Vor der Fußball-Weltmeisterschaft! Noch haben WIR Zeit, um zu diskutieren!

Stammtisch am kommenden Donnerstag, den 7. Juni 2018 um 20 Uhr

(Bildquelle: Jörg Brinckheger / pixelio.de)

Unsere Themata:

  1. Alexander Gauland und sein „Vogelschiss“-Zitat

  2. Rückblick auf zahlreiche patriotische Veranstaltungen wie Kandel und Bruchsal

  3. WIR-TV – Vorführung der Rohfassung und Konzeption

  4. Überblick über unsere neuen Korrespondenten

  5. Bierdorf

 

 

Nach Verweigerung der Zustimmung zu einem islamischen Zentrum im Herzen Heilbronns durch CDU, FDP und FWV

Am Pranger im Monat Mai 2018: Multikulti-Fetischist und amtierender Oberbürgermeister Heilbronns: Harry Mergel

Der Schoß ist fruchtbar noch….

WIR haben gehofft, dass unserem Heilbronn dieser OB erspart geblieben wäre. Gegen seinen Amtsvorgänger Helmut Himmelsbach fiel er, der äußerst geschätzte Harry Mergel,  seinerzeit bei der Wahl am 15. September 1999 jämmerlich durch und durfte sich weiterhin als Berufsschullehrerchen in Heilbronn verdingen bis er 2005 zum Bürgermeister für die Bereiche Jugend, Familie, Senioren, Integration, Schule, Kultur, Sport, Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Bürgerdienste und Gesundheit gewählt wurde. Nach zwei Amtszeiten ging Helmut Himmelsbach in den wohlverdienten Ruehstand. Harry’s große Stunde schlug, als er am 16. März 2014 bereits im ersten Wahlgang gegen den farblosen bürgerlichen Kandidaten Diepgen zum ersten Bürger Heilbronns gewählt wurde. Damit erhob der nie besiegte Sozialismus in Gestalt des ‚roten Harry‘ erneut sein völkerverachtendes Antlitz in Heilbronn. Das Verhängnis eines säkularisierten politischen Illusionsbedürfnisses in Gestalt des Sozialismus ergriff in der Heilbronner Kommunalpolitik nun Platz. Früher hatte der ‚rote Harrry‘ nur koksende frühere Zuchthäusler wie Konstantin Wecker auf das von ihm initiierte Gaffenberg-Festival eingeladen. Dort wurde Kultur geboten, wie sie Sozialisten und andere subversive politische Kräfte verstehen. Danach wurde ganz Heilbronn politisch-kulturell sowie im Bezug auf sein Selbstverständnis ein einziges Gaffenberg-Festival!

Harry Mergel vertritt all das, was uns an dem Deuschland im Jetzt ankotzt

Keine linke Politgrütze wird von dem eleganten und smart erscheinenden „Sozialdemokraten“ nicht notorisch im Munde geführt. „Erinnerungskultur“ – also das enervierende Widerkäuen von angeblich untilgbarer historischer deutscher Schuld. Als jüngstes Beispiel sei die Veranstaltung im KZ-Friedhof in Heilbronn-Neckargartach am 31.03.2018 angeführt. Bezeichnend Seit‘ an Seit‘ mit der unsäglichen Heilbronner DGB-Vorsitzenden Silke Ortwein. „Willkommenskultur“ – nach dem Motto: Wer weißer Europäer ist, für den ist die Rolle des ‚letzten Mohikaners‘ vorgesehen. „Alle Menschen sind gleich“ – als ob es nicht die unzähligen Beispiele gäbe, die schlagender Beweis sind für die Widerlegung der liberalistischen Weltauffassung der Gleichheit all dessen, was Menschenantlitz trägt. Die linken Politphrasen, welche der im Volkmund häufig „Flüchtlings“-Harry genannte derzeit amtierende OB Heilbronns jeden Tag in praktische Politik umsetzt, ließe sich beliebig fortsetzen. Die meisten Leser haben aber wohl heute schon infolge medialer Berieselung der linken Lügenpresse virtuell gekotzt. Daher wollen wir sie mit weiterem egalitaristsichen Wortdurchfall verschonen. >> weiterlesen

Stefan Hartung und der "Pegida-Galgenmann" von Freigeist e.V. sind bald zu Gast Im Unterland

Vortragsveranstaltung mit Gästen aus dem Erzgebirge: Freitag, der 27. April 2018, 20 Uhr im Raum Heilbronn

Sie kommen! Freitag, den 27. April 2018, ist es soweit!

Vortragsveranstaltung im Raum Heilbronn!

Beginn: 20 Uhr!

Stefan Hartung – Vorsitzender von Freigeist e.V.

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Nach Ostern: Ein heißer politischer Frühling steht Deutschland bevor!

Donnerstag, den 5. April 2018: Nach Ostern – Monatstreffen Pegida Heilbronn

Nach Ostern: Auf in einen heißen politischen Frühling! (Bildquelle: gänseblümchen /pixelio.de)

Unsere Themata:

  1. Der Fall Skripal und der „NATO-Strichjunge“
  2. Netanjahus „Flüchtlingsdeal“ und die bundesrepublikanische Israelhörigkeit
  3. Rückblick Demonstration der „Jungen Alternative“ in Heilbronn
  4. Projekt „wir.tv“ – Vorführung „Das ‚Maasmännchen‘ sagt“
  5. Vernetzung mit Gleichgesinnten – Aufbau Großverteiler
  6. Pushen der facebook-Seiten von WIR und Pegida Heilbronn

Bundesrepublikanischer Blockwart im Elternbeiratsgewand

Am Pranger im Monat März 2018: MSG-Elternbeiratsvorsitzender Steve Brucker

Im Bild: Der Elternbeirat des MSG ordnet an: Die Schüler vor! Demonstriert gefälligst gegen die AfD! (Bildquelle: lichtkunst.73 / pixelio.de)

 

Heilbronner Gymnasien im Ausnahmezustand

Am 12. März erdreistete sich bekanntlich die „Junge Alternative“ in Heilbronn bei einer Kundgebung in räumlicher Nähe des Mönchseegymnsiums (MSG), gegen die pädagogische Indoktrination an den offensichtlich von geistiger Degeneriertheit geprägten Heilbronner Gymnasien aufzubegehren. Das konnte von Seiten bundesrepublikanischer Gutmenschen nicht ohne Reaktion bleiben.

Grenzdebile Gegendemonstration verzogener Bengel und Gören

Wohl unter dem sanften Druck zeitgeistgepräger linker Lehrer und Elternvertreter formierte sich eine Gegendemonstration. An der Spitze: Der bisher politisch unauffällige Steve Brucker. Der WIR-Redaktion wurde ein brechreizerzeugendes Pamphlet, abgefasst in holprigem Deutsch zugespielt, das von aufgebrachten Eltern an uns weitergeleitet wurde. Hier ruft ein Elternbeiratsvorsitzender, der diese Bezeichnung nicht verdient, offen auf, gegen die Jugendorganisation der drittstärkste Partei des Bundestages zu demonstrieren. >> weiterlesen

Nach Kandel und der GroKo-Lachnummer: Merkelland ist abgebrannt?

Donnerstag, den 08. März 2018: Compact-Leserkreis-Treffen: Beginn 20 Uhr

Im Bild: Vom angeblichen Unwort zur politischen Realität des Merkel-Konsortiums (Bildquelle: birgitH / pixelio.de)

Unsere Themata:

1. Nach Kandel und Cottbus: Aufbruch in ein Post-Merkel-Deutschland?

2. Merkels Trümmer-Groko: Politischer Volkssturm der Altparteien?

3. Wirtschaftskrieg gegen Deutschland: Wie lange gibt Jürgen Resch von der Deutschen Umwelthilfe noch den Nestbeschmutzer?

4. Biopolitik: Von der Demokratie über die ethnokulturelle Identität zurück zur Ethnokratie(Volksstaat)

Pathologische Streiterin wider gesunden Menschenverstand und gesundes Volksempfinden

Am Pranger im Monat Februar 2018: HSt-Redakteurin Iris Baars-Werner

Desinformation im ewiggestrigen Agitprop-Stil: Iris Baars-Werner (Bildquelle: Bernhard Aichinger / pixelio.de)

Pathologische Streiterin wider gesunden Menschenverstand und gesundes Volksempfinden

Wenn wohlfeile linke Phrasen der Kategorie ‚Toleranz‘ und ‚Weltoffenheit‘ die ohnehin qualitativ schwindsüchtigen Seiten des Lokalteils der „Heilbronner Stimme“ zieren, dann kann Iris Baars-Werner nicht weit sein und sondert zumindest ihre ‚Kommentare‘ meist auf der ersten Seite des Lokalteils ab, die bei Lichte besehen nichts anderes als das frustrierte Gekeife einer  ewiggestrigen Streiterin für den weltbrüderlichen Sozialismus darstellen.

‚Refugee-Iris‘ stets an der Spitze aufgesetzter Heilbronner Willkommenskultur

Bereits im Frühjahr 2015, als die Versorgungssuchenden aus Syrien und anderswo putziger Weise als Flüchtlinge bezeichnet und in der Heilbronner Nordstadt dezentral einquartiert wurden, meldete sich die gute Iris Baars-Werner zu Wort. Mahnend suchte Sie mit empathischem Geschreibse auf die einheimische Bevölkerung der Nordstadt einzuwirken, sich vom Verfasser dieser Zeilen zu distanzieren, der seinerseits in der erstmals durchgeführten Pseudo-Diskussion im Gemeindehaus der Nikolaikirchengeminde

vehement das Wort gegen das perfide Treiben der Stadtverwaltung erhob. Ausgerechnet die Nordstadt mit Straßenverhältnissen wie in Tansania und einer Bevölkerungsdichte a la Kalkutta mit Kostgängern des Sozialsystems aus aller Herren Länder zu bereichern, was für eine irre Idee! Unter bewusster Täuschung aller Anwohner. Um jeden politischen Widerstand im Vorfeld unmöglich zu machen. >> weiterlesen

Befeuert von medialer Propaganda sowie aktiver Unterstützung der "Heilbronner Stimme" trommelt ein angebliches "Bündnis gegen rechts" am kommenden Freitag seine letzten Getreuen zusammen

Heilbronn: Mahnwache linker Splittergruppen im Zeichen der Vorverurteilung

Mutmaßlicher 70-jähriger Täter muss vorerst in Untersuchungshaft (Bildquelle: Rike / pixelio.de)

Anordnung von Untersuchungshaft für 70-jährigen Deutschrussen

Nach bundesweiten Schlagzeilen überschlagen sich nun die Ereignisse im Hinblick auf die strafrechtliche Beurteilung der Messerattacke. Gingen die Ermittlungsbehörden zunächst von einer gefährlichen Körperverletzung des mutmaßlichten Straftäters aus, scheinen nun nach Auffassung der Strafverfolger hinreichend Hinweise für ein ausländerfeindliches Motiv gegeben zu sein. Vernehmungen von Zeugen hätten einen dringenden Tatverdacht auf Mordversuch in drei Fällen ergeben. Folgerichtig wurde ein Haftbefehl gegem den Tatverdächtigen erlassen und bis auf Weiteres vollstreckt. Gute anwaltliche Vertretung kann hier allerdings schnell Abhilfe im Sinne des Tatverdächtigen schaffen.

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Nach der Messerattacke eines 70-jährigen Russlanddeutschen an drei angeblichen "Flüchtlingen"

Erbärmliche Betroffenheitsrituale des Heilbronner Oberbürgermeisters Mergel

Im Bild: Ins Altpapier damit! Alle Produkte der Lügenpresse! (Bildquelle: khv24 / pixelio.de)

Messerattacke als perfider bundesrepublikanischer Alltag

Für bundesweite Schlagzeilen sorgte am vergangenen Sonntag die Messerattacke eines offenbar stark alkoholisierten Russlanddeutschen am Fuße der Kilianskirche. Nicht nur das ansässige linke Provinzblatt „Heilbronner Stimme“ – im Volksmund landauf landab zur ‚Flüchtlingsstimme‘ verballhornt, nein auch die Flagschiffe bundesrepublikanischen Qualitätsjournalismus griffen das Thema sensationserheischend auf. Was war passiert? Es kam zu einem durch nichts zu rechtfertigenden Messerangriff – ein Moment der zunehmenden Verrohung und Gewaltbereitschaft in unserem Land. Seine herausgehobene Berichterstattung verdankt der Gewaltexzess inmitten der Heilbronner Innenstadt der Tatsache, dass das neue mediale Tamagotchi namens „Flüchtling“ Opfer der Straftat war. Opfer der Straftat waren drei Versorgungssuchende aus Afghanistan, Syrien sowie dem Irak. Ungeachtet der Nationalität aller Beteiligten leider bundesdeutscher Alltag. Wer das Stichwort „Messerattacke“ oder „Messerangriff“ auf den Standard-Suchmaschinen eingibt, wird reichhaltig fündig.

‚Flüchtlingsstimme‘ wittert fremdenfeindliches Motiv und skandalisiert die unvollständige Herkunfstbeschreibung des Täters

Nach Polizeiangaben erfolgte der Messerangriff des Täters auf die Opfer ohne Vorwarnung. Ein konkreter Anlass sei nicht erkennbar gewesen. Wer unvoreingenommen den Sachverhalt liest, wird stutzig. Ein älterer Mann, in den Augen junger Leute: ein Zombie, greift mit einem Messer drei junge Männer an. Ein untypischer Tätertyp und eine untypische Tatwaffe, da jedes Messer aufgrund der Beschaffenheit der Tatwaffe eines unmittelbaren Angriffes der Opfer bedarf. Da der 70-jährige Deutschrusse stark alkoholisiert war, kann man über dessen Motiv nur mutmaßen. Auch hinsichtlich des Motivs des Täters gilt die Unschuldsvermutung in Gestalt des sorgsamen Umgangs bzgl. Mutmaßungen hinsichtlich der Motivation des Straftäters. So müsste zunächst eine reine Affekthandlung des volltrunkenen Messerstechers in Betracht gezogen werden. Da die einheimische Bevölkerung Heilbronns aber augen- und ohrenscheinlich die Nase voll von Kulturbereicherern und Fachkräften a la Merkel hat, welche zunehmend das Straßenbild Heilbronns bestimmen, scheint die angebliche fremdenfeindliche Motivation des Täters den redaktionellen Meinungsmachern der HSt gerade recht zu kommen. Ein Sturm im Wasserglas wird entfacht und zu skandalisieren versucht, weil nicht sofort ruchbar gemacht wurde, der Täter sei auch Deutscher und nicht „nur“ Russe. Ein deutscher Täter – Flüchtlinge als Opfer. In links-grün-versifften Redaktionsstuben ergreift man auch nun wieder in perfider Weise den Vorfall auf, um Stimmung zu machen. Den Opfern geht es dadurch in keiner Weise besser. >> weiterlesen

Wer Deutschland noch liebt, muss Deutschland verlassen?*

Stammtisch am Donnerstag, den 15. Februar 2018:

DDR – Dusch Dich richtig (Bildquelle: knipseline/pixelio.de)

 

Unsere Themata am Donnerstag, den 15. Februar 2018:

1. „Kandel ist überall“ – neue Wege des bürgerlichen Protests in Deutschland (incl. Demo-Aufruf und Besprechnung der gemeinsamen Busfahrt dorthin)

2. WIR meinen: Cottbus muss bald überall in Deutschland sein! Überfälliges Aufbegehren gegen Überfremdung im angeblichen Dunkeldeutschland

3. „In den Ostwind hebt die Fahnen“ – gehört die Zukunft autochthoner Mitteleuropäer dem „Osten“ Deutschlands und Osteuropa?

4. Überblick über vorhandene Facebook-Projekte sowie deren Vernetzung

5. Vorstellung von Propagandamaterial

* (Nach einer Idee von Thorsten Hinz in der ersten Ausgabe des konservativen Magazins „Cato“ vom 10.01.2018: „Der lange Weg nach Osten“)