozialdemokraten in der Union verschleudern unseren Wohlstand

Donnerstag, den 28. Februar 2019: Stammtisch ab 20 Uhr

Im Regen stehen gelassen – Deuschland und seine vermeintlichen Eliten (Bildquelle: Steve Halama auf Unsplash)

Unsere Themata am 28. Februar:

1. CDU, was ist aus Dir geworden? AKK’s sozialdemokratische Union

2. SPD im ökonomischen Blindflug: Von “Respektrente” und “neuem Sozialstaat

3. AfD in der Konsolidierungsphase: Björn Höcke hält still!

4. Die “Gelbwesten” und die nationale Rechte

5. Die neue Bertelsmann-Studie: Lesen sollte man können

6. Geplante Veranstaltungen 2019

7. Bierdorf

Verbaldiarrhö "Populisten motivieren Demokraten" läutet die AfD-Hetze der "Flüchtlingsstimme" im Wahljahr 2019 ein

Am Pranger im Monat Januar 2019: Der ewige Reto Bosch

WIR – gegen die bunte Republik!

Realitätsresistenz im Lokalteil des Heilbronner Provinzblättchen “HSt”

In seinem “Kommentar” vom 24. Januar 2019, veröffentlicht in der Printausgabe des Lokalteils der im Volksmund nur noch Flüchtlingsstimme genannten angeblichen “Heilbronner Stimme , schießt Reto Bosch einmal mehr den Vogel im Hinblick auf seine Realitätsresistenz ab.  Weil “Populisten” so böse sind, motivieren sie “Demokraten”, ja führen wegen dieser Motivation zu einer höheren Wahlbeteiligung. Hier werden sogar die glasklaren und unwidersprochenen Analysen der öffentlich-rechtlichen Demoskopen für ein wirres linkes Weltbild zurechtgebogen, um die tattrige HSt-Leserschaft, die ihren Verstand noch behalten hat, ebenfalls zu Wahlgängern der rot-grünen Kamarilla zu machen. Unstrittig ist: Die “Populisten” in Deutschland erhöhen die Wahlbeteiligung durch die Motivation bisheriger Nichtwähler! Dass von manch einem für trottelige Altparteienwähler Gehaltene sich auch wieder zur Urne schleppen, ist demgegenüber objektiv nachrangig. >> weiterlesen

Triple-Gewinnerin Heike Kinkopf verfasst mit "Rechtsextreme versammeln sich auf Heilbronner Wartberg" eine weitere Episode ihrer Version von "Mein Kampf"

Am Pranger im Monat Dezember 2018: Heike Kinkopf mit ihrem Bericht zur FHD-Mahnwache vom 4. Dezember 2018

Tendenziöser Journalismus Marke Kinkopf (Bildquelle: Esther Stosch / pixelio.de)

Wiederholungstäterin Heike Kinkopf

Sie ist Wiederholungstäterin – wie viele in der Lokalredaktion der “Heilbronner Stimme”, welche im Volksmund häufig nur noch als “Flüchtlingsstimme” bezeichnet wird. Aber Heike Kinkopf hat es zum dritten Male an den Pranger des WIR-Portals gebracht. Gratulieren wollen WIR ihr dafür gewiss nicht. “Rechtsextreme” sollen sich auf dem Heilbronner Wartberg zum Totengedenken angesichts der 74. Jährung des alliierten Bombenterrors zusammen gefunden haben, meint die wackere Antifaschistin Heike K. in ihrem jüngsten Artikelchen in der Online-Ausgabe “Stimme” vom 5. Dezember 2018. Von ihr als “rechtsextrem” bezeichnet zu werden, muss man fast schon als Kompliment auffassen. Mutige Aktivisten des “Netzwerks gegen rechts” hätten sich den Patrioten entgegenstellt. Da fehlt nur noch die Bezeichnung “engagierte Demokraten” als Ritterschlag für das traurige Häuflein von jungen linken Wirrköpfen, die nicht nur an diesem Abend jeden Anstand vermissen lassen. >> weiterlesen