Von Jesus Obama blieb nur Barack Hussein Goebbels! Ein Propagandaprofi

Endlich: Der mächtigste Mann der Welt ist ein “Rechtspopulist” – und die Welt sollte diesem Beispiel folgen

Allgegenwärtiges Gewimmer der Medien

Egal auf welchem Medium man schaut, hört oder liest: Eigentlich wundert man sich, wer den phänomenalen Außenseitersieger Donald Trump gewählt hat. Nur sozialistische Multikulti-Freaks kommen zu Wort. Betroffene Gutmenschen! Aber es waren nur knapp drei Millionen Wähler weniger, die Trump gegenüber der Vertreterin des multirassischen Liberalismus, Hillary Clinton, aufwies – Donald Trump hatte nicht Null!

Medial konnte ein bekennender Verächter des Sozialismus freilich noch nie gewinnen! Aber er obsiegte – dank der W.A.S.P-Fraktion, der vernachlässigten weißen Mehrheit!

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Konfrontiert mit der ökonomischen Realität: Marxistisch-veganes Restaurant in der USA musste wegen Pleite schließen

Ein nach eigenen Angaben „marxistisch-kollektivistisch, von Arbeitern betriebenes“ (von wem sonst?) Restaurant in Grand Rapids, Michigan, musste diesen Monat den Laden schließen. Die Kunden beschwerten sich und gaben an, die bizarren Öffnungszeiten, hohe Preise und lange Schlangen nicht länger zu tolerieren.

Das „Garden Diner and Cafe“, dass früher als „Bartertown Diner“ bekannt war, bot vegane und vegetarische Speisen sowie Rohkost. Dazu wurde das Geschäft nach einem marxistischen Modell geführt: Es gab keinen Chef, es wurde allen Mitarbeitern ein Lohn, der die Lebenshaltung deckt, bezahlt und der Betrieb hatte eine starke Gewerkschaft. Dafür erhielt es Beifall aus dem ganzen Land, das führte aber dazu, dass das Geschäft nicht genug Profit erwirtschaftete und schließen musste.

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Die Wahl von Donald Trump ist eine schallende Ohrfeige für alle Einwanderungsideologen

Trumps Botschaft: Schluss mit der Willkommenskultur!

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(Bildquelle: LWThiele /pixelio.de)

Der von den Medien zum Beelzebub Hochstilisierte wird gewählt!

Die vorwiegend Clinton-freundliche Presse versuchte stets mit abwechselnder herabsetzender Intention, den Kandidaten der US-amerikanischen Republikaner als Menschenhasser, Sexisten oder ausfälligen Proleten darzustellen. Allein: Es half – zum Glück – nichts!

Aufbegehren der weißen Mehrheit und hart arbeitenden Menschen

Offensichtlich hat die Mehrheit der einheimischen und das Land prägenden Wähler – wie in ganz Europa – die verzerrte Darstellung der Realität seitens der veröffentlichten Meinung satt. Es tritt immer mehr zu Tage, dass die „vierte Macht“ im Staate keinerlei demokratische Legitimation hat und dass das Eintreten der Presse für weltfremde Ideen und die Interessen des Großkapitals bzw. der Globalisierer zu einer Kontrareaktion der Leser und Wähler führt: Was von der „Lügenpresse“ schlecht gemacht wird, wird gerade deshalb vom Wahlvolk unterstützt.

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Jetzt auch der Papst! Gefahr der Ghettoisierung durch Massenimmigration!

Papst Franziskus mahnt Kapazitätsgrenzen bei Aufnahme von (Wohlstands-)Migranten an

Papst Franziskus als Figur

(Foto: Jan Zinserling / pixelio.de)

Papst Franziskus wurde nach seinem Schwedenbesuch auf seinem Rückflug nach Rom zur Migrantionskrise befragt. Unter anderem sagte er zu Beginn des Novembers diesen Jahres, dass die Länder nur „Flüchtlinge“ aufnehmen sollten, von denen sie wissen, dass die Integration gelingt. Er warnte davor, dass wenn man sich daran nicht halten würde, der Weg zur Entstehung von gefährlichen Ghettos gepflastert werde. Er fügte hinzu, man solle das „Herz nicht schließen“ für die, die in Not sind.

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Melania Trump: „Make America Great Again ist nicht nur ein Wahlspruch“

Melania Trump, Ehefrau des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump, sagte am Donnerstag, dass „Make America Great Again“  Donald Trumps Gebot sei, seit sich die beiden kennen. Als sie in Berwyn, Pennsylvania sprach, erzählte sie den begeisterten Anhängern: „Make America Great Again ist nicht nur ein Wahlspruch, sondern eine Geisteshaltung, die ihr Ehemann während ihrer Ehe immer weiter verinnerlicht hat. In den letzten Jahren, soll sein Interesse für das Land noch stärker geworden sein.

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Von wegen Melting-Pot!

Die Freiheitsstatue: ein verfälschtes Monument für Masseneinwanderung

Bild der Freiheitsstatue

(Bildquelle: Benedikt Begmann / pixelio.de)

Die Freiheitsstatue, das wohl bekannteste Wahrzeichen Amerikas, wird bei den meisten Menschen mit Einwanderung verbunden. Doch diese Verbindung kommt von einer den Amerikanern nicht wohlgesonnen Umdeutung, wie wir sie heute bei so vielen Dingen kennen.

Eine Übersetzung von Theodor.

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Spannender Endspurt des US-Wahlkampfs: Trump wirbt um Minderheiten und verspricht ein Wiedererstarken der US-Nation

Donald Trump erscheint mit “LGBTs for Trump”-Fahne bei einer Wahlkampfveranstaltung

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Symbolbild, Foto: Wir.Hn

Greeley, Colorado – 3000 bis 4000 begeisterte Donald Trump-Anhänger fanden sich am Nachmittag des Sonntags in der „Bank ok Colorado“-Arena bei der North Colorado-Universität ein. Alle ließen das Spiel der „Denver Broncos“ sausen um an der Wahlkampfveranstaltung teil zu nehmen. Dann erschien er mit einer Regenbogenfahne, die die Aufschrift „LGBTs for Trump“ trug.

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Jüdische Spender gewähren Donald Trump kaum Unterstützung

Hillary Clinton erhält 95% der Spenden der jüdischen Lobby-Organisationen und Einzelpersonen

(Bildquellenangabe: Andrea Damm / pixelio.de)

(Bildquellenangabe: Andrea Damm / pixelio.de)

Es ist ein offenes  Geheimnis in jüdisch-republikanischen Kreisen: Spender meiden Donald Trump und finden jede mögliche Ausrede, keinen Scheck für ihn auszustellen oder Unterstützung für die Kongresswahlen zu leisten. „Super PACs” unterstützen lieber  wenig bekannte Kandidaten.

Eine Übersetzung aus dem Englischen.

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Scheitert der nächste Multikulti-Staat?

600.000 weiße Südbrasilianer fordern ihren eigenen Staat

Europäischstämmige Brasilianer

(Foto: Wir.Hn)

Am ersten Oktober stimmte der gigantische Anteil von 96% der an der Wahl teilnehmenden Südbrasilianer für die Separation vom Rest des Staates.

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Pakistanische Meute folterte Bruder und zwang ihn bei der Gruppenvergewaltigung seiner Schwester zuzuhören, weil sie nicht zum Islam konvertieren wollten

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(Foto Wir.Hn)

Die muslimische Meute sah es auf das Elternhaus einer christlichen Familie in Samanyala, Pakistan, ab. Die Eindringlinge wollten die Konversation zum Islam erzwingen, die Familie lehnte jedoch ab. Darauf entführten sie einen Sohn der Familie, Arif, und seine 17-Jährige Schwester Jameela. Arif wurde gefoltert und Jameela von der Gruppe vergewaltigt. Arif gelang die Flucht, während Jameela bis heute vermisst wird.

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