Am Pranger im Monat Juli 2016: Agnes Christner

(Bildquelle: Ute Pelz /pixelio.de)

 

Angebliche „Heilbronnerin des Jahres“ gilt immer mehr als „Überfremdungs-Nessie“

Seit ihrem unsäglichen ersten Auftritt im März 2015 bei der heimlich, still und leise eingefädelten Inbesitznahme des Nordtstraßenareals in Kumpanei mit der Stadtsiedlung, um die heruntergekommenen Mietskasernen für illegale Einwanderer zur Verfügung zu stellen, geistert die 2014 zur Sozialbürgermeiterin Auserkorene immer häufiger durch die stets einseitig zugunsten der illegalen Einwanderer Partei ergreifenden lokalen ‘Berichtlein’ der „Flüchtlingsstimme“.

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Der Fall Gedeon – Aktualisiert

Wolfgang Gedeon

(Bildquelle: AfD Baden-Württemberg; Wahlkreis Singen; Dr. Wolfgang Gedeon)

Der umstrittene Landtagsabgeordnete der AfD zeigt offene Flanken der Weltanschauung der neuen Bewegung auf

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Rainer Hinderer feiert Ramadan mit neuen Deutschen

Er inszeniert sich als unterwürfiger Kafir: Rainer Hinderer buhlt um die Gunst der Zukunftsdeutschen

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Am Pranger im Monat Juni 2016: Rechtsanwalt Malte Höch

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(Bildquelle: Benjamin Klack / pixelio.de)

FWV-Stadtrat, Fernsehanwalt und Profiteur der „Flüchtlingsindustrie”

Er war schon immer ein etwas exzentrischer Typ, der 46-jährige Heilbronner Rechtsanwalt Malte Höch. Schon als junger Mann sah er sich als DJ „Lümmel“ gerne im Mittelpunkt. Oder er geisterte bei der Paneuropa-Union herum und spielte schon Anfang der 90er-Jahre die damals ebenfalls unser Land belastende Asylproblematik herunter.

Wegen seiner Tätigkeit als Fernsehanwalt widmete ihm am 04.11.2010 der mediokre „Flüchtlingsstimmen“-Schreiberling des Lokalteils des ortsansässigen Qualitätsblattes HSt, Helmut Buchholz, einen Bericht unter dem vielsagenden Titel „Bunter Vogel in der Welt der schwarzen Roben“.

Nach eigener Musiksendung in MTV und zahlreichen Auftritten als Fernsehanwalt hat Malte Höch nun eine neue Berufung: Die Beherbergung von angeblichen „Flüchtlingen“ – faktisch illegalen Einwanderern.

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Von der Wesensverwandtschaft des radikalen Islam und Sozialismus

Heilbronn – Michael Mannheimer sprach am Donnerstag, den 28. April, im Rahmen einer Vortragsveranstaltung der kommunalpolitischen Wählerinitiative WIR in Heilbronn

Selten war in der Käthchenstadt ein so profunder Kenner und Kritiker des radikalen, fundamentalistischen Islam zu hören wie an diesem lauen Frühlingsabend in Heilbronn. Kein geringerer als Michael Mannheimer, einer der bekanntesten Islamkritiker in Deuschland, gab sich die Ehre vor den zahlreichen Gästen zu sprechen, die auf Einladung von WIR an diesem Abend zusammenkamen.

Der bekannte Autor des Blogs www.Michael-Mannheimer.net ließ es sich nicht nehmen, kurz vor seinem weitgehenden Rückzug aus der Öffentlichkeit noch einmal in seiner Heimatstadt Heilbronn zu sprechen. Grund für die künftige Zurückhaltung des bekannten Bloggers sind die zahlreichen Buchprojekte, die Michael Mannheimer nach einer Vielzahl öffentlicher Auftritte nun angehen möchte.

Doch diesen Abend nutzte der weitgereitste Heilbronner Gelehrte, um dem förmlich an seinen Lippen hängenden Publikum noch einmal elementare, ja fundamentale Erkenntnisse nahe zu bringen: Gemeinsame Kennzeichen der Ideologien Sozialismus und radikaler Islamismus sind ganz offensichtlich die tendenziell totalitäre Asurichtung und das Streben nach Weltherrschaft bzw. zumindest globaler Dominanz.

Beide Weltanschauungen, der Sozialismus und der radikale Islamismus, dürfen in keiner Weise hinsichtlich ihres Ausmaßes der Gefährdung der freiheitlichen Ordnung in Deutschland wie in Europa unterschätzt werden, führte Mannheimer in einer mitreißenden Rede über 90 Minuten aus – unterbrochen von einer für alle Beteiligten erforderlichen Erholungspause – und traf damit den Nerv der Zuhörer, die sich bei vielen Details der Ausführungen des Referenten ebenso schockiert wie interessiert zeigten.

Im Namen aller Veranstaltungsteilnehmer dankte die Versammlungsleitung Michael Mannheimer für seine jahrelange, aufopferungsvolle Tätigkeit im In- und Ausland und wünschte dem bekannten Sohn Heilbronns gutes Gelingen bei seinen Buchprojekten.

Man darf heute schon gespannt sein, welche Themata Michael Mannheimer aufgreifen und zu einem aufwühlenden Lesestoff verarbeiten wird.

Neue Zumutung aus Mergels Amtsstube: Flüchtlingswohnheim in der Mönchseestraße

Offener Brief des Heilbronner Landtagsabgeordneten Dr. Rainer Podeswa vom 07.04.2016 an OB Harry Mergel:

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Er ist wieder da – und mit ihm der Misserfolg

Nach Werner Menolds Rückkehr gibt es für den FCU nur eine Richtung: nach unten

Fussballplatz Werner Menold FCU

Werner Habigers tragischer Tod überschattet für viele Fußballfreunde und Anhänger des FC Union die gesamte Saison. Als sei es nicht schmerzlich genug mit ihm einen der ganz großen Fußballer des Unterlands und großartigen Menschen verloren zu haben, so stellt sich seit seiner gänzlich unrühmlichen und indiskutablen Demission ein bisher nicht gekannter sportlicher Misserfolg bei den Kickern vom See ein.

Misserfolgsserie in der Rückrunde degradiert den FCU zum ewigen Aufstiegsaspiranten ohne nachhaltigen Erfolg
Wurde am 16. Spieltag zu Rückrundengewinn noch wenig überzeugend beim designierten Absteiger TSV Untereisesheim ein Auswärtserfolg unter der Leitung des neuen Übungsleiters Söner Celen erzielt, gab es anschließend nur noch wenig Grund zur Freude für die Anhänger der Kicker vom See. Konnte das leistungsgerechte 0 : 0 Unentschieden beim ebenfalls zum erweiterten Kreis der Aufstiegsaspiranten zählenden TSV Masenbachhausen noch als Teilerfolg verbucht werden, folgte darauf am 19. Spieltag ein enttäuschendes 1 : 1 Unentschieden zuhause ausgerechnet gegen den Heilbronner Stadtrivalen SV Heilbronn am Leinbach. Nicht wenige meinen nämlich, der Fusionsverein aus VFL Neckargartach und TSV Frankenbach werde bald den SV Heilbronn zur Nummer drei der Stadt degradieren, sind doch bereits die Aramäer Heilbronn mit spielerischer Leichtigkeit und organisatorischer Konsequenz am einstigen fuballerischen Stadtprimus FC Union vorbeigezogen. Den zwei lauen Unentsschieden folgte zwar aus Unionssicht ein Zwischenhoch beim verdienten  1 : 3 Auswärtssieg in Leingarten, doch nschließend sollte sich die Situation für die Kicker vom See endgültig eintrüben. Als es dann nämlich zum Schwur und zur Entscheidungsschlacht um den Aufstieg gegen die starken Brackenheimer ging, erwies sich die Truppe um Söner Celen abermals als zu schwach, um sich gute Chancen zum Aufstieg in die Landesliga zu erhalten und ging im Heimspiel des 21. Spieltages völlig baden. Es war ein Offenbarungseid am 03.04.2016 als vor eigenem Publikum gegen den nunmehrigen Aufstiegsfavoriten Nummer eins, VFL Brackenheim, alle fußballerischen Dämme brachen und der FC Union nach einer in jeder Hinsicht indiskutablen Leistung zu Hause mit 0 :3 sein Waterloo erlebte.
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Ester Seitz sprach zum Thema: „Genozid am Deutschen Volk“

Äußerst gelungener Vortrag begeisterte die Teilnehmer der WIR-Vortragsveranstaltung

Ester Seitz

Etwas weniger Teilnehmer als bei der ersten Vortragsveranstaltung fanden sich am Donnerstag, den 31. März 2016, im Raum Heilbronn bei der zweiten Vortragveranstaltung der kommunalpolitischen Wählerinitiative WIR ein. Diejenigen, die nicht gekommen waren, sollten ihr Nicht-Kommen bereuen, denn Ester Seitz sollte an diesem Tag einen bemerkenswert guten Vortrag halten. Zum Glück für die Nicht-Erschienenen wurde der gesamte Vortrag aufgezeichnet und ist über den youtube-Kanal von Ester Seitz jederzeit als Teil 1 und 2 des Vortrags „Genozid am Deutschen Volk“ abrufbar.

Nach einführenden Worten der Veranstalter holte Ester Seitz geschichtlich viel weiter aus als man beim von ihr gewählten Thema meinen sollte. Beginnend von der Hermannschlacht wurde der Widerstandswille der Germanen und der Geist der Freiheit als Wesensart der späteren Deutschen dargestellt. Spätestens nach dem perfiden Verrat des Sozialdemokraten August Bebel vor dem Ersten Weltkrieg begann allerdings das Zerstörungswerk von manchen Deutschen, die diese Bezeichnung nicht verdienen, an ihrem eigenen Volk.
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Psycho-politisches Kommunikationstraining: Vorsicht Gehirnwäsche!

Erfolgreiches Ganztagesseminar im Raum Hohenlohe

(Quelle: www.gehirnwaesche.info - Wolfgang R. Grunwald)

(Quelle: www.gehirnwaesche.info – Wolfgang R. Grunwald)

Am vergangenen Samstag, den 2. April, nahmen zwei Vorstandsmitglieder der kommunalen Wählervereinigung WIR an einer Seminarveranstaltung der Elite der rechtskonservativen Bewegung im Raum Hohenlohe teil.

Referent war der Unternehmensberater Wolfgang R. Grunwald, der vor einem erlesenen Kreis ein ganztägiges psycho-politisches Kommunikationstraining für politisch Aktive abhielt.
Die vier Ebenen der bewussten und unbewussten Wahrnehmung

Grundlage stellten die Ausführungen des Referenten zu den Ebenen der bewussten und unbewussten Wahrnehmung des Menschen dar. Das Wissen um deren Funktionsweise wird gnadenlos von den Internationalisten zur Verfolgung ihrer Zwecke und insbesondere zur Meinungsmanipulation und Konditionierung von Verhaltensweisen angewandt.
Ohne die Mittel der medialen und politischen Manipulation wäre das derzeitige politische System nicht annähernd so stabil wie jetzt bzw. – bei anderer Sicht des derzeitigen politischen Status Quo – längst viel instabiler. Die Gehirnwäsche-Techniken sind vielfältig und subtil. Es gilt, all diese Techniken und ihre Wirkungsweise zu verstehen, um zunächst nicht selbst Manipulationsopfer zu werden und dann im zweiten Schritt die Umwelt aus eigener Sicht politisch-gesellschaftlich neu programmieren zu können.

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Am Pranger im Monat April 2016: GRÜNEN-Landtagsabgeordnete Susanne Bay

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GutmenschIn und Propagandistin für ein kosmopolitisches Schilda in Heilbronn

Im Zuge des Wahlerfolges der GRÜNEN bei der Landtagswahl des 17. März 2016 in Baden-Württemberg wurde auch Susanne Bay als Direktkandidatin des Wahlkreises Heilbronn in den Stuttgarter Landtag gespült. Mit klarem Vorsprung (27,1%) vor dem ausgemusterten bisherigen CDU-Landtagsabgeordneten (22,7%) und dem Landtagskandidaten der AfD, Dr. Rainer Podeswa (18,2%).

Das soziale Engagement von Bay und das ihres Mannes Hartmut Seitz-Bay in der „Offenen Hilfe“, einer Selbsthilfegruppe für Behinderte, und damit das Bemühen um Inklusion ist so ziemlich das einzige, was aus konservativer Sicht positiv an der von neomarxistischer Denke geprägten GRÜNEN-Politikerin zu bewerten ist.

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