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Gedankenspiele zu Hintergründen und möglichen Strippenziehern des Berliner Terroranschlages vom 19.12.2016

Was wäre, wenn?

Der Oekonom 05.01.2017 0 Teilen

Überstürzte Festnahme nach nur einer Stunde

Die Festnahme eines tatverdächtigen Pakistanis bereits etwa eine Stunde nach der Tat war unseres Erachtens eine überstürzte, kopflose Reaktion – oder eine raffinierte Intrige, um hinterher das Gegenteil zu bewirken.

Möglicherweise hat der unter Adrenalin stehende Zeuge im entscheidenden Moment seinen klaren Verstand verloren und verwirrt einen Unschuldigen der Tat bezichtigt.

DAS! (Irrtum bzgl. Tatverdächtigen ) war zunächst Wasser auf die Mühlen von Lügenpolitikern und Lügenpresse.

Sie sagten dann: „ Seht her, wohin rechte Hetze führt! Die Migranten sind allesamt, liebe unschuldige Menschen und Opfer der rechten Hetzer!“

Auch eine großangelegte Täuschungsaktion wie beim Putsch in der Türkei wäre denkbar gewwesen

Im Falle des Terroranschlags von Berlin könnten Lügenpolitiker und Co. sogar zu einem perfiden Verrat a la Erdogan greifen:

Man legt eine Spur, die zu einem vermeintlichen bzw. tatsächlichen Anhänger von Pegida oder einer anderen patriotischen Organisation führt, sorgt für die nötigen Beweismittel und beschuldigt den Delinquenten, die Anschläge so verübt zu haben, dass die Spur zu Flüchtlingen hätte fuhren sollen. Die Attentäter kämen also nicht aus den Reihen der guten Muslime, sondern es seien ganz gemeine ‘Nazis’ (wie beim Röhm-Putsch etc.) gewesen, aber unsere heldenhafte Geheimdienste unter unserer wackeren „Angie“ hätten jetzt alles aufgedeckt – und die Umfragewerte der Kanzlerin schnellen in die Höhe.

(Bildquelle: m.gade /pixelio.de)



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