Trotz Wind und Regen in Öhringen: Das Volk zeigt Flagge

Öhringen: Trotz schlechtem Wetter gingen wieder rund 80 Menschen auf Straße. Die mittlerweile etablierte und hoch geschätzte Bürgerbewegung, die aus der Mitte des Volkes kommt, demonstrierte inzwischen zum 18. mal.

Rund 80 Hohenloher fanden sich, wie fast jeden Samstag, auf dem Parkplatz der „alten Turnhalle“ zum friedlichen demonstrieren ein. Die Stimmung war wie üblich super. Die Menschen standen in kleineren Kreisen und diskutierten, während sie auf den Beginn der Redebeiträge warteten. Der erste positive Effekt trat bereits ein: Die Menschen kommen zusammen, es bilden sich neue Freundschaften und die Vernetzung geht voran. Unter den Demonstranten befanden sich auch einige Russlanddeutsche und Menschen mit Wurzeln aus ganz Europa.

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„Heilbronn, wach auf!“ startet furios mit Demo auf dem Heilbronner Kiliansplatz

SPD-Landtagskandidat Hinderer bei Gegendemo im Verbund mit kriminellen Linksextremisten

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Am Sonntag den 7. Februar 2016 initiierte eine aktive Gruppe deutscher Patrioten mit russischen Wurzeln in den letzten Generationen eine diesmal angemeldete Demonstration auf dem Heilbronner Kiliansplatz, zu der trotz Terminierung auf den letzten Sonntag vor Faschingsende und damit zahlreichen Narrenumzügen über 400 Personen erschienen.

Unter dem Motto „Deutschland, schütze Deine Kinder“ machten die Redner, die mehrheitlich Russlanddeutsche waren, ihrem Unmut gegenüber der verantwortungslosen Zuwanderungspolitik der Bundesregierung Luft. Besonders am Herzen lag den Organisatoren ganz offensichtlich die eklatante Gefahr für die innere Sicherheit durch eine chaotischer Zuwanderung, die mittlerweile längst zu einer unkontrollierten Masseninvasion von Person geworden ist, die an sich keinerlei Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention oder im Rahmen des Asylrechts beanspruchen dürfen. >> weiterlesen

“Hohenlohe Wacht Auf” startet auch 2016 durch

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Mit einem Demonstrationszug durch Öhringen und gelungenen Kundgebungen straft die Bürgerbewegung ihre Kritiker lügen

Wer gedacht hatte, nach der Weihnachts- und Winterpause würde die Bürgerbewegung “Hohenlohe Wacht Auf” in irgendeiner Weise an Dynamik verlieren, sah sich getäuscht.

Bereits am 9. Januar wurde die erste, besonders gut besuchte Veranstaltung nach der Silvesterschande von Köln durchgeführt. Entgegen den Angaben der Polizei geht die Redaktion von WIR-online von Besucherzahl von ungefähr 250 Personen aus. Was den unterschiedlichen Staatsbürgern der patriotischen Bürgerbewegung sich entgegen stellte, war die übliche von kriminellen, linksextremistischen Elementen durchsetzte Mischpoke – die allerdings zunehmend sprachlos und allein ob ihrer Teilnehmerzahl hilflos wirkt. >> weiterlesen

„99 Luftballons“ gegen den Asyl-Wahnsinn

 

Mit Kreativität und Engagement protestiert „Hohenlohe wacht auf“ gegen den ‘Merkel-Plan‘

Auch am vergangenen Samstag, den 12. Dezember 2015, demonstrierte die Bürgerinitiative „Hohenlohe wacht auf“ zum mittlerweile neunten Mal auf dem Parkplatz neben der alten Turnhalle in Öhringen.

Trotz allenthalben vorzufindender vorweihnachtlicher Stimmung und dem damit häufig verbundenen Vorweihnachtsstress sowie dem überall medial verbreiteten Aufruf, sich am Konsumterror zum Jahresende zu beteiligen, fanden sich wieder über 130 Personen zusammen, um ein weiteres Mal ein Zeichen gegen die verantwortungslose Politik der Bundesregierung und ihrer Helfershelfer in allen Landesregierungen zu setzen. >> weiterlesen

Demo für Alle – 11. Oktober 2015

In diesem Bericht möchte ich euch meine Erlebnisse vom Sonntag, den 11. Oktober 2015, von meinem Ausflug zur ”Demo für alle“  beschreiben.

Es war ein Wechselbad der Gefühle: Ich war zutiefst schockiert, wie uns von Hass zerfressene, gewaltbereite Personen empfingen und behandelten. Ich habe aber auch gesehen, wie sich Menschen, voller Liebe für die Zukunft unserer Kinder einsetzten. Für die Grundrechte der Eltern. Das Recht der Eltern auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder, gegen Frühsexualisierung und die wirre Gender–Ideologie. Meine Motivation dort hinzugehen sind meine Kinder. Wenn ich nur daran denken muss, dass sie bald so etwas erleben müssen, sträuben sich mir alle Haare.

Doch fangen wir ganz von vorne an. Wir fuhren mit dem Zug von Heilbronn gegen 11 Uhr los. Die Gruppe bestand aus einigen verantwortungsbewussten jungen Männern und einer jungen Dame. Stuttgart kam immer näher und die Spannung stieg. Wir fragten uns: ”Wie viele Menschen werden wohl kommen? Wird die Versammlung friedlich verlaufen oder von Störern angegriffen? Wie werden die Reden sein? Wird hier Klartext gesprochen?”

Am Bahnhof angekommen, trafen wir uns mit Bekannten eines Freundes. Mit der Gruppe kehrten wir in einem Stuttgarter Biergarten ein. Wir aßen und tranken, plauderten und tauschten uns aus. Die Menschen waren sehr sympathisch und ich fühlte mich wohl.

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